Donnerstag, 18. Oktober 2018
Solidaritätsanzeige
  • Fünf Herausforderer für Maduro

    cneBei den Präsidentschaftswahlen in Venezuela am 22. April bewerben sich nach jetzigem Stand sechs Kandidaten um das höchste Staatsamt. Bewerber haben jedoch noch bis zum Donnerstag Zeit, ihre Unterlagen beim Nationalen Wahlrat (CNE) einzureichen. »Auf Bitte verschiedener politischer Organisationen« habe man die Frist um 48 Stunden verlängert, teilte die die Rektorin der Wahlbehörde, Tania D'Amelio, am Dienstag (Ortszeit) mit.

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  • Von Sanktionen und »gleichberechtigter Teilnahme« an Wahlen

    Die Außenminister der EU drohten dem venezolanischen Staatschef Maduro Anfang dieser Woche mit neuen Sanktionen, »sollten sich nicht alle Parteien in Venezuela am politischen Prozeß (zur Präsidentenwahl am 22. April) beteiligen können und gleichen Zugang zu Medien haben«.

    Man sei bereit, »umgehend zu reagieren« zitierten die Hofberichterstatter aus der belgischen Hauptstadt die EU-Außenbeauftragte Mogherini, die sich, bevor sie sich der Europäischen Union der Kapitalinteressen zur Verfügung stellte, vor vielen Jahren zeitweise in die kommunistische Jugend Italiens verirrt hatte, ohne dass das aber längerfristig positive Auswirkungen auf ihr Denken und Handeln gehabt hätte.

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  • Venezuelas Kommunisten unterstützen Maduro

    Nicolás Maduro mit der Fahne der Kommunistischen Partei. Foto: PCVNicolás Maduro mit der Fahne der Kommunistischen Partei. Foto: PCVIn Caracas haben am Montag führende Vertreter der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV) und der Vereinten Sozialistischen Partei (PSUV) ein Abkommen unterzeichnet, das Eckpunkte einer gemeinsamen Strategie enthält. Die Kommunisten hatten eine solche gemeinsame Erklärung zur Bedingung dafür gemacht, erneut zur Wahl von Staatschef Nicolás Maduro zum Präsidenten Venezuelas aufzurufen. In den Wochen zuvor hatte es aus den Reihen der PCV scharfe Kritik am Verhalten der Staatsführung angesichts der schweren Krise des Landes gegeben.

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  • UN-Experte schließt humanitäre Krise in Venezuela aus

    Der unabhängige Experte der Vereinten Nationen Alfred Zayas erkannte die negativen Auswirkungen des Wirtschaftskriegs in Venezuela an, er verwarf aber die Idee, dass es zur Zeit eine humanitäre Krise in dem südmerikanischen Land gebe.

    Der Beauftragte für die Förderung einer Internationalen Demokratischen und Gerechten Ordnung der UNO sagte gegenüber Telesur, dass auch wenn es Mangel und Versorgungsengpässe in dem Land gebe, sich die Situation mit dem Bild, das man in anderen Ländern beobachten könne, nicht vergleichen lasse.

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  • Parlamentswahlen in Venezuela sollen vorgezogen werden

    cneDer Vizechef der Vereinten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV), Diosdado Cabello, hat eine Neuwahl des venezolanischen Parlaments ins Spiel gebracht. Er werde in der Verfassunggebenden Versammlung vorgeschlagen, die Nationalversammlung bereits am 22. April zu wählen. An diesem Tag findet auch die Präsidentschaftswahl statt.

    »Ich sehe kein Problem darin, am Tag der Präsidentschaftswahl auch Parlamentswahlen zu organisieren. Zudem würde der Aufruf zu diesen Wahlen einen Impuls geben, damit die Menschen teilnehmen und die Leere füllen, die in der gegenwärtigen Nationalversammlung existiert«, sagte Cabello im Gespräch mit Radio Nacional de Venezuela.

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  • Venezolanische Kryptowährung Petro offiziell auf den Markt gebracht

    Die Regierung Venezuelasbrachte am heutigen Dienstag offiziell die Kryptowährung Petro, auf den Markt, der durch Erdölressourcen gestützt ist und eine neue ökonomische Ära im Land eröffnen soll, heißt es in der digitalen Version von Telesur.

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  • Präsident Maduro wendet sich mit bewegender Botschaft der Einigung und des Friedens an die Venezolaner

    CARACAS – Der Präsident der Republik Venezuela Nicolás Maduro verbreitete in seinem Twitter Account gestern Abend ein Video, auf dem er, zusammen mit mehreren seiner Minister, eine Friedensbotschaft an das Land sendet.

