Freitag, 20. April 2018
Solidaritätsanzeige

Eine Demonstration von Mitgliedern des Bündnisses Power4Puerto Rico im US-Senat in Washington endete mit mehreren Verhaftungen. Die Teilnehmer an dem Protest hatten eine Erhöhung der Bundeshilfe für die Karibikinsel gefordert, die durch die Hurrikane Irma und María schwer beschädigt worden ist.

Die Demonstranten verschafften sich mit Slogans Gehör, die die schwierige Lage Puerto Ricos anprangerten, heißt es bei Telesur.

Guten Tag allen Anwesenden,

Ich möchte meinen Redebeitrag damit beginnen, indem ich auf eine Besorgnis der Organisationen und Akteure der Zivilgesellschaft eingehe, die ich vertrete, die das Konzept und die Form der für dieses Forum geplanten Koalitionen betreffen, die genau dem entsprechen, was bei der letzten Generalversammlung der OAS praktiziert wurde.

Die zweite Sekretärin der Ständigen Mission Kubas vor der UNO Lillianne Sánchez Rodríguez bekräftigte am Dienstag, dass der Plan gegen den Waffenhandel volle Gültigkeit besitze.

Diese Aussage machte sie in ihrem Beitrag vor dem Vorbereitungskomitee zur Überprüfung des Aktionsprogramms zur Vorbeugung, Bekämpfung und Abschaffung dieser gesetzeswidrigen Aktivität, heißt es in der Website des Außenministeriums.

DEN HAAG - Der Präsident von Bolivien, Evo Morales, hat am Montag sein Vertrauen zum Ausdruck gebracht, dass der Internationale Gerichtshof (IGH) von Den Haag eine "faire und genaue Entscheidung" über die Forderung nach Zugang zum Meer von seinem Land gegenüber Chile treffen werde.

Am Montag, dem ersten Tag der mündlichen Verhandlungsrunde in diesem Fall, rief der indigene Staatschef auf einer Pressekonferenz den Gerichtshof dazu auf, „die Probleme zwischen Bolivien und Chile und der ganzen Welt zu lösen“.

Die Vereinigten Staaten bereiten den sogenannten Plan Tenazas (Zangenplan) für eine Aggression auf Venezuela unter Verwendung von Truppen aus Ländern der Region mit rechten Regierungen vor, erklärte Adán Chávez von der Nationalen Verfassunggebenden Versammlung (ANC).

Der Präsident der Kommission für Auslandsbeziehungen der ANC deutete vor der Presse an, dass an der Attacke auf Volk und Regierung Venezuelas Militäreinheiten aus Kolumbien und Peru teilnehmen könnten.

85,65 % aller Wähler –7 399 891– machten von ihrem Wahlrecht Gebrauch, das gab die Nationale Wahlkommission (CEN), nachdem alle Daten mit dem Wählerverzeichnis verglichen worden waren.

Wie die Präsidentin der CEN, Alina Balseiro Gutiérrez in einer Pressekonferenz verkündet hatte, wurden alle 605 Kandidaten für die Abgeordnetensitze der Nationalversammlung der Volksmacht gewählt, weil sie, wie dies durch das Gesetz geregelt ist, über die Hälfte der Stimmen erhielten.

1803 Todos Somos VenezuelaDie internationale Solidaritätskonferenz »Wir alle sind Venezuela«, die am 6. und 7. März 2018 in Caracas stattfand, verabschiedete die »Erklärung von Caracas«. Wir dokumentieren  den Text in der von der Botschaft Venezuelas in Berlin übersetzten Fassung:

Wir, die Bürger und Bürgerinnen verschiedener Länder, soziale Bewegungen und Organisationen, Frauen, Jugendliche, Arbeiter und Arbeiterinnen, Künstler und Intellektuelle, Bauern und Bäuerinnen sowie Geistliche haben uns am 5., 6. und 7. März 2018 in Caracas getroffen, um erneut unsere Solidarität und die aktive Unterstützung des venezolanischen Volkes, der Bolivarischen Revolution und ihrer Volksregierung zu bekräftigen, an deren Spitze der Compañero Nicolás Maduro Moros steht.

Die Expräsidenten Kolumbiens, Andrés Pastrana, und Boliviens, Jorge (Tuto) Quiroga, verwandelten sich in der vergangenen Woche zu Hauptdarstellern in einer neuen, von Washington orchestrierten Provokation gegen Kuba.

Beide früheren Amtsinhaber flogen nach Havanna, um einen Preis entgegenzunehmen, der ihnen von einer konterrevolutionären Organisation verliehen worden war, jedoch ließen die kubanischen Behörden in Ausübung ihres guten Rechts sie nicht einreisen.

Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrates, hat am Donnerstag Seine Exzellenz Herrn Uhuru Kenyatta, Präsident der Republik Kenia, empfangen, der sich zu einem offiziellen Besuch in Kuba befindet.

In einer herzlichen Atmosphäre stimmten beide Regierungschefs darin überein, die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern und den Willen zur Förderung der politischen Beziehungen und der Zusammenarbeit hervorzuheben.Sie äußerten sich ebenfalls zufrieden über die Eröffnung der kenianischen Botschaft in Havanna und erörterten Themen der internationalen Agenda.

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