Mittwoch, 21. Februar 2018
Solidaritätsanzeige

Die Ureinwohner in ihren Hütten oder in Höhlen in den Gebirge entdeckten nicht nur den Zauber des Tabaks in den Rauchwolken, in seinem angeblich medizinischen Nutzen oder zur Vertreibung von Insekten und vieles mehr ...

Darum herum gab es schweigend auch andere Ureinwohner, die das allgemeine Wissen aufnahmen oder das eines Priesters oder sie hörten etwas über das böse Eindringen der Konquistadoren in ihr Land.

»Chile president-elect reveals hardline cabinet with ties to Pinochet«, schrieb der britische »Guardian« am vergangenen Mittwoch über die von Sebastián Piñera designierten Minister der künftigen chilenischen Regierung. Ab dem 11. März soll Hernán Larraín von der Partei UDI das Ressort für Justiz und Menschenrechte leiten. Die UDI wurde nach der chilenischen Militärdiktatur (1973-90) von ehemaligen Getreuen des Diktators gegründet. Ihre Vertreter_innen beziehen sich oftmals bis heute positiv auf das Pinochet-Regime. Larraín war bis in die zweite Hälfte der neunziger Jahre ein vehementer Unterstützer der Colonia Dignidad. Er führte eine Kampagne gegen jene Teile der chilenischen Politik und Justiz an, die um ein Ende der Verbrechen in der deutschen Sektensiedlung und deren Aufklärung bemüht waren.

die linke„Das Schweigen der geschäftsführenden Bundesregierung zu der umstrittenen Präsidentschaftswahl in Honduras und den weiter andauernden Protesten der Opposition ist nicht nur ein politischer Skandal, es belegt auch die offensichtlichen Doppelstandards im Umgang mit rechten und linken Regierungen in Lateinamerika“, sagt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, zur heutigen Vereidigung des bisherigen Amtsinhabers Juan Orlando Hernández.

Das Länderprogramm (2015-2018) des Welternährungsprogramms der UNO kommt über 900.000 Menschen in 43 Kreisen von sechs Provinzen zugute, wie aus einem Dokument dieses Organismus hervorgeht, zu dem Prensa Latina heute Zugang hatte.

Laut dem Text, der Auskunft über die Zusammenarbeit des Welternährungsprogramms mit der Insel gibt, sind dies Pinar del Río, Las Tunas, Holguín, Guantánamo, Santiago de Cuba und Granma, die erste Provinz im äußersten Westen und die übrigen im Osten des Landes gelegen.

Der ehemalige Präsident Brasiliens Luiz Inácio Lula da Silva erklärte am Donnerstag, dass seine Unschuld der beste Schutz sei und versicherte, dass es keine Gründe für ihn gebe, die Entscheidung eines Gerichts zu respektieren, das seine Verurteilung bestätigte.

Lula nahm in Sao Paulo an einem Treffen der Parteileitung der Arbeiterpartei (PT) teil, auf dem er per Akklamation als angehender Kandidat für die Präsidentschaftswahlen im Oktober nominiert wurde.

Der Kinderarzt Stephen Berman aus den USA kontrastierte am Donnerstag die Leistungen auf diesem Gebiet in Kuba und in seinem Land: „Wir müssen viel von den Erfolgen unserer kubanischen Kollegen lernen, was man tun kann, um mehr mit weniger zu erreichen“, sagte er.

„Es ist großartig, was man in Kuba mit den Kindern macht. Wir sind beeindruckt, denn hier arbeitet man im Team, es ist nicht nur die Arbeit eines Arztes, einer Krankenschwester oder eines Sozialarbeiters“, fuhr er fort.

cuba minrexDas Ministerium für Auswärtige Beziehungen Kubas hat vom Urteil des Gerichts zweiter Instanz im Zusammenhang mit der Verurteilung des ehemaligen Präsidenten der Föderativen Republik Brasilien und Führer der Arbeiterpartei Luiz Inácio Lula Da Silva gehört.

Das Außenministerium bekräftigt seine Unterstützung und Solidarität mit dem Genossen Lula, der der heftigsten politischen und gerichtlichen Verfolgung ausgesetzt ist, um seine Kandidatur für die Präsidentschaft zu verhindern.

Havanna, 24. Januar 2018

Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, empfing am Mittwoch Song Tao, Leiter der Abteilung für internationale Verbindungen der Kommunistischen Partei Chinas, der Kuba als Sondergesandter des Generalsekretärs der Kommunistischen Partei und Präsident der Volksrepublik China, Xi Jinping besuchte; um über die auf dem XIX. Parteitag dieser politischen Organisation getroffenen Vereinbarungen zu informieren.

Melina Deymann zur Berichterstattung über Venezuela

Seit Òscar Pérez in der vergangenen Woche in Venezuela bei einem Polizeieinsatz getötet wurde überschlagen sich die deutschen Medien. Unter einem Bild Maduros titelt „Spiegel Daily“ mit „Der Schlächter – Wie Venezuelas Präsident seine Gegner ausschalten lässt – und sein hungerndes Volk unterdrückt“, „tagesschau.de“ setzt bei der Beschreibung von Pérez und seinen Anhängern das „Terroristen“ in Anführungszeichen und die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ faselt davon, der Tod habe Pérez vom „Held zum Märtyrer gemacht“ und berichtet schnell noch, dass „Menschenrechtsorganisationen“ das „brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte“ scharf verurteilen. Näher benennen können sie ihre Quellen auch nicht, handelt es sich bei den doch um Vertreter der rechten Opposition Venezuelas.

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