Dienstag, 11. Dezember 2018
Solidaritätsanzeige

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing am gestrigen Donnerstag den Ministerpräsidenten Spaniens Pedro Sánchez Pérez-Castejón, der sich auf einem offiziellen Kubabesuch befindet.

Während des herzlichen Treffens tauschten sich beide Amtsinhaber über den derzeit positiven Zustand der bilateralen Beziehungen aus, die auf historischen Bindungen basieren, die beide Völker einen, und stimmten im Interesse überein, sie in Bereichen wie Wirtschaft und Handel, der Kultur, auf wissenschaftlichem und akademischem Gebiet sowie bei der Zusammenarbeit zu intensivieren. Außerdem sprachen sie über Themen der internationalen Agenda.

Die Frauen und Männer, die in Kuba Medizin studieren, machen dies nicht, wie es im Rest der Welt üblich ist, indem sie sich auf das Heilen von Krankheiten konzentrieren, sondern um die Gesundheit der Person, der Familie, der Gemeinde ja der Umwelt zu erhalten; durch ihren Humanismus gewinnen sie, wo immer sie hinkommen, die Achtung der Menschen.

Das betonte der für die Lehre zuständige nationale Direktor des Gesundheitsministeriums (Minsap) Dr. Jorge González Pérez am Mittwoch Abend in einer vom kubanischen Fernsehen ausgestrahlten Sondersendung.

„Außenminister Heiko Maas muss beim Besuch seines kolumbianischen Amtskollegen Carlos Holmes Trujillo am heutigen Donnerstag in Berlin entschieden auf eine ernsthafte Umsetzung des Friedensabkommens drängen. Es ist absurd, dass in Berlin vom Frieden gesprochen wird, während die kolumbianische Regierung das historische Friedensabkommen mit der ehemaligen Farc-Guerilla demontiert“, sagt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

„ Wir verlassen das Land, aber in unserem Herzen tragen wir diese Umarmung des alten Mannes und das Lächeln des Kindes, die unendliche Zuneigung des brasilianischen Volkes; die einfachen Behausungen, wo man zum Mittagessen eingeladen wird, zu diesen Bohnen mit Farofa, mit viel Liebe gemacht. Ich erinnere mich auch an die alten Leute, die um 5 Uhr nachmittags auf einfach gezimmerten Bänken saßen und auf den Arzt warteten, der um diese Zeit normalerweise die Praxis verlässt, einfach nur, um mit ihm ein Schwätzchen zu halten. So könnte ich viele schöne Dinge erzählen, die für mich Reichtum bedeuten, keinen materiellen Reichtum, sondern etwas, das mein Herz weiterhin bereichern wird“.

Der venezolanische Anwalt, Politiker und Diplomat Ali Rodríguez Araque starb am Montag im Alter von 81 Jahren in Havanna, Kuba, wo er als Botschafter der südamerikanischen Nation diente.

Die traurige Nachricht wurde von dem staatlichen Sender Venezolana de Televisión (VTV) bestätigt. Präsident Nicolás Maduro sprach den Angehörigen des ehemaligen Ministers über Twitter sein Beileid aus. „Ich erweise seiner gesamten Familie ermutigende Worte. Seine Erfahrung und Ehrlichkeit waren eine Schule für uns alle“, schrieb er.

„Die kommende Regierung Brasiliens, die kürzlich gewählt worden ist, hat nicht die mindeste moralische Autorität, Kuba in welchem Bereich auch immer in Frage zu stellen, weder in Bezug auf die internationale medizinische Zusammenarbeit, noch hinsichtlich der Menschenrechte“, urteilte der Außenminister der Insel Bruno Rodríguez Parrilla.

In Erklärungen vor Prensa Latina und Telesur im Rahmen des Iberoamerikanischen Gipfels in Guatemala verteidigte der Leiter der kubanischen Diplomatie am vergangenen Freitag die Entscheidung der Karibiknation, infolge der Äußerungen des gewählten Präsidenten Jair Bolsonaro die eigene Teilnahme am Programm „Más Médicos“ (Mehr Ärzte) zu beenden.

Die Rückkehr des medizinischen kubanischen Fachpersonals, das sich in Brasilien befindet, wird Ende dieser Woche beginnen und sollte in der zweiten Dezemberhälfte abgeschlossen sein; außerdem wird der Transport seiner gesamten Habe gewährleistet. Das gaben in Havanna die dafür Verantwortlichen im Gesundheitsministerium und Transportministerium bekannt.

Boticario ist ein entlegenes Dorf im Nodosten Brasiliens. Es befindet sich im Staat Sergipe, über 1.600 km von der Hauptstadt Brasilia entfernt.

Es ist unwahrscheinlich, dass der jüngst gewählte Präsident des südamerikanischen Landes Jair Bolsonaro jemals dort gewesen ist, oder dass er weiß,wo auf der brasilianischen Landkarte sich dieser Ort befindet. Noch weniger kann man glauben, dass er die Geschichte von Maria kennt, eine einfache junge Frau von kaum 29 Jahren, der eine kubanische Ärztin Erleichterungt verschaffte.

Die Regierung der Vereinigten Staaten hat über das State Department angekündigt, dass es eine neue Liste von 26 kubanischen Unternehmen und Filialen gibt, die von US-Restriktionen betroffen sind.  

Der Entschluss wurde gefällt nach der vernichtenden Niederlage der US-Regierung am vergangenen 1. November vor der UNO, als die Welt zum wiederholten Mal die Blockade-Politik des Imperiums gegen Kuba verurteilte. Die Vereinigten Staaten indes, um einen poetischen Ausspruch zu paraphrasieren, sehen weder die Vereinten Nationen, noch hören sie ihnen zu, sie ignorieren sie.

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