    „Wir wollen ein vereintes Venezuela, ein friedliches Venezuela … Wir wollen ein Venezuela für alle. Wir müssen nicht die Stimme erheben, um es zu sagen: Gemeinsam ist alles möglich“, verbreitete der Amtsinhaber, zusammen mit audiovisuellem Material, in den sozialen Netzen.

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  • Maduro: Die Wahlen werden stattfinden, ob es regnet, donnert oder blitzt

    granma“Wir werden Wahlen haben, mag es auch regnen, donnern oder blitzen, mit Opposition oder ohne. In Venezuela wird es Präsidentschaftswahlen geben und das Volk wird zu Millionen wählen gehen. Das, was bei Wahlen am meisten zählt, ist das Volk“, sagte der bolivarische Amtsinhaber Nicolás Maduro.

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  • Nach dem Flug des Adlers die Rückkehr des Kondors?

    Nach dem Flug des Adlers oder des „new condor“ über die Erde, die vor gar nicht langer Zeit von Faschisten und Diktatoren mit Blut getränkt wurde, ist jetzt US-Außennminister Tillerson wieder gekommen, um Befehle zu übermitteln und seine lokalen Untergebenen nehmen die Ankündigungen auf: „ Maduro ist auf dem Amerikagipfel nicht willkommen“, so dröhnte es in den späten Stunden des 13. Februar nach einer Zusammenkunft der Regierungen, die Caracas gegenüber feindselig eingestellt sind, über die globalen Nachrichtennetze im Dienste Washingtons.

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  • Den Haag nicht zuständig

    Zunächst hatte Venezuelas Regierung empört darauf regiert, dass die Anklagebehörde beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag Voruntersuchungen gegen das südamerikanische Land aufnehmen will. Doch letztendlich reagierte die venzolanische Regierung gelassen, bot ihre Mitarbeit an und gab an, sie habe nichts zu verbergen. Die Mitteilung von Chefanklägerin Fatou Bensouda kam Donnerstag letzter Woche: Ermittlungen gegen Caracas und Manila würden eingeleitet. Bei den Philippinen geht es um den von der Regierung Duterte ausgerufenen „Antidrogenkrieg“.

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    UZ - Unsere Zeit

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  • Putschbestrebungen der USA in Venezuela werden in Kuba angeklagt

    «Der Imperialismus konnte und kann die Bolivarische Revolution von Venezuela nicht zerstören», hob in Havanna Professor Adán Chávez Frías, Vorsitzender für Internationale Angelegenheiten der Verfassungsgebenden Versammlung von Venezuela, vor nationalen Pressemedien hervor und versicherte, dass die größte Kraft seines Landes in der eroberten bürgerlich- militärischen Einheit beruht.

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  • Kuba weist Ausschluss Venezuelas vom Amerikagipfel zurück

    Das Ministerium für Auswärtige Beziehungen der Republik Kuba verurteilt energisch die Verlautbarung einer Gruppe von Ländern der Hemisphäre, die am 13. Februar in Lima herausgegeben wurde, welche eine inakzeptable Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Bolivarischen Republik Venezuela darstellt.

    Gleichzeitig weist es kategorisch die Entscheidung zurück, die Teilnahme der venezolanischen Regierung am a VIII. Amerikagipfel nochmals zu überdenken, der im Monat April in Peru begangen wird.

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  • »Lima-Gruppe« gegen Wahlen in Venezuela

    telesurDie rechtsgerichteten Regierungen Lateinamerikas wollen die für den 22. April angesetzten Präsidentschaftswahlen in Venezuela verhindern. Man weise die Ansetzung des Urnengangs zurück, erklärten die Außenminister bzw. Vertreter von Argentinien, Brasilien, Kanada, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Guatemala, Guyana, Honduras, Mexiko, Panama, Paraguay, Peru und St. Lucia am Dienstag (Ortszeit) in Lima. Zugleich erklärte die peruanische Regierung, Venezuelas Präsident Nicolás Maduro sei bei dem Mitte April in Lima bevorstehenden »Amerika-Gipfel« nicht willkommen.

