Donnerstag, 18. Oktober 2018
Solidaritätsanzeige

Ecuador kündigte am Donnerstag an, dass es sich aus der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika–Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) zurückziehen wird.

Während die USA einen gewaltigen Skandal über angebliche Einmischung Russlands in den sozialen Netzen zur Beeinflussung der Wahlen von 2016 vom Zaun brechen, wurde inzwischen aufgedeckt, dass die US-Regierung Facebook dazu benutzt, fake news  über Kuba zu verbreiten und heimlich die Dissidenz auf der Insel zu formieren.

Die Wochenzeitung Miami New Times enthüllte am Mittwoch, dass sie Zugang zu Dokumenten des Büros der Regierung für Sendungen nach Kuba (OCB), das für Radio und TV Martí zuständig ist, erhalten habe, aus denen hervorgeht, dass die Trump Regierung seit zwei Jahren Facebook Konten benutzt, die so aussehen, als gehörten sie Bewohnern der Insel, um Propaganda zu verbreiten, ohne die kubanischen Facebook-Nutzer darüber zu informieren, dass diese von der Regierung der Vereinigten Staaten stammen.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing gestern Nachmittag den Compañero Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des Zentralkomitees der Arbeitspartei Koreas, Vizepräsident des Staatskomitees der Demokratischen Volkspartei Koreas und Vizepräsident des Zentralkomitees der Arbeitspartei Koreas, der als Sonderbotschafter des Compañero Kim Jong Un, Präsident der Arbeitspartei Koreas und Präsident des Staatskomitees der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kuba einen Besuch abstattet.

Der Prozess der Währungsumstellung in Venezuela ist bereits eine Tatsache. Schritt für Schritt umgesetzt, während das Wirtschaftskabinett die Einzelheiten für sein Inkrafttreten anpasste. Er erlaubt, die Leitlinien des Programms für Wiederaufbau, Wachstum und Wirtschaftsprosperität umzusetzen. Diese werden, wie Präsident Nicolás Maduro sagte, den neoliberalen Kapitalismus zerschlagen, der diesem Land aufgezwungen werden sollte.

Der Präsident teilte über Twitter mit, dass der heutige Montag, 20. August, einen „Wendepunkt“ für Venezuela markieren werde. „Wir werden den perversen Krieg des neoliberalen Kapitalismus demontieren, um ein untadeliges, ausgewogenes, nachhaltiges, gesundes und produktives Wirtschaftssystem einzusetzen.“

„Die Vereinigten Staaten scheinen von der Vorsehung dazu bestimmt zu sein, Amerika im Namen der Freiheit mit Leid zu quälen“, sagte Simón Bolívar.

Der Präsident von Bolivien, Evo Morales, warnte vor einer verdeckten Invasion der Vereinigten Staaten gegen Lateinamerika.

Der bolivianische Regierungschef verurteilte am vergangenen Samstag in seinem offiziellen Account im sozialen Netzwerk Twitter die Entsendung eines Schiffes der Vereinigten Staaten mit der Ausrede, den in Kolumbien lebenden Venezolanern humanitäre Hilfe zukommen zu lassen.

Die Nachricht erschütterte viele und in Kuba, wie in vielen Teilen der Welt, wurde er an diesem Wochenende auf verschiedene Weise erwähnt und geehrt. Kofi Annan verstarb im Alter von 80 Jahren und hinterließ ein Erbe, ein Leben im Dienste der guten Sachen der Menschheit, aber vor allem der Verteidigung von Gleichheit, Verständnis und Frieden unter den Männern und Frauen dieser Welt.

GESCHICHTE

Das Haus Nr. 81 in der Straße Calzada in Havanna nahm an jenem Sonntag den 16. August 1925 die Kommunistische Partei Kubas auf. Dreizehn Männer, die im Untergrund lebten, die etwa hundert Kommunisten vertraten, kamen zwei Tage lang zusammen, um über das Unrecht zu spreche, das auf der Insel herrschte und um eine Vorhut zusammenzustellen, die einen radikalen Wandel antreiben sollte.

Dort war auch Carlos Baliño dabei, der bereits zuvor mit José Martí die Kubanische Revolutionäre Partei gegündet hatte und der wusste, dass der Weg nicht einfach sein würde.

Die Nationalversammlung Nicaraguas verabschiedete heute eine Reform des Allgemeinen Haushalts der Republik mit einer Kürzung bei den vorgesehenen Ausgaben und Einnahmen, die wegen der wirtschaftlichen Schäden nötig wurden, die durch den missglückten Versuch eines Staatsstreichs entstanden waren.

Das von 72 Stimmen unterstützte Dokument wurde auf Drängen des nicaraguanischen Präsidenten Daniel Ortega ins Parlament eingebracht, um den neuen wirtschaftlichen Umständen im Land Rechnung zu tragen.

Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro sagte am Montag, dass ab dem 20. August ein neues Lohn- und Preissystem im Land herrschen werde, das am Petro verankert sei.

„Das bedeutet eine substantielle Verbesserung und eine Einkommensstabilität für die Arbeiter“ und es diene auch dazu, „einen Höchstpreis für den Verkauf an den Verbraucher festzusetzen, der eingehalten werden muss“, sagte der venezolanische Präsident.

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