Mittwoch, 21. Februar 2018
Solidaritätsanzeige

Foto: @PartidoPSUVFoto: @PartidoPSUVDie Vereinte Sozialistische Partei Venezuelas (PSUV) hat am Freitag Staatschef Nicolás Maduro zu ihrem Kandidaten für die Präsidentschaftswahl 2018 nominiert. Eine außerordentliche Plenartagung des III. PSUV-Parteitages in Caracas habe ihren Chef per Akklamation erneut aufgestellt, teilte der stellvertretende PSUV-Vorsitzende Diosdado Cabello anschließend mit. »Es war vollkommen logisch, dass der Kandidat Nicolás Maduro Moros sein würde«, erklärte Cabello. »Wir kennen ihn seit sehr langer Zeit. Er weiß, wo es wehtut, wo der Schmerz sitzt, und dorthin wendet er sich. Er ist nicht Nicolás Maduro, er ist eine große Mission, die Hugo Chávez Frías hinterlassen hat«, so Cabello.

Mit der in dieser Woche erfolgten Ratifizierung des Vertrages über das Verbot von Atomwaffen gehört Kuba zur Avantgarde in der Zurückweisung dieser Kriegstechnologie, deren Anwendung zum Ende der menschlichen Gattung führen könnte.

Die Agentur Prensa Latina berichtete, dass die Ständige Vertreterin Kubas vor der UNO, Anayansi Rodríguez, in einer offiziellen Zeremonie die Ratifizierungsurkunde einreichte. „Mit dieser Aktion bestätigt das Karibikland, dass es dieser Sphäre der Abrüstung die höchste Priorität einräumt“, fügte eine Mitteilung der Diplomatischen Mission Kubas in den Vereinten Nationen hinzu.

Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrates, empfing am Donnerstagnachmittag den venezolanischen Außenminister Jorge Alberto Arreaza Monserrat, der sich innerhalb einer Reise durch mehrere Länder der Region zu einem Arbeitsbesuch in Kuba aufhält.

Während des brüderlichen Treffens stimmten sie darin überein, den hervorragenden Stand der bilateralen Beziehungen hervorzuheben und tauschten sich zu Themen der regionalen Aktualität aus.

Fidel Castro Díaz–Balart. Foto: Jorge Luis González / GranmaFidel Castro Díaz–Balart. Foto: Jorge Luis González / GranmaWie die Tageszeitung »Granma« meldet, hat sich in Kuba der Wissenschaftler Fidel Ángel Castro Díaz–Balart, ältester Sohn des langjährigen kubanischen Präsidenten Fidel Castro Ruz, das Leben genommen. Er sei seit Monaten wegen einer schweren Depression in ärztlicher Behandlung gewesen, so das Zentralorgan.

Yankees raus!US-Außenminister Rex Tillerson hat am Donnerstag in Texas die Armee Venezuelas zum Aufstand gegen Präsident Nicolás Maduro aufgerufen. Vor Beginn einer Reise durch mehrere Staaten Lateinamerikas erklärte er in der Universität von Austin, »das einfachste« wäre ein Rücktritt Maduros: »Ich bin sicher, dass er Freunde in Kuba hat, die ihm ein gutes Haus am Strand geben können und er dort ein gutes Leben führen kann«, so Tillerson. Zugleich spekulierte er jedoch über eine Revolte der Streitkräfte gegen die gewählte Regierung: »In der Geschichte Venezuelas und anderer Länder Südamerikas ist die Armee oft der Motor der Veränderungen, wenn die Dinge schlecht stehen und die die Führung den Menschen nicht dienen kann.«

Nach der Bestätigung und Verschärfung des ersten Urteils gegen den ehemaligen brasilianischen Präsidenten Lula da Silva am 24. Januar, geriet die Wall Street in Verzückung: Die Aktien des von der fragwürdigen Regierung Temer zur völligen Privatisierung und Verschleuderung an US- und EU-Interessenten bestimmten brasilianischen Volkseigentums legten drastisch zu: 8,63 Prozent bzw. 11,55 Prozent im Falle der Öl- und Energieriesen Petrobras und Eletrobras.

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„Die 21. Tagung der Kommission für Ökonomische Zusammenarbeit in den Bereichen Handel, Wissenschaft, Technik und Kultur auf Regierungsebene zwischen Kuba und der Algerischen Volksrepublik ist mit einem positiven Saldo zu Ende gegangen“, sagte gestern der kubanische Minister für Außenhandel und Ausländische Investitionen Rodrigo Malmierca.

Internationale Buchmesse 2018Die 27. Internationale Buchmesse von Havanna wird vom 1. bis 11. Februar 2018 in der Festung San Carlos del la Cabaña sowie in 22 Nebenstellen der Stadt stattfinden. China ist Ehrengastland und gewidmet ist sie dem Intellektuellen Eusebio Leal Spengler, Historiker Havannas und Träger des Nationalpreises für Sozial- und Humanistische Wissenschaften.

Nach Abschluss der Etappe Havanna wird nacheinander jede Provinz in den Genuss derselben Ausstellung kommen, die am 13. Mai in Santiago de Cuba endet. Der beliebte Event wird zusätzlich belebt durch die Teilnahme von mehr als 400 Gästen aus ca. 40 Ländern und um die 120 nationale und ausländische Aussteller beherbergen.

cuba minrexDas Ministerium für Auswärtige Beziehungen der Republik Kuba verurteilt den Terroranschlag, der in Esmeraldas, Ecuador, verübt wurde und bringt seine Solidarität mit der Regierung dieses Bruderlandes und dessen Volk zum Ausdruck.

Das Ministerium für Auswärtige Beziehungen der Republik Kuba wünscht die baldige Genesung der Opfer dieses Anschlags und bringt die feste Zurückweisung und Verurteilung Kubas aller terroristischen Anschläge, Methoden und Praktiken in allen ihren Formen und Äußerungen zum Ausdruck, was auch immer ihre Motive seien.

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