Montag, 12. November 2018
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Igor Strelkow (links). Foto: slavyangrad.esWir dokumentieren nachstehend eine Erklärung des früheren Verteidigungsministers der Donezker Volksrepublik und Oberkommandierenden der Donezker Volkswehr, Igor Strelkow (Igor Girkin). Die deutschsprachige Übersetzung wurde vom Internetportal Slavyangrad.de besorgt. Offensichtliche Übersetzungs- und Grammatikfehler haben wir korrigiert, inhaltlich haben wir keine Änderungen vorgenommen, auch wenn die russisch-nationalistische und antikommunistische Haltung des mutmaßlichen Angehörigen des russischen Geheimdienstes unseren Positionen nicht immer entspricht. Wir halten seine Äußerungen jedoch für so relevant, dass wir sie auch hier dokumentieren wollen. So macht Strelkow unter anderem die Tatsache, dass »echte Hilfe aus Russland« inzwischen die Volkswehr erreicht habe, für deren jüngste Offensive verantwortlich. Zudem lehnt er die gegenwärtigen Verhandlungen in Minsk als Verrat ab.

 

Ansprache von Igor Iwanowitsch Strelkow, 11. September 2014
Aus dem Russischen ins Englische übersetzt von Gleb Bazov; aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt von @OggJason

Es ist einen Monat her, seit ich von meiner Position als Verteidigungsminister der Volksrepublik Donezk (DPR) und als Oberbefehlshaber der Miliz zurücktreten musste. Ich kann nicht behaupten, dass mir diese Entscheidung leicht fiel, und auch die Umstände, als dies geschah, waren nicht einfach. Donezk und die gesamte Gruppierung der DPR-Streitkräfte befanden sich in einer operativen Einkesselung, während sie mit großer Mühe die endlosen Angriffe der Strafexpedition abwehrten, die aus allen Richtungen kamen.

Nur einige wenige in der Führung der Republik wussten, dass innerhalb der nächsten paar Tage erhebliche Änderungen eintreten und dem Feind eine entscheidende Niederlage zugefügt werden würde. Ich war einer dieser wenigen, aber ich konnte gegenüber meinen Untergebenen nicht mal eine Andeutung machen, dass wir bald in die Offensive gehen und beginnen würden, die vom Feind besetzten Positionen zurückzuerobern. Es war noch schwieriger zu erkennen, dass die Befreiung der verlassenen Städte und Siedlungen der Region Donbass (aufgegeben entsprechend meiner persönlichen Befehle) von jemand anderem als mir geführt werden musste. Vom moralischen Standpunkt aus gesehen war es schwer, meine Kameraden aufzugeben, sie sozusagen in den »frühen Morgenstunden vor dem Sonnenaufgang«” zu verlassen, als der Tod unserer gemeinsamen Sache für viele unabwendbar zu sein schien.

Ich werde nicht weiter auf die Umstände eingehen, die mich zum Rücktritt gezwungen haben. Ich will nur sagen, dass meine Entscheidung sich später selbst gerechtfertigt hat und es am Vorabend der Offensive erlaubte, die Führung der Streitkräfte der DPR in einer Hand zu vereinen und viele der Konflikte zu vermeiden, die, ähnlich wie Lepra, an der Republik fraßen, sowie um eine zuverlässige Versorgung unserer Einheiten und Verbände mit allem Notwendigen zu gewährleisten.

Am Abgrund des Sieges und am Rande der Niederlage

Während der vergangenen Wochen hatte sich die Situation an der Front in Neurussland grundlegend verändert. In den meisten Bereichen wurden die Strafbataillone zurückgeschlagen und ihnen enorme Verlusten beigebracht, sie wurden in die Defensive getrieben. Die Voraussetzungen für die vollständige Befreiung des Donbass von den Strafbataillonen und den Einheiten der Kiewer Obrigkeit waren gelegt. Zähnefletschend begann sich der Feind unter den Schlägen der DPR-Armee in den Westen zurückzuziehen und Panik hatte der Streitkräfte und ihrer Führung bemächtigt.

