Freitag, 20. April 2018
Solidaritätsanzeige

Ausführungen von Aura Rosa Hernández, Mitglied der Bewegung Freundschaft und Gegenseitige Solidarität Venezuela-Kuba während der Eröffnungsveranstaltung des Gipfels der Völker in Lima, Peru

Wir sind als Teil der Delegation gekommen, um am VIII. Gipfel der Völker mitzuwirken, dem Raum des Anspruchs und der Begegnung aller lateinamerikanischen Kämpfe. Wir sind hier, um auszubremsen und ein kategorisches NEIN der Politik der Einmischung entgegen zu schleudern, die Tag für Tag unser Land (Venezuela) belagert und blockiert und Aktionen heraufbeschwört, die man nur als völkermordend und als Verletzung der Menschlichkeit bezeichnen kann.  

Guantánamo - In dieser Provinz wurden insgesamt 36.743 von den Hurrikans Matthew und Irma betroffene Häuser wiederhergerichet, was 83,8% der beschädigten Wohnsubstanz ausmacht.

Dies wurde bei einer Kontrollsitzung bekannt gegeben, die von Armeekorpsgeneral Ramón Espinosa Martín, Mitglied des Politbüros und stellvertretender Minister der Revolutionären Streitkräfte, geleitet wurde.

 Die kubanische Delegation der Zivilgesellschaft, die an den Parallelveranstaltungen des VIII. Amerikagipfels teilnimmt, prangerte am Mittwoch schwere Provokationen in Lima an, wo beleidigende Plakate über unser Land angebracht worden sind.

Während der Sitzungen der Koalition 15 des Forums der Zivilgesellschaft verlangte der Vizedekan der Fakultät der Rechtswissenschaften der Universität von Havanna, Yuri Pérez, „Respekt“ für Kuba und die Anerkennung der Vielfalt, die unsere Region auszeichnet.

In einer großen Menschenmenge trafen sich im Derrama Magisterial (der Entität für die Gremien) von Lima Delegierte von sozialen und Volksbewegungen, politische Parteien, Studenten, Jugendliche, Frauen und andere Sektoren, die sich der Sache verpflichtet fühlen, die sie das Große Vaterland nennen.

Das Forum der Zivilgesellschaft des VIII. Amerikagipfels, das von der OAS organisiert wurde, hat am zweiten Sitzungstag nur wenig Zulauf.

Heute, wie auch am gestrigen Dienstag, waren Treffen der 28 thematischen Koaltitionen geplant, die sich für dieses Forum gebildet haben. Am Dienstag trafen sich sieben davon morgens und sieben am Nachmittag und heute sollte die andere Hälfte tagen.

Die Planänderung Donald Trumps, was die Teilnahme am Amerikagipfel angeht, machte den Weg für den Senator Floridas Marco Rubio frei, der versucht, die Show in Lima an sich zu reißen und seine Agenda gegen Kuba und Venezuela voranzutreiben.

Rubio, der sich noch unentschlossen gezeigt hatte, ob er teilnehmen sollte oder nicht, bestätigte am Dienstag der McClatchy Kette, dass er in Begleitung des Vizepräsidenten Mike Pence, den Trump beauftragt hatte ihn bei dem, was sein erster Besuch in Lateinamerika hätte sein sollen, zu vertreten.

Mit einer breiten Beteiligung von Jugendlichen, Gewerkschaftern, Vertretern indigener Völker, sozialer Gruppen und fortschrittlicher politischer Parteien aus ganz Lateinamerika und der Karibik hat gestern der alternative Gipfel der Völker in Lima, Peru, begonnen.

Im Auditorio de la Derrama Magisterial der peruanischen Hauptstadt fand die offizielle Eröffnung der Veranstaltung statt, die bis zum 14. April mit einer breiten Agenda von Workshops und Diskussionsrunden zu den Hauptproblemen der Region stattfinden wird.

Die zur politischen Partei geworden Fuerza Alternativa Revolucionaria del Común (FARC) verurteilte am Montag die Festnahme einer ihrer Führer Jesús Santrich, wegen eines angeblichen in Verbindung mit Drogen stehenden Delikts, berichtet Telesur.

Die verfassungsmäßige Präsidentin Brasiliens Dilma Rousseff hat vergangenen Sonntag angekündigt, dass sie die Anfeindungen gegen den Expräsidenten Luis Inácio Lula da Silva in Universitäten und akademischen Institutionen Spaniens und der Vereinigten Staaten anklagen werde, wie TeleSUR verlautbart.

In einem Kommunique versicherte Rousseff, das Lula sich in „einen politischen Gefangenen verwandelt hat, ein Opfer unerbittlicher Verfolgung durch seine Gegner“, die alle ihre Ressourcen einsetzten, um „seine Rolle vor der Geschichte und dem brasilianischen Volk zu disqualifizieren“.

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