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Keiner weiß, ob Bernhard Sanders Präsident der USA wird, aber es gibt Indizien, die dafür sprechen, dass er dies anstrebt. Auf jeden Fall sieht der Autor dieses Artikel keinen Grund dafür ihn als Bernie zu behandeln, eine Verniedlichung des Namens, die bei uns mit Zuneigung assoziiert wird.

In der angelsächsischen Tradition scheint es so etwas wie Routine zu sein, ein Pragmatismus der in dieser Sprache zum Ausdruck kommt und mit dem man versucht Buchstaben und Silben zu sparen. Aber dem man muss man bei uns ja nicht mimetisch folgen, besonders, da nichts dazu einlädt, den Yankee Hierarchien gegenüber Zuneigung zu empfinden, was unweigerlich zum Ausdruck käme, wenn man sie mit Bill, Donaldito oder anderen Diminutiven dieser Art versähe...

Politik wird oft auch als die »Kunst des Machbaren« beschrieben. Das ist keine marxistische Definition, hat aber viel mit den Realitäten und mit deren Umgang bei der Suche nach Lösungen zu tun. Besonders wichtig ist das in den internationalen Beziehungen zwischen Staaten, weil hier nicht »nur« Unterschiede in den politischen Ansichten, sondern zudem auch nationale Besonderheiten und Interessen...

Kein Oberster Befehlshaber im Weißen Haus hat sich bisher so oft und mit so viel Hingabe dem Unterzeichnen von Dekreten hingegeben, stets umgeben von Claqueuren, die dem Chef begeistert applaudieren, wenn er mit dem fetten Signierstift seine Unterschrift auf ein Blatt Papier setzt und es dann stolz in die Kameras hält. Aber das dürfte wohl eines der kleineren Übel der Präsidentschaft des D.J...

Roger Waters, Mitbegründer von Pink Floyd, antwortet einer Bekannten, die ihn aufgefordert hatte, Maduro zu verurteilen: „Von all denen, die für das venezolanische Volk sprechen, sind die meisten Weiße, Angehörige der Mittelschicht und Einwohner der Stadt New York. Was habt ihr mit Venezuela zu tun?“ Das fragt Waters sie und seine ehrliche Haltung hat Echos hervorgerufen. Es ist, als würde sich...

Die Älteren unter uns fühlen sich womöglich in die 80er Jahre zurückversetzt. Nachdem am Freitag der Außenminister der USA, Michael Pompeo, auf Anweisung von Präsident Trump den seit 1987 bestehenden INF-Vertrag einseitig aufgekündigt hatte und Rußland einen Tag später erklärte, sich deshalb nicht mehr an den Vertrag gebunden zu fühlen...

Nachdem der bislang längste Regierungs-»Shutdown« in der Geschichte der USA bis Mitte Februar vertagt wurde, indem sich die beiden großen Washingtoner System-»Parteien« zumindest auf ein Übergangsbudget für Teile der Regierung geeinigt haben, glaubt Präsident Trump nach eigenen Worten nicht an eine für ihn akzeptable Einigung im Streit um die...

Wir müssen mit Bedauern feststellen, dass die US-Onlinezeitung „The Daily Beast“ wieder ihre Leser darin betrügt, dass die in Washington im vergangenen Sommer festgenommene Maria Butina mit Wissen von offiziellen Vertretern Russlands Einfluss auf die Politik der USA anstrebte. Nachdem der FBI mit drastischen Aufenthaltsbedingungen im Gefängnis und Androhung eines...

Der Herr im Weißen Haus in Washington ist immer für eine Überraschung gut, wobei »gut« nicht immer auch »gut« bedeutet. Seit seinem Amtsantritt im Januar 2017 führt Donald Trump die Amtsgeschäfte im Oval Office nicht wie ein Präsident, sondern eher wie der Vorstandschef eines Immobilienkonzerns. Trump ist kein Staatsmann, und hat auch nie...

Das als Jakelín Amei Rosmery Caal Maquín identifizierte gualtematekische Kind hatte zu Fuß oder mit irgendeinem Verkehrsmittel, das auftauchte und kein Geld kostete, zusammen mit seinem Vater Nery Gilberto Caal Cruz und anderen 163  Landsleuten, davon 50 Kindern, die 4.000 km von Alta Verapaz in Guatemala bis zur Grenze im Süden von Lordsburg in New Mexico...

„Die Festnahme der Huawei-Finanzchefin Meng Wanzhou in Kanada ist politisch motiviertes Kidnapping auf Betreiben der US-Behörden. Das drastische Vorgehen gegen die Spitzenmanagerin wegen angeblich illegaler Geschäfte reiht sich ein in US-Maßnahmen, dem chinesischen Konzern Huawei international zu schaden. Die Bundesregierung darf sich von US-Präsident Donald Trump nicht...

Donald Trump wird die verbleibenden Jahre seiner Amtszeit mit einer demokratischen Mehrheit im Repräsentantenhaus regieren. Den Republikanern gelang es jedoch, die Kontrolle über den Senat zu behalten.

Jetzt werden die Demokraten in den letzten beiden Jahren der Präsidentschaft von Donald Trump die Möglichkeit haben, sich gegen gesetzgebende Initiativen von ihm oder den...

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