Donnerstag, 18. Oktober 2018
Solidaritätsanzeige

Schlangen in den WahllokalenDas Referendum über den künftigen Status der Halbinsel Krim und der Stadt Sewastopol hat am Sonntagmorgen begonnen. Die Einwohner haben zwischen einer Erweiterung der Vollmachten der Region im Bestand der Ukraine und einem Beitritt zur Russischen Föderation zu wählen. Bislang wurden keine Zwischenfälle gemeldet, die Beteiligung sei hoch, erklärten Beobachter. Die Behörden der Krim erwarteten eine Beteiligung von mehr als 80 Prozent. Laut Umfragen unterstützen mehr als 90 Prozent der Einwohner der Halbinsel den Beitritt zur Russischen Föderation. Interessant wird jedoch die Wahlbeteiligung sein, da Ukrainer und Tataren zum Boykott des Referendums aufgerufen haben,

 

Die Krim zählt 1,515 Millionen und Sewastopol 305 000 Stimmberechtigte. Auf den Stimmzetteln des Referendums stehen zwei Fragen in drei Sprachen – Russisch, Ukrainisch und Krim-Tatarisch: „Sind Sie für eine Wiedervereinigung der Krim mit Russland mit den Rechten eines Subjekts der Russischen Föderation?“ und „Sind Sie für die Wiedereinführung der Verfassung der Republik Krim von 1992 und für den Status der Krim als eines Teils der Ukraine?“ Die endgültigen Abstimmungsergebnisse sollen am Montagmorgen bekannt gegeben werden.

Quelle: RIA Nowosti / RedGlobe

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