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  • Kolumbiens Armee marschiert auf

    Colombia»Es ist offensichtlich, dass irgend etwas gegen das venezolanische Volk zusammengebraut wird«, warnte der Korrespondent der kubanischen Nachrichtenagentur Prensa Latina, Luis Beatón. Der venezolanische Politikwissenschaftler Sergio Rodríguez Gelfestein ergänzte: »Wenn wir von der bekannten Maxime von Clausewitz' ausgehen, wonach der Krieg die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln ist – wobei Lenin hinzufügen würde: mit gewaltsamen Mitteln – müssen wir feststellen, dass, militärisch gesprochen, der Einsatzbefehl bereits gegeben wurde.«

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  • PCV verschiebt Nationalkonferenz

    Die Kommunistische Partei Venezuelas (PCV) verschiebt ihre für Freitag und Samstag angekündigte Nationalkonferenz. Das teilte die Partei am Donnerstag über Twitter mit. Zu den Gründen der Vertagung wurden zunächst keine Angaben gemacht. Mitgeteilt wurde auch nicht, wann die Versammlung nachgeholt werden soll, auf der die Kommunisten über ihre Beteiligung an der Präsidentschaftswahl am 22. April entscheiden wollen.

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  • Venezuela wählt am 22. April

    cneDie Präsidentschaftswahlen in Venezuela finden am 22. April statt. Dieses Datum nannte die Präsidentin des Nationalen Wahlrats (CNE), Tibisay Lucena, am Mittwoch (Ortszeit) in Caracas. Das Datum ist offenbar ein Ergebnis der Verhandlungen zwischen Venezuelas Regierung und Opposition in der Dominikanischen Republik, denn Lucena dankte dem dominikanischen Präsidenten Danilo Medina und dem früheren spanischen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero sowie den ebenfalls beteiligten Regierungen von St. Vicent und den Grenadinen, Nicaragua, Bolivien, Chile und Mexiko für ihre Vermittlungstätigkeit. »Obwohl das vom Land so sehr erwartete Abkommen nicht unterzeichnet wurde, kann man doch feststellen, dass es keine Wege zum Frieden gibt. Der Frieden ist der Weg.«

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  • Venezuelas Regierung unterzeichnet Friedensabkommen

    Die Vertreter der venezolanischen Regierung haben am Mittwoch das Friedensabkommen unterzeichnet und warten auf die Unterschrift der Oppositionsvertreter. Das meldet Telesur.

    Am 31. Januar waren die vorläufigen Vereinbarungen des Friedensabkommens unterzeichnet worden, die die Punkte enthielten, zu denen bereits ein Konsens zwischen der venezolanischen Rechten und der Regierung dieses Landes bestand.

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  • Kuba weist die Rückkehr zur Monroedoktrin zurück

    Das Ministerium für Auswärtige Beziehungen warnt vor der Schwere der Botschaft der Arroganz und Verachtung, mit der der Staatssekretär der USA eine Rundreise durch mehrere Länder Lateinamerikas und der Karibik begann.

    Am Vorabend seiner Reise, dem 1. Februar, machte der Staatssekretär Rex Tillerson bei einem Auftritt in der Universität von Texas in Austin alarmierende Erklärungen der Einmischung, die direkt zum Sturz, auf jeglichem Wege, der legitimen Regierung von Venezuela aufhetzen und die ebenfalls darauf gerichtet sind, die einstimmige Ablehnung der Region der Maßnahmen des Rückschritts und der Verschärfung der Wirtschafts-, Finanz- und Handelsblockade gegen Kuba zu untergraben, deren Ziel es ist, die Wirtschaft und das kubanische Volk zu schädigen, um zu versuchen, das Land in die Knie zu zwingen.

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  • ALBA-Staaten verurteilen EU-Sanktionen gegen Venezuela

    alba tcpDie Mitgliedsstaaten der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas – Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) haben in einer gemeinsamen Erklärung die von der Europäischen Union gegen führende Vertreter Venezuelas verhängten Sanktionen verurteilt. Wir dokumentieren die Stellungnahme, die das Datum vom 29. Januar 2018 trägt, aber erst jetzt veröffentlicht wurde, nachstehend in eigener Übersetzung.

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  • PSUV nominiert Maduro als Präsidentschaftskandidat

    Foto: @PartidoPSUVFoto: @PartidoPSUVDie Vereinte Sozialistische Partei Venezuelas (PSUV) hat am Freitag Staatschef Nicolás Maduro zu ihrem Kandidaten für die Präsidentschaftswahl 2018 nominiert. Eine außerordentliche Plenartagung des III. PSUV-Parteitages in Caracas habe ihren Chef per Akklamation erneut aufgestellt, teilte der stellvertretende PSUV-Vorsitzende Diosdado Cabello anschließend mit. »Es war vollkommen logisch, dass der Kandidat Nicolás Maduro Moros sein würde«, erklärte Cabello. »Wir kennen ihn seit sehr langer Zeit. Er weiß, wo es wehtut, wo der Schmerz sitzt, und dorthin wendet er sich. Er ist nicht Nicolás Maduro, er ist eine große Mission, die Hugo Chávez Frías hinterlassen hat«, so Cabello.

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