Dienstag, 11. Dezember 2018
Solidaritätsanzeige

Konstantin Wecker. Foto: #unibrennt / flickr.comKonstantin Wecker. Foto: #unibrennt / flickr.comWir dokumentieren mit freundlicher Genehmigung einen Beitrag, den der Liedermacher und Sänger Konstantin Wecker heute auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht hat:

Bettina Gaus schreibt in ihrem klugen Beitrag in der TAZ: »Man kann das, was auf der Krim passiert ist, mit guten Gründen verurteilen. Aber man kann doch nicht wirklich davon überrascht worden sein. Wie würden denn wohl die USA reagieren, wenn Kanada ein Bündnis mit Moskau einginge und feindselige Signale an Washington aussendete?«

Man kann doch nicht überrascht sein, vor allem wenn der Putsch schon seit langem mit großen Finanzzuwendungen vor allem auch der Konrad Adenauer Stiftung geplant worden ist.

 

War das vielleicht der Grund, warum das NPD Verbot immer noch nicht so richtig in dei Gänge kommt? Offenbar gibt es enge Zusammenarbeit zwischen NPD und »Swoboda« - jedenfalls verkünden das die Nazis stoz auf ihrer Website.

Für mich ist das keine Revolution in der Ukraine, ich bin da etwas altmodisch gestrickt. Wenn anschließend lupenreine Faschisten in der Regierung das Sagen haben, war das keine Revolution, sondern ein Putsch. Und ich bin auch darin altmodisch: eine Regierung in der Faschisten mitmischen ist eben nun mal eine faschistische Regierung.

Und doch tun alle Transatlantiker so unglaublich überrascht. Als wenn es nicht wieder mal nur um wirtschaftliche Unteressen ginge. Alle Kriege wurden immer und zu allen Zeiten mit Lügen vorbereitet, anders ist dieser Wahnsinn ja auch nicht vermittelbar. Und meistens wurde den Menschen vorgekaukelt, es ginge um Menschenrechte. Wo bitte bleibt unsere Friedensbewegung??? Wo bleibt der Aufschrei?

Die Waffenhändler reiben sich jedenfalls schon mal die Hände. Es sieht so aus, als würden sie wieder mal guten Zeiten entgegensehen.

Quelle: Facebook / RedGlobe

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