Samstag, 23. Juni 2018
Solidaritätsanzeige

Kolumbien wird das erste lateinamerikanische Land sein, das der Organisation des Nordatlantikpakts (NATO) als „globaler Partner“ beitritt.

Die Vereinte Sozialistische Partei Venezuelas (PSUV) wird am 28. Juli ihren IV. Parteitag zu Ehren des höchsten Führers der Bolivarischen Revolution Hugo Chávez abhalten, bestätigte Diosdado Cabello, erster Vizepräsident der Organisation.

Ab dem 28. Juli „sollten wir unseren Vierten Parteitag beginnen, und wir werden es zu Ehren des Geburtsdatums von Kommandant Chávez tun“, sagte Cabello auf einer Pressekonferenz in dieser Stadt, wie PL berichtet.

Der Wunsch nach Veränderung war der Motor beim ersten Durchgang der letzten Präsidentschaftswahlen in Kolumbien, aber die Frage hängt in der Luft – welche Art von Veränderung?

Der rechte Iván Duque und der progressive Gustavo Petro, die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen, die bei der Stichwahl am 17. Juni aufeinandertreffen, stehen für radikal unterschiedliche Projekte und stimmen nur in ihrer Kritik des Status quo überein.

Der Streik der Transportarbeiter hält, nur fünf Monate vor den allgemeinen Wahlen in Brasilien, die De-facto-Regierung von Michel Temer in Schach.

Die Proteste der Transportarbeiter haben erhebliche Auswirkungen auf die brasilianische Wirtschaft, die sich von der Rezession zu erholen versucht. Die Lastwagenfahrer, die seit Montag wegen der hohen Dieselpreise streiken, haben in 24 der 27 Bundesstaaten mehrere Autobahnen teilweise blockiert.

Pünktlich zu den ohnehin komplizierten Wahlen hat die NATO vor der staunenden Öffentlichkeit bekanntgegeben, daß Kolumbien als »Globaler Partner« in das aggressivste Kriegsbündnis unserer Zeit eingegliedert werden soll. Ausgerechnet das Land, das trotz eines Friedensvertrages mit der bisherigen Guerrilla-Organisation FARC immer noch nicht zur Ruhe gekommen ist, in dem frühere Angehörige der FARC und deren Familien vom kolumbianischen Militär und von diversen Milizen weiterhin bedroht und bekämpft werden, und wo es nicht gelingt, Friedensgespräche mit der Guerrilla ELN zu einem erfolgreichen Abschluß zu bringen.

Der Staatsrat der Republik Kuba hat gemäß Artikel 90 Absatz a) der Verfassung vereinbart, eine außerordentliche Sitzung der Nationalversammlung der Volksmacht für Samstag, den 2. Juni dieses Jahres 10:00 Uhr im Kongresspalast mit folgender Tagesordnung einzuberufen:

1. Bestätigung der Zusammensetzung der ständigen Ausschüsse der Nationalversammlung der Volksmacht.

2. Bestätigung der parlamentarischen Freundschaftsgruppen.

Wirtschaftskrieg, Sabotagen, niedrige Erdölpreise, internationale Sanktionen und politische Gewalttaten.Jeder Präsident vor Hugo Chávez wäre bei ähnlichen Angriffen, wie denen, denen sich die Regierung von Nicolás Maduro Tag für Tag ausgesetzt sieht, nach wenigen Tagen untergegangen.

Trotz allem steht das venezolanische Volk weiter aufrecht und unterstützt die Führer der Bolivarischen Revolution. Wie ist dieser heroische Widerstand zu erklären?

Am dritten Tag des Besuchs des Vizepräsidenten des Ministerrats Ricardo Cabrisas Ruiz in Russland stand die Überprüfung der bilateralen Wirtschaftsagenda mit den verschiedenen Ministerien und Geschäftspartnern im Mittelpunkt.

Am Sitz des Ministeriums für Energie wurde er von Minister Alexander Novak empfangen. Begleitet vom stellvertretenden Minister Anatoly Yanovsky, informierte Novak den kubanischen Minister für Wirtschaft und Planung über den Stand der bilateralen Zusammenarbeit in diesem Bereich sowie den aktuellen Status der einzelnen Projekte. Cabrisas seinerseits erläuterte Novak die Bemühungen des Landes, durch die Entwicklung der erneuerbare Energien auch weiterhin seine Energiematrix zu diversifizieren.

venezuela escudoWir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung eine Erklärung des venezolanischen Außenministeriums zum Kommuniqué der Europäischen Union über die Präsidentschaftswahl vom vergangenen Sonntag:

Die Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela weist entschieden die Äußerungen zurück, die im Kommuniqué des Büros der Hohen Vertreterin der Europäischen Union für Außenpolitik, Federica Mogherini, hinsichtlich der Präsidentschaftswahl und der Wahl zu den Legislativen Räten in den Bundesstaaten enthalten sind. Diese wurden am vergangenen 20. Mai 2018 erfolgreich durchgeführt, und 68 Prozent der venezolanischen Wähler setzten in einem souveränen und mutigen Akt trotz der systematischen Drohungen und beispiellosem äußeren Drucks ihr Vertrauen in Präsident Nicolás Maduro.

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