Aber was geschah dann? Direkt vor unseren Augen mischten sich die Kräfte ein, die schon einmal den russischen Frühling beinahe zerstört hätten und danach nie ihre Versuche aufgegeben hatten, die Volksbefreiungsbewegung des russischen Volkes in Neurussland zu beseitigen. Es gibt keine Niedertracht, die diesen Kräften fremd ist, die sich wiederholt in der modernen Geschichte unseres Vaterlandes in den übelsten Formen manifestiert haben. Es waren diese aus dem Ausland gelenkten Kräfte, die eine entscheidende Rolle bei der Zerstörung der UdSSR im Jahre 1991 spielten und danach in den 90er Jahren offen die Völker Russlands missbraucht haben. Dabei organisierten sie eine Orgie der Plünderung des enormen sowjetischen wirtschaftlichen und kulturellen Erbes. Sie inszenierten liberale Experimente – monströs in ihren Auswirkungen – in den Überresten unseres Vaterlandes, ohne jede Rücksicht auf die Folgen für das Land, das sie mit verächtlichen Beinamen versehen. Bis heute setzen die die Verhöhnung fort.

Russland erhebt sich von den Knien

Diese Orgie des Zusammenbruchs war begleitet von blutigen Kriegen, die sie provoziert haben, begleitet von einer wilden Orgie ausufernder Kriminalität, von Unmoral, von Propaganda, von den abscheulichsten Lastern, die man sich vorstellen kann, von der Zerstörung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit und der nationalen Souveränität. Auch nach dem Scheitern der Versuche, Russland in den frühen 2000er Jahren den letzten Schlag zu versetzen, verschwanden diese Kräfte nicht. Sie setzen weiter heimlich ihr Zerstörungswerk fort, in der Hoffnung, dass ihre Stunde wieder kommen würde und dass sie mit der Zeit beenden könnten was sie begonnen hatten.

Allerdings kroch die Dämmerung des russischen Frühlings über den Horizont und unser Land begann, sich – nicht in Worten, sondern in der Realität – von den Knien zu erheben. Aber sobald Russland versuchte, die Ergebnisse der Kapitulation Gorbatschows zu überdenken und seine Rechte und Gebiete wiederzuerlangen, die ihm seit alten Zeiten gehörten – um echte Unabhängigkeit zu erreichen –, da mobilisierte die fünfte Kolonne alle Kräfte, die ihr zur Verfügung standen. Die Rückkehr der Krim zu Russland schockierte sie, und der Aufstand in Neurussland rief echte Panik hervor und zwang sie wieder einmal, ihr wahres zu Gesicht zeigen.

Das Netz der zahlreichen Agenten, die sich seit vielen Jahren erfolgreich im Schafspelz der »Patrioten« und »Staatsmänner« maskierten und unter diesem Deckmantel die höchsten Ränge der Macht und sogar die Umgebung des russischen Präsidenten infiltriert haben, wurde alarmiert und in die Schlacht geworfen. Obwohl sie in Wirklichkeit gegen die Interessen des Landes und seiner Menschen handeln, versicherten diese Verräter dennoch weiterhin schamlos, dass sie die »Freunde« des Präsident seien und stellten ihre offen subversiven Aktivitäten und Sabotage so dar, als wären es die einzig wahren Maßnahmen zur Stärkung der russischen Souveränität. Man fragt sich, woher sie diese Arroganz und das Vertrauen in ihre eigene Unverwundbarkeit nehmen. Die Erklärung ist sehr einfach: All das, was von den Vertretern der fünften Kolonne geschätzt wird (mit anderen Worten: Geld und andere materielle Ressourcen, auch ihre Familien und Nachkommen), wurde schon vor langer Zeit ins Ausland gebracht, und seine Erhaltung hängt vollständig ab von der Gnade der ausländischen Eigentümer.

