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Urmas Paet und Catherine AshtonDie Scharfschützen, die im Februar in Kiew auf Demonstranten und Sicherheitskräfte geschossen haben, wurden offenbar von Führern der Proteste angeheuert, und nicht vom inzwischen gestürzten ukrainischen Staatschef Wiktor Janukowitsch. Das legt ein Gespräch zwischen der Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Catherine Ashton, und dem estnischen Außenminister Urmas Paet nahe. Die beiden Diplomaten waren von ukrainischen Sicherheitsdiensten abgehört worden, heißt es in russischen Medien. Ein Mitschnitt des Gesprächs wurde heute im Internet veröffentlicht. Paet hat die Authenzität inzwischen bestätigt und den russischen Geheimdienst für die Abhöraktion verantwortlich gemacht. Sprecher der estnischen Regierung wiesen jedoch die Interpretation zurück, er habe die ukrainische Opposition beschuldigt, für die Gewalt verantwortlich gewesen zu sein.

 

Wie aus der Aufnahme hervorgeht, tauschten beide Politiker in dem offenbar am 25. Februar geführten Gespräch Eindrücke über die Situation in der Ukraine aus. Paet berichtete Ashton von einer Unterredung mit der ukrainischen Ärztin und Oppositionsaktivistin Olga Bogomolets. Diese habe ihm über »besorgniserregende Beobachtungen« berichtet. Alle Indizien hätten gezeigt, dass sowohl die getöteten Protestierenden als auch die ermordeten Mitarbeiter der Sicherheitsorgane von den selben Scharfschützen erschossen worden seien. »Es ist besorgniserregend, dass die neue Koalition diese Angelegenheit nicht untersuchen will. Es wird immer offensichtlicher, dass hinter den Heckenschützen nicht Janukowitsch, sondern Leute der neuen Koalition gestanden haben«, ist Paets Stimme zu hören.

Die estnische Nachrichtenagentur ERR hebt hervor, dass Paet gegenüber Ashton seine Besorgnis geäußert habe, dass die »schwache Regierung«, die nach dem Sturz Janukowitsch in der Ukraine an die Macht gekommen sei, von Gegnern diskreditiert werden könnte, weil ihre Führer »daran scheitern, verschiedene Unstimmigkeiten zu untersuchen«. Paet selbst erklärte bei einer Pressekonferenz am Mittwochabend: »Ich habe keine Urteile gefällt. Ich habe nur meine Sorge ausgedrückt, was passiert, wenn die Gerüchte ein Eigenleben entwickeln. Das könnte die Lage in der Ukraine verschlechtern.«



Die estnische Regierung macht nun die EU für die undichte Stelle verantwortlich. Die hörbaren Warteschleifen legen nahe, dass die Leitung in Brüssel angezapft worden ist.

Quellen: Russia Today, ERR, Stimme Russlands / RedGlobe

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