Hunderttausende knien mit in die Luft gereckten Fäusten auf dem Boden. In Berlin, Hamburg, Köln und Dortmund, in Canberra, London, Washington und Oslo. Sie knien 8 Minuten und 46 Sekunden – so lange, wie der Polizist Derek Chauvin sein Knie in den Hals von George Floyd drückte und ihn ermordete.

Gekniet wurde auch im Kapitol in Washington: Führende Kongressabgeordnete der Demokraten, unter ihnen die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, gaben sich die Ehre. Präsidentschaftskandidat Joe Biden traf sich mit Angehörigen von George Floyd. Es ist Wahlkampf in den USA.

Während es die Demokraten um Biden und Pelosi mit der Umarmung der Protestierenden versuchen, setzt Trump weiterhin auf Gewalt. So traf er sich im Weißen Haus...

comunistaGemeinsame Erklärung kommunistischer und Arbeiterparteien, initiiert von der Kommunistischen Partei der USA, der Kommunistischen Partei Kanadas und der Kommunistischen Partei Mexikos; deutsche Übersetzung: Partei der Arbeit Österreichs

Wir, die kommunistischen und Arbeiterparteien, bringen unsere Solidarität mit der multinationalen Arbeiterklasse der USA und mit dem nordamerikanischen Volk zum...

Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

Das Aufbegehren der Bevölkerung gegen Rassismus und das bedauernswerte Verhalten derer, die das Schicksal der Vereinigten Staaten bestimmen, könnten die Entscheidung bei den nächsten Wahlen hervorrufen.

Die Art und Weise, wie er die angeblichen Pläne zur Kontrolle von...

„Ich kann nicht atmen – bitte tötet mich nicht“, diese letzten, unter schwerer Atemnot vorgetragenen, Worte des afroamerikanischen US-Bürgers George Floyd, gingen um die Welt und ins kollektive Gedächtnis der amerikanischen Gesellschaft ein. Sie bewegten in der Folge Millionen Menschen weltweit auf die Straßen. Sorgten für einen globalen Aufschrei gegen Rassismus, Polizeigewalt und die...

Rede von Tibor Zenker, Vorsitzender der Partei der Arbeit Österreichs (PdA), bei der Kundgebung „Capitalism means: I can’t breathe“, Wien, 8. Juni 2020

Zwei Wochen sind seit dem Polizeimord an George Floyd vergangen. Es ist positiv, dass weltweit unzählige Menschen dagegen protestieren und dass auch in Österreich in den vergangenen Tagen eine große Zahl an Demonstranten auf den Straßen war. Die...

Land of freedom and democracy?

Der Mord an George Floyd wirft ein Schlaglicht auf rassistische Polizeigewalt. In den USA sterben jedes Jahr hunderte Menschen durch die Polizei, überproportional häufig sind es Schwarze (fatalencounters.org). Der Rassismus und die die staatlichen Strukturen, die ihn fördern und decken haben Proteste von breiten Teilen der Bevölkerung ausgelöst. Zu den...

KNE GRDie Kommunistische Jugend Griechenlands (KNE) pro­tes­tier­te am 2. Juni in Athen und Thes­sa­lo­ni­ki laut­stark gegen die Bar­ba­rei und Repres­si­on des US-Impe­­ria­­lis­­mus. Als Anlass dien­te der fei­ge und bru­ta­le Mord an Geor­ge Floyd und die dar­aus resul­tie­ren­den Rebel­lio­nen in den USA.

Mit Pla­ka­ten bil­de­ten Mit­glie­der der KNE vor der US-Bot­­schaft in Athen die...

Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

Die Worte von George Floyd, der von dem Polizisten Derek Chauvin getötet wurde, verbreiteten sich in Netzwerken, auf Plakaten und Mauern und wurden in vielen Städten der Vereinigten Staaten und der Welt zu einem antirassistischen Slogan gegen ein System, das auf Hass und...

Rote Hilfe verurteilt rassistische Polizeigewalt

Wenn ein System Menschen den Atem nimmt, wenn Polizisten Menschen ermorden, dann liegt ein Fehler im System vor. George Floyd ist am 25. Mai im Alter von 46 Jahren einem solchen System zum Opfer gefallen. Polizisten hatten ihn festgehalten, ihm Handschellen angelegt, ihn zu Boden gerungen. Sie knieten auf seinem Nacken und erstickten den Mann...

dkp logo neuErklärung der DKP zu den Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt in den USA

Nach dem Mord an dem schwarzen US-Amerikaner George Floyd in Minneapolis durch vier Polizisten vor laufenden Kameras, breiten sich in zahlreichen Städten der USA wieder Proteste gegen rassistische Polizeigewalt aus.

Gegen die Proteste wird von Seiten der Polizei und inzwischen in vielen US-Bundesstaaten auch von...

Nach dem Mord an George Floyd durch vier weiße Polizisten in Minneapolis in der vergangenen Woche kommt es in den USA weiterhin landesweit zu Protesten. Polizeieinheiten gehen teilweise brutal gegen die Demonstranten vor. Bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe am Dienstag hatten 40 Städte eine Ausgangssperre verhängt. 15 Bundesstaaten und der Hauptstadtbezirk Washington haben die Nationalgarde zum...

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