Die Miliz als Garant von Neurusslands Freiheit

Während der fünf Monate des Kampfes fühlte das russische Volk von Neurussland selbst das volle Ausmaß der »Früchte« dieser Art subversiver Aktivitäten. Zu der Zeit, als russische Militärhilfe für die praktisch unbewaffneten Milizionäre entscheidend war, und als diese Hilfe fast ohne Blutvergießen zur Befreiung aller russischsprachigen Regionen hätte führen können, heulten die einflussreichen Agenten unisono über die Unmöglichkeit und die Unzulässigkeit einer direkten Militärhilfe für die Rebellion. Während die Strafbataillone in Odessa Menschen bei lebendigem Leib verbrannten, Slawjansk mit schwerer Artillerie bombardierten und eiligst eine kampftaugliche Armee aufbauten, sabotierten ihre Komplizen, die die außenpolitische Führung von Russland durchsetzt hatten, nicht nur jegliche militärische und politische Unterstützung der Miliz, sondern haben auch – in voller Übereinkunft mit Poroschenko, Turtschinow, Achmetow, Taruta und anderen Vertretern der ukrainischen Oligarchie – daran gearbeitet, die Reihen der Milizführung zu entzweien, um zu verhindern, dass ein einheitliches Kommando gebildet wird, und versuchten durch gemeinsame Anstrengungen, den russischen Präsidenten in die von ihnen gestellten Fallen zu locken.

Die Beharrlichkeit und die Selbstlosigkeit des die Milizionäre ließ nicht zu, dass die Strafexpedition den Aufstand unterdrückte, bevor die echte Hilfe aus Russland schließlich ihren Adressaten erreichte. Die Miliz begann ihre Offensive. Allerdings zeigten sich auch hier die Verräter in vollem Umfang. Für die Strafarmee war das, am Abgrund der totalen Niederlage, die ihr in Form der Vereinbarung eines Waffenstillstands sofort entgegengestreckte »helfende Hand«. Im Laufe der Verhandlungen wurde versucht, auf Gedeih und Verderb buchstäblich alle Errungenschaften derer, die sich erhoben hatten, der Kiewer Junta zu übergeben. Es ist einfach unmöglich, schmachvollere Vertragsbedingungen vorzuschlagen, als die, die derzeit in Minsk diskutiert werden.

Und in der Zwischenzeit ist Kiew hastig dabei, die Armee aufzufüllen, aufzurüsten und zu trainieren, sie auf eine Fortsetzung des Völkermords am russischen Volk von Neurussland vorzubereiten. Als Ergebnis haben wir jetzt eine absolut gleiche Situation wie am Anfang unserer Bewegung, außer dass wir uns in einer schwierigeren Ausgangsposition befinden. Während im April/Mai Kiew weder eine kampftaugliche Armee noch die Unterstützung der Bevölkerung hatte, sind nun die Straftruppen mobilisiert und wurden bis an die Zähne bewaffnet. Die Bevölkerung der Ukraine, die dem massiven Einfluss der Propaganda ausgesetzt ist, die die Techniken der Neurolinguistischen Programmierung ausgiebig nutzt, wurde zu einem großen Teil zombiefiziert, einer Gehirnwäsche unterzogen und kann die Wahrheit nicht mehr von der Lüge unterscheiden.

Wähle Schande statt Krieg, dann folgt der Krieg

Während dieser Monate wurden mehrere Runden von Sanktionen gegen Russland aufgelegt, und die halbvergessenen Ansprüche auf Abchasien und Südossetien haben bereits wieder begonnen, aus den Mündern hochrangiger Militärs und Diplomaten der westlichen Länder zu tönen. Unverhohlene Drohungen wurden auch schon von den islamistischen Milizen ausgestoßen, die von den Vereinigten Staaten kontrolliert werden. Sie bereiten sich darauf vor, Russland für eine lange Zeit und ernsthaft zu bekämpfen. Der Westen und die fünfte Kolonne machen praktisch keinen Hehl aus ihren Plänen zum Sturz von Präsident Putin, um anschließend ganz Russland zu zerlegen. Ihre einflussreichen Agenten verwenden alle zu Verfügung stehenden Mittel, um die Führung des Landes zu überzeugen, dass Versöhnung nicht nur möglich, sondern auch absolut notwendig ist. Die Tatsache, dass nichts anderes als Russlands vollständige Kapitulation seine Feinde beschwichtigen wird, wird vor der Öffentlichkeit sorgfältig verborgen, und möglicherweise sogar vor dem Präsidenten.

