Dienstag, 25. September 2018
Solidaritätsanzeige

Fidel Castro bei der Wahl des ZKIch kannte den Rechenschaftsbericht des Genossen Raúl an den 6. Parteitag. Aus eigener Initiative hatte er ihn mir einige Tage vorher gezeigt, wie er es auch bei anderen Gelegenheiten gemacht hat, ohne dass ich ihn darum gebeten hätte, weil ich, wie ich schon erklärt habe, mit der Proklamation vom 31. Juli 2006 alle meine Ämter in der Partei und im Staat abgegeben habe. >Das zu machen war eine Pflicht, die ich ohne Zögern erfüllte.

Ich wusste, dass mein Gesundheitszustand schlimm war, aber ich war ruhig. Die Revolution würde weiter vorangehen; es war nicht ihre schlimmste Zeit wie nach der Auflösung der UdSSR und des sozialistischen Lagers. Bush sass seit 2001 auf dem Thron und hatte schon eine Regierung für Kuba ernannt. Aber ein weiteres Mal sind die Söldner und die Bourgeois auf ihren gepackten Koffern und Truhen in ihrem goldenen Exil sitzengeblieben.

6. Parteitag der Kommunistischen Partei KubasAm heutigen Sonntag habe ich um 10 Uhr früh die Debatten der Abgeordneten zum Sechsten Parteitag gehört. Da es so viele Ausschüsse sind, konnte ich logischerweise nicht alle hören, die gesprochen haben.

Sie waren in fünf Ausschüssen versammelt, um zahlreiche Themen zu debattieren. Natürlich habe ich auch die Pausen genutzt, um in aller Ruhe zu verschnaufen und irgendeinen Energieträger landwirtschaftlicher Herkunft zu verzehren. Sie haben das sicherlich aufgrund ihrer Arbeit und ihres Alters mit mehr Appetit getan.

Revolution ist Liebe

Revolution ist Liebe

