Dienstag, 11. Dezember 2018
Solidaritätsanzeige

Die Ankunft einer Vorhut der 500 kubanischen Fachkräfte in Integraler Allgemeinmedizin (MGI) in Venezuela zur Unterstützung der Leitung und Pflege in Basisinstitutionen als Antwort auf den Aktionsplan, der durch Präsident Nicolás Maduro während des Ersten Revolutionären Gesundheitskongresses gebilligt worden war, zeigt die Perfektionierung der Arbeit unserer medizinischen Mission, an der von Dezember an 21.700 Personen – Ärzte und Mitarbeiter anderer Profile – beteiligt sein werden.

Havanna wird im Dezember Gastgeber des XVI. Gipfels der Staats- und Regierungschefs der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika- Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) sein.

Prensa Latina berichtet, dass diese Anündigung am Ende der XVII. Sitzung des Politischen Rats des Blocks in Managua erfolgt sei, bei der die Verpflichtung zur lateinamerikanischen und karibischen Einheit und die Notwendigkeit, die Einheit in der Vielfalt zu stärken, bekräftigt wurde.

Mit einer Debatte über die regionalen Herausforderungen und einem Aufruf zur Einheit angesichts der Widrigkeiten trat das XVII. Ordentliche Treffen des Politischen Rates der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas-Vertrag der Völker (ALBA-TCP) am Donnerstag in Managua, Nicaragua, zusammen.

Unter der Leitung des Außenministers Nicaraguas, Denis Moncada, und in Anwesenheit von Premierministern und Vizeministern sowie des Generalsekretärs der Organisation, David Choquehuanca, befasste sich die Tagesordnung des Treffens mit verschiedenen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragen, die das aktuelle Panorama der Region prägen.

Am Donnerstag, dem 8. November, traf gegen Mitternacht der Präsident des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, von Beijing aus, wo Stunden vorher der letzte Tag seines offiziellen Besuchs in der Volksrepublik China zu Ende gegangen war, in dieser Stadt ein.

Bei seiner Ankunft auf dem Internationalen Flughafen Noi Bai wurde der kubanische Präsident von Thi Ngoc Thinh, Vizepräsident der Sozialistischen Republik Vietnam, sowie weiteren Beamten der Regierung und des Außenministeriums empfangen.

Die kubanische Regierung hat am Dienstag in Havanna den Behörden der US-Regierung einen US-Bürger übergeben, der von der Justiz dieses Landes wegen schwerer Straftaten verfolgt wird und gegen den außerdem ein »Red Alert«-Haftbefehl von Interpol vorliegt. Laut der Website des kubanischen Außenministeriums war dieser Bürger am 28. Oktober 2018 in das Staatsgebiet einreist.

„Die zunehmende Repression von Regierung und der Justiz in Ecuador gegen den ehemaligen Präsidenten Rafael Correa und Mitglieder seiner Regierung ist Teil einer politisch motivierten Verfolgung, die von der Bundesregierung nicht ignoriert werden darf. Dass gegen Correa nun ein Strafprozess eröffnet wurde, obwohl die internationale Polizeibehörde Interpol ein Fahndungsgesuch gegen ihn offenbar abgewiesen hat, zeigt die Abkehr des Landes von rechtsstaatlichen Standards“, sagte Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

Der künftige brasilianische Präsident Jair Bolsonaro will die Botschaft seines Landes in Israel nach Jerusalem verlegen. Nur die USA und Guatemala haben ihre diplomatischen Vertretungen in Jerusalem. Paraguay zog vorübergehend nach, machte den Schritt nach der Wahl eines neuen Präsidenten aber schnell wieder rückgängig.

„Kuba verfügt über ein Ausbildungsmodell, mit dem Hunderttausende von Pflegefachkräften mit soliden Kenntnissen und einem wissenschaftlichen und menschlichen Ansatz ausgebildet werden konnten, um Gesundheitsprobleme effizient lösen zu können“, sagte das Mitglied des Zentralkomitees der Partei, Gesundheitsminister Dr. José Ángel Portal Miranda, als er am Dienstag das XVI. Panamerikanische Kolloquium über Forschung in der Krankenpflege eröffnete.

In seinem Vortrag betonte der Minister, dass das Land mit mehr als 85.000 Fachkräften auf diesem Gebiet eine der besten Pflegepersonal-Raten in der Region aufweist: ein Pfleger pro 123 Einwohner. Von diesen arbeiten derzeit fast 45.000 in der primären Gesundheitsversorgung, was eine Stärke sei, sagte er.

Am Sonntag gegen 13 Uhr Ortszeit traf der kubanische Präsident in der nordkoreanischen Hauptstadt ein, um seinen offiziellen Besuch in diesem Land zu beginnen.

Am Samstagabend war die kubanische Delegation, angeführt vom Präsidenten des Staats-und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez, von der Russischen Föderation aus in Richtung Pjöngjang abgereist, wo ihr ein Empfang durch die Bevölkerung zuteil kam, der die Herz schneller schlagen ließ.

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