Infolgedessen wurden die außergewöhnlich günstigen Bedingungen, die im Frühjahr in Russland vorhanden waren, nicht wahrgenommen. Im Gegenteil, wir stehen jetzt vor einer ständig wachsenden militärischen Bedrohung. Die Verantwortung der fünften Kolonne für dieses Ergebnis ist nicht zu leugnen.

Wie kann es sein, dass unsere Liberalen das so unerbittlich und vielleicht sogar selbstmörderisch gegen den Präsidenten und seinen politischen Weg ausgespielt haben? Was ist es, dass sie so mutig gemacht hat, dass sie ihn und seine Politik offen herausfordern? Meiner Meinung nach gibt es hier zwei Hauptfaktoren. Der erste ist, dass es für die fünfte Kolonne keinen anderen Weg gibt, als Meuterei (noch verborgen, aber nur vorläufig). Die »Revolution von oben«, die von Wladimir Wladimirowitsch Putin begonnen wurde, lässt ihnen keine politische Überlebenschance, solange es ihnen ihre ausländischen Eigentümer nicht erlauben, einfach das Land in ihre überseeischen Besitzungen zu verlassen, die sie sich mit ihrer »Knochenarbeit« verdient haben.

Der zweite Faktor ist sogar noch deutlicher. Mit einer starken Präsenz in der Führung und erheblichen finanzielle Mitteln, hoffen die Verräter, selbst die Macht an sich zu reißen, und voller Genuss eine neue Stufe der Ausplünderung der Reste des einst großen Landes und der »Nutzung« der es bewohnenden Völker zu beginnen. Aber um ihre Pläne zu verwirklichen, ist es für sie notwendig, noch viele weitere vorläufige Maßnahmen umzusetzen. Als allererstes müssen sie Präsident Putin der unglaublich breiten Zustimmung der Bevölkerung berauben, die er als Ergebnis seiner ausländischen und inländischen Tätigkeit in den letzten Jahren verdientermaßen erhält. Und was kann in diesem Zusammenhang vorteilhafter sein, als dem Präsidenten die Verantwortung für den Verrat am russischen Volk von Neurussland zuzuschieben? Schließlich verstecken sich die Vertreter der fünften Kolonne wie Hyänen in seinem Schatten und vermeiden jegliche Öffentlichkeit.

Der Pfad, der bereits von den Feinden gelegt wurde, erscheint uns kristallklar. Die maximale Verlängerung des Krieges, begleitet von so viel Verlust an Leben wie möglich und Härten für die russische Bevölkerung auf beiden Seiten der Grenze – das ist ihre Aufgabe. Wenn der Miliz nicht einmal eine Chance gegeben wird, zu gewinnen, hoffen sie ein immer stärker blutenden Geschwür an der Grenze Russlands zu erzeugen. In dieses werden Russland und seine Ressourcen Tropfen für Tropfen hinein fließen. Aufgrund dieser Politik des »einen Schritt vorwärts, zwei zurück« wird niemals ein entscheidender Erfolg erreicht. Zur gleichen Zeit wird der Russischen Föderation in Form von erst Hunderttausenden und dann Millionen Flüchtlingen eine immer größere Last aufgebürdet werden, während die Sanktionen des Westens Stück für Stück die finanzielle und wirtschaftliche Gesundheit des Landes untergraben. Umso mehr, weil die hausgemachten Oligarchen versuchen werden, die Kosten der Sanktionen auf die allgemeine Bevölkerung zu verlagern.

