Der seit fünf Jahren andauernde Krieg im Jemen hat nach Angaben der UNO zur „weltweit schlimmsten humanitären Katastrophe“ geführt. Mehr als 10 Millionen Menschen sind von akuter Hungersnot bedroht, Tausende an Cholera gestorben. Die saudische Seeblockade behindert wichtige Hilfslieferungen von Lebensmitteln und Medikamenten, auf die die Menschen angewiesen sind. Trotz der verheerenden saudischen Luftangriffe auf Krankenhäuser und Schulen und dem unvorstellbaren Leid der Zivilbevölkerung gehört Saudi-Arabien und seine Kriegsallianz zu den wichtigsten Empfängern von Rüstungsexporten aus den NATO-Staaten. Der größte Waffenlieferant der Saudis sind die USA, doch auch deutsche Rüstungskonzerne beliefern die saudisch geführte Kriegskoalition und machen damit Milliardengewinne.

Mehr Infos: https://www.initiative-jemen.de

Wir bitten um Spenden für den Förderverein „Aktion Jemenhilfe e.V.“

Der Förderverein unterhält das Krankenhausprojekt „Mustashfa Al Mihlaf“ für die bedürftige Bevölkerung in den Berge von Al Barazza, in einer der ärmsten Regionen Jemens, ca. 35 km nordwestlich von Taiz. Der Verein ist als gemeinnützig im Sinne der Entwicklungshilfe anerkannt.

Mehr Infos: http://www.jemenhilfe-deutschland.de

Spendenkonto:
Förderverein Aktion Jemenhilfe e.V.
IBAN: DE23 7209 0000 0005 5821 05
BIC: GENODEF1AUB

Quelle:

Bündnis gegen die Münchner Sicherheitskonferenz