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Donezk am Sonntag: Ein Demonstrant versucht, einem Polizisten den Schild abzunehmenTausende Menschen haben am Sonntag im Osten der Ukraine gegen das Putschistenregime in Kiew und für eine Föderalisierung ihres Landes demonstriert. Dabei kam es in mehreren Städten zur Besetzung öffentlicher Gebäude. In Donezk, Lugansk und Charkow forderten die Demonstranten mit der Besetzung von Behörden, ein Referendum über die Unabhängigkeit ihrer Region durchzuführen. Dabei überwanden sie Absperrungen der Polizei, hissten russische Flaggen und holten die Symbole der ukrainischen Staatsmacht ein. Andere schwenkten rote Fahnen der Kommunistischen Partei oder die schwarz-orangen Banner des Gedenkens an den Sieg über den Faschismus im Zweiten Weltkrieg. Putschistenpräsident Alexander Turtschinow hat eine für heute geplanten Reise nach Litauen abgesagt und statt dessen eine Sondersitzung seines Kabinetts einberufen.

 

In Donezk hatten sich einem Bericht des Moskauer Fernsehsenders RT zufolge zunächst rund 2000 Menschen auf dem Leninplatz im Zentrum der Stadt versammelt. Die Kundgebung richtete sich dagegen, dass Kiew Einheiten der Berkut-Polizeieinheiten für den Einsatz von Scharfschützen auf dem Maidan verantwortlich macht. Die Demonstranten forderten den Sturz der »illegalen Junta in Kiew« sowie ein Ende der politischen Verfolgung. Zudem wurde der Ruf nach Selbstbestimmung laut, der seinen Ausdruck in einem Referendum wie auf der Krim finden solle.

Symbolisch wurde zudem das Bild eines Neonazis verbrannt, um den Kampf gegen den Faschismus zu symbolisieren. Begründet wurde dies von den Demonstranten gegenüber Medienvertretern mit der zentralen Rolle, die radikale Faschisten während des Staatsstreichs im Februar gespielt hätten.

Vom Leninplatz aus zog der Demonstrationszug zum örtlichen Verwaltungsgebäude, wo die Menge den Rücktritt des von den Putschisten eingesetzten Gouverneurs forderte. Eine Gruppe von ihnen überwand dort die Polizeiabsperrungen und stürmte das Gebäude. Auf einem Balkon hissten die Aktivisten russische Fahnen und ein Transparent für die »Republik Donezk«. Ausgelöst wurde die Eskalation einem Bericht des Internetportals Life-News zufolge durch ein am Verwaltungsgebäude angebrachtes Transparent mit der Aufschrift »Auf Wiedersehen, Russland«. Dies wurde von den Demonstranten als Provokation verstanden.

Gegenüber RT beschrieb ein Aktivist die Lage in Donezk als angespannt. Die Demonstranten hielten das Gebäude des Stadtrates besetzt und forderten die Durchführung eines Unabhängigkeitsreferendums.

Quelle: RT / RedGlobe

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