Die Verräter hoffen, die Situation letztlich für den Abschluss des beschämendsten und demütigendsten Friedensvertrages zu nutzen, um begleitet vom Verrat an der russischen Bevölkerung der Ukraine eine weitere Welle der Empörung in Russland selbst zu verursachen, um dann, in voller Übereinstimmung mit den bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts perfektionierten politischen Technologien einen Moskau-Maidan herbeizuführen, in dem sich Rechts und Links, Patrioten und Liberale in vermeintlich berechtigter Empörung vereinen. Das bewährtes Szenario von 1905 und 1917, das dem Schema schändlicher Niederlage – Wirtschaftskrise – Diskreditierung der Autoritäten – Volksaufstände – Palastrevolte folgt, ist dann wieder in Aktion.

In diesem Kampf kann es keine Kompromisse geben

In diesem Zusammenhang sind die Verteidigung von Neurussland und die Unterstützung der Bevölkerung wichtig für die Erhaltung von Russland selbst und für die Sprengung der fünften Kolonne. Wenn es uns gelingt, dort einen Sieg zu sichern, schützen wir Russland selbst. Wenn wir verlieren, verlieren wir dementsprechend die Reste unseres Vaterlandes. In diesem Kampf kann es keine Kompromisse geben, und wer vom Gegenteil überzeugen will, der gießt bewusst oder unbewusst Wasser auf die Mühlen des Feindes. Es ist alles oder nichts. Entweder Russland gewinnt seine wirkliche Souveränität in vollem Umfang zurück, oder es wird durch die Koalition der externen und internen oligarchischen Clans zerstört werden.

Nachdem ich meine eigene Stellung im Kampf gegen die Pläne der subversive Kräfte eingeschätzt habe, möchte ich sagen, dass ich meine Wahl getroffen habe. Die Hauptfront des Kampfes für Russland ist derzeit hier. Ich hoffe, dass ich in Russland am meisten Gutes tun kann. Zur gleichen Zeit will ich noch einmal betonen, dass diejenigen, die gehofft haben oder immer noch hoffen, mich oder meinen Namen für destruktive Zwecke zu missbrauchen, enttäuscht sein werden. Wie kritisch ich jedoch auch immer in Bezug auf die Innenpolitik des Präsidenten gewesen sein mag – Unter dem Umstand, dass ein Krieg gegen uns geführt wird, halte ich es zweifellos für wichtig, mich offen für ihn auszusprechen, dem einzigen legitimen Oberbefehlshaber und wichtigstem Garanten für die Freiheit und Unabhängigkeit unseres Landes. Meiner Meinung nach müssen wir, um Neurussland, das einem Nazi-Völkermord ausgesetzt ist, wirklich zu schützen, all die Gegner  Neurusslands entlarven und von der Macht entfernen, die uns an den Rand einer militärischen Niederlage gebracht haben.

Und an alle die, die in den Massenmedien fleißig begonnen haben, das Bild des Oberst Strelkow, dem Anführer des Volksprotestes, zu zeichnen, erkläre ich, dass sie keine Chance haben, mich mit falschem Lob und Versprechungen zu bestechen. Das Wesen der Offizierspflicht ist es, seinem Land und seinem Volk zu dienen. Es wäre die größte Schande für mich, den häufig undankbaren, aber treuen Dienst für falschen Ruhm und Popularität bei den Feinden des Vaterlandes einzutauschen. Sie sollen ein für allemal verstehen, dass es in Russland immer noch Menschen gibt (und ich bin nur einer unter vielen), die ihre Pflicht und ihre Integrität höher stellen, als ihre eigenen Vorteile und Eitelkeit. Und, wie es die Ereignisse in Neurussland gezeigt haben, gibt es immer noch viele solche Menschen! Wir werden nicht erlauben, dass Russland auseinander gerissen und wieder und wieder ruiniert wird, wie das russische Reich 1917 und die UdSSR im Jahre 1991 zerstört wurde.

11. September 2014
Игорь Иванович Стрелков / Igor Iwanowitsch Strelkow

Quelle:  Slavyangrad.de / RedGlobe

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