Donnerstag, 18. Oktober 2018
Solidaritätsanzeige
  • Maduro bleibt Präsident Venezuelas

    Auszählung der Kontrollzettel am Sonntag in einem Wahllokal in Caracas. Foto: RedGlobeAuszählung der Kontrollzettel am Sonntag in einem Wahllokal in Caracas. Foto: RedGlobeNicolás Maduro bleibt an der Spitze der Boilivarischen Republik Venezuela. Mit 68 Prozent und fast sechs Millionen Stimmen setzte er sich klar gegen seine Konkurrenten Henri Falcóń, Javier Bertucci und Reinaldo Quijada durch. Die Wahlbeteiligung war mit 48 Prozent allerdings gering.

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  • Venezuela wählt, auch wenn es EU und USA nicht passt

    Nicolás Maduro am Freitag in Caracas. Foto: RedGlobeNicolás Maduro am Freitag in Caracas. Foto: RedGlobeVenezuela bereitet sich auf eine Wahl vor, die es nach dem Willen der USA und der Europäischen Union gar nicht hätte geben dürfen. Am Sonntag, 20. Mai, wählen die Menschen in dem südamerikanischen Land ihren künftigen Präsidenten. Zur Wahl stehen neben Amtsinhaber Nicolás Maduro drei weitere Kandidaten.

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  • Wie sah Venezuela vor der Bolivarischen Revolution aus?

    Die Medienkampagne gegen Venezuela unternimmt große Anstrengungen, die wirtschaftlichen Widrigkeiten der Gegenwart darzustellen, ohne dabei aber den Wirtschaftskrieg der Rechten, die Welle internationaler Sanktionen und den abrupten Fall des Erdölpreises der letzten Jahre zu erwähnen.

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  • Bolivarianer nehmen heute Straßen von Caracas ein

    Die Bolivarianer Venezuelas werden an diesem Donnerstag auf die Straßen von Caracas strömen, um den Kandidaten der Frente Amplio de la Patria (Breite Front des Vaterlandes) Nicolás Maduro zum Abschluss der Kampagne für die Präsidentschaftswahlen am 20. Mai zu unterstützen, meldet Telesur.

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  • „Lateinamerika ist die Region der Hoffnung“

    Der Außenminister Venezuelas, Jorge Arreaza, begann seine Rede bei der 37. Sitzungsperiode der Cepal mit „einem lateinamerikanistischen, nuestroamerikanistischen Gruß des Präsidenten Nicolás Maduro an die Cepal“, einem Organismus, der so viele Ideen geliefert habe, um in Lateinamerika und der Karibik aus der Kooperation und der Solidarität heraus zu agieren.

    Er ging auf die Punkte ein, die weiterhin der Region Anlass zur Sorge geben, wie die Ungleichheit, der soziale Schutz, die Lage der indigenen Völker und das Recht jedes Landes auf Selbstbestimmung.

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  • Internationale Ablehnung der Angriffe von Pence

    Die Angriffe, die der Vizepräsident der USA Mike Pence vor der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) in Washington gegen Kuba, Venezuela und Nicaragua machte, sind auf heftige Ablehnung gestoßen.

    Von Havanna aus wies der für die USA zuständige Generaldirektor im Kubanischen Außenministerium Carlos Fernández de Cossío die aggressive Rede von Pence in der OAS gegen die drei Länder zurück und wies daraufhin, dass mit seiner Haltung das Weiße Haus nichts anderes tue, als die Lateinamerikaner daran zu erinnern, dass die Monroe Doktrin und deren hegemoniale Projektion heute so gültig sei, wie sie es immer war.

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  • Ein neuer Flug des Plan Condor?

    Die falschen Beschuldigungen und Medienkampagnen gegen lateinamerikanische Regierungen und Führer, um sie aus dem politischen Leben herauszukatapultieren, werden von vielen als eine Wiederauflage des Plan Condor angesehen, denn die Ziele sind dieselben wie damals, nur die Methoden sind andere.

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  • Sozialisten bereiten sich auf Wahlen in Venezuela vor

    Caracas – Die Mitglieder der Vereinten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV) verfeinern die organisatorischen Einzelheiten der für kommenden Sonntag geplanten Wahlsimulierung in Vorbereitung der Wahlen vom 20. Mai.

