Samstag, 15. Dezember 2018
Solidaritätsanzeige

1. Mai 2014 in Donezk. Foto: KPUIn der Ukraine haben es sich Tausende Menschen auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen, aus Anlass des 1. Mai auf die Straße zu gehen. Zu den Demonstrationen und Kundgebungen hatten die Kommunistische Partei der Ukraine (KPU) und linke Organisationen aufgerufen. Ein besonderer Schwerpunkt der Aktionen lag in diesem Jahr in Donezk, einer Hochburg der Widerstandsbewegung gegen das Putschregime in Kiew.

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Unter roten Fahnen zogen die Kommunisten durch die Straßen der Bergbaustadt, ließen die internationale Solidarität der Arbeiterklasse hochleben und verurteilten den Terror von Oligarchen und Neonazis gegen die Werktätigen im Westen des Landes. Die Demonstration endete mit einer Kundgebung am Lenin-Denkmal auf dem nach ihm benannten Platz. Der Erste Sekretär des Regionalausschusses der KPU, Nikita Krawtschenko, übermittelte den Teilnehmern Grüße von Parteichef Simonenko. In seiner Ansprache würdigte Krawtschenko, dass in Donetsk derzeit weitgehend Ruhe herrsche, weil sich die Armee geweigert habe, das von der Junta in Kiew geforderte Blutvergießen anzurichten. Der Kampf um den Frieden haben an diesem 1. Mai eine besondere Bedeutung.

Auch in Lugansk gingen Tausende Menschen zum 1. Mai auf die Straße und zogen zum Lenin-Denkmal. Mit Losungen wie »Nein zur Diktatur der Oligarchie!« und gegen Korruption, soziale Ungleichheit, Armut, Anarchie und Faschismus demonstrierten sie für einen sozial gerechten Staat: »Das Land muss dem Volk zurückgegeben werden!«

Auch in Kiew, der Hochburg des Putschregimes, organisierte die KPU Kundgebungen zum Tag der internationalen Solidarität der arbeitenden Menschen. In mehreren Städten wurden an den Orten, an denen bis vor kurzem Lenin-Denkmäler gestanden hatten, bis sie von den Faschisten gestürzt wurden, Blumen niedergelegt.

Quelle: KPU / RedGlobe

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