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  • Südamerikas Rechte attackiert Unasur

    Da die regionale Rechte in Lateinmerika und ihre Alliierten sich an die weichen Putsche gegen progressive Regierungen und Politiker gewöhnt haben, möchten sie jetzt ihre destabilisierende Strategie auch anwenden, um den Integrationsmechanismen ein Ende zu setzen.

    Heute ist es die Union der Südamerikanischen Staaten (Unasur), die sich einem Versuch entgegenstellen muss, der ihre Institutionalität zerstören möchte, jene Plattform, die vor wenig mehr als einem Jahrzehnt dank der Visionen von Führern wie Hugo Chávez, Evo Morales, Luiz Inácio Lula da Silva und Rafael Correa und Néstor Kirchner ins Leben gerufen  wurde.

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  • Venezuelas Präsident schließt offiziellen Besuch in Kuba ab

    Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro Moros schloss am Sonntagabend einen Besuch in Kuba ab, bei dem die engen Bande der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern ratifiziert wurden. Maduro wurde vom Außenminister Kubas, Bruno Rodríguez Parrilla, am Internationalen Flughafen José Martí verabschiedet.

    Während seines Aufenthalts in Kuba, der dazu bestimmt war, die gemeinsamen Pläne zu ratifizieren und neue Ideen für die Integration und Entwicklung beider Völker zu fördern, traf Maduro im Palast der Revolution mit dem Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Kubas, Miguel Díaz-Canel, zusammen.

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  • Venezuela weist US-Menschenrechtsbericht 2017 zurück

    venezuela escudoDie Bolivarische Republik Venezuela lehnt den Länderbericht 2017 über die Umsetzung der Menschenrechte des US-Außenministeriums sowie den Versuch, andere Länder zu beurteilen und das Thema Menschenrechte politisch zur Durchsetzung imperialer Interessen zu nutzen, entschieden ab.

    Das fremdenfeindliche US-Suprematisten-Regime ist weder moralisch noch rechtmäßig in der Position, sich zum Schutz der Menschenrechte der Völker als Richter aufzuspielen, da die eigene nationale und internationale Umsetzung sie als einen der historisch größten Verletzer der Menschenrechte entlarvt. Die US-Regierung unterstützt aus wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen Genozidkriege und nährt grausame Konflikte, bei denen die Zivilbevölkerung unter der massiven Verletzung ihrer Menschenrechte leidet.

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  • Venezuela protestiert gegen Erklärungen der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini

    venezuela escudoDie Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela verurteilt die der Hohen Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union, Federica Mogherini, Erklärung im Namen der Europäischen Union vom 19. April 2018, die gegen die grundlegenden Prinzipien des Völkerrechts und die Bestimmungen der Charta der Vereinten Nationen über die Achtung der Souveränität, der Selbstbestimmung der Völker und der Nicht-Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Staaten verstoßen.

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  • Führungspersönlichkeiten der Welt beglückwünschen Díaz-Canel zu seiner Wahl als Präsident Kubas

    Führungspersönlichkeiten der Welt, politische Persönlichkeiten und Organisationen verschiedener Länder beglückwünschten Compañero Miguel Díaz-Canel nach seiner Wahl zum Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Kubas.

    Einer der ersten Gratulanten war der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, der die Insel „ für die tadellose, demokratische und partizipative Entwicklung bei der Ernennung ihrer legislativen und exekutiven Behörden“ beglückwünschte.

    Laut einem vom venezolanischen Außenministerium verbreiteten Kommuniqué habe der Staatschef gesagt, dass „Präsident Díaz-Canel und Kuba in den kommenenden Monaten und Jahren auf die uneingeschränkte Unterstützung des Präsidenten Maduro und der Bolivarianischen Revolution bei den Herausforderungen und den Kämpfen für soziale Gerechtigkeit und menschliche Entwicklung in dieser turbulenten Welt zählen können.“

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  • Venezuela und Spanien beginnen mit der Normalisierung ihrer diplomatischen Beziehungen

    Das Königreich Spanien und die Bolivarische Republik Venezuela haben über das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit bzw. das Ministerium der Volksmacht für Auswärtige Beziehungen vereinbart, mit der Normalisierung ihrer diplomatischen Beziehungen zu beginnen. Dies geschieht zum Wohl ihrer Staatsbürger, die durch enge Beziehungen zueinander geeint sind, die bewahrt werden müssen.

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  • Die Völker stärken Venezuela den Rücken

    Ausführungen von Aura Rosa Hernández, Mitglied der Bewegung Freundschaft und Gegenseitige Solidarität Venezuela-Kuba während der Eröffnungsveranstaltung des Gipfels der Völker in Lima, Peru

    Wir sind als Teil der Delegation gekommen, um am VIII. Gipfel der Völker mitzuwirken, dem Raum des Anspruchs und der Begegnung aller lateinamerikanischen Kämpfe. Wir sind hier, um auszubremsen und ein kategorisches NEIN der Politik der Einmischung entgegen zu schleudern, die Tag für Tag unser Land (Venezuela) belagert und blockiert und Aktionen heraufbeschwört, die man nur als völkermordend und als Verletzung der Menschlichkeit bezeichnen kann.  

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  • Unterstützung für Kuba, Venezuela und Lula beim Gipfel von Lima

    In einer großen Menschenmenge trafen sich im Derrama Magisterial (der Entität für die Gremien) von Lima Delegierte von sozialen und Volksbewegungen, politische Parteien, Studenten, Jugendliche, Frauen und andere Sektoren, die sich der Sache verpflichtet fühlen, die sie das Große Vaterland nennen.

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  • Marco Rubio will in Lima gegen Kuba und Venezuela hetzen

    Die Planänderung Donald Trumps, was die Teilnahme am Amerikagipfel angeht, machte den Weg für den Senator Floridas Marco Rubio frei, der versucht, die Show in Lima an sich zu reißen und seine Agenda gegen Kuba und Venezuela voranzutreiben.

    Rubio, der sich noch unentschlossen gezeigt hatte, ob er teilnehmen sollte oder nicht, bestätigte am Dienstag der McClatchy Kette, dass er in Begleitung des Vizepräsidenten Mike Pence, den Trump beauftragt hatte ihn bei dem, was sein erster Besuch in Lateinamerika hätte sein sollen, zu vertreten.

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  • USA werfen das Handtuch: Donald Trump nimmt nicht am Amerikagipfel in Peru teil

    Zum ersten Mal seit seinem Entstehen findet der Amerikagipfel ohne die Anwesenheit des Präsidenten der Vereinigten Staaten statt, dem Land, das im Jahr 1994 die Schaffung dieses Gipfels in die Wege leitete.

    Die Sprecherin des Weißen Hauses kündigte am Dienstag an, dass Donald Trump in Washington bleiben werde, um die Ereignisse in Syrien und in der Welt „zu überwachen“, weswegen er den Vizepräsidenten Mike Pence gebeten habe, an seiner Stelle an dem für den 13. und 14. April geplanten Event in Lima teilzunehmen.

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  • Kuba verurteilt Drohungen und wirtschaftliche Aggression der USA gegen Venezuela

    Kuba wies am gestrigen Donnerstag die militärische Bedrohung, die Feindseligkeit und wirtschaftliche Aggression der Vereinigten Staaten gegen Venezuela während des Treffens auf Ministerebene der Bewegung der Blockfreien Staaten in Baku, Aserbaidschan, zurück.

    „Wir haben es mit unilateralen, ungerechtfertigten und willkürlichen Zwangsmaßnahmen und einer Einmischung von außen in den bolivarischen Prozess zu tun, die den Frieden und den Dialog unter den Venezolanern bedroht und die Absicht der Destabilisierung verfolgt“, sagte der Stellvertretende Kubanische Außenminister Abelardo Moreno.

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  • Venezuela solidarisch mit Lula da Silva

    venezuela escudoAngesichts der am heutigen Freitag drohenden Verhaftung des früheren brasilianischen Präsidenten Lula da Silva hat die Regierung Venezuela am Freitag (Ortszeit) eine Solidaritätserklärung veröffentlicht, die wir nachstehend in eigener Übersetzung dokumentieren:

    Die Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela erklärt ihre tiefempfundene Solidarität mit dem Genossen Lula da Silva, der zum Ziel einer grotesken Ungerechtigkeit durch Kräfte der brasilianischen Rechten geworden ist, um seine bevorstehende Wahl zum Präsidenten Brasiliens zu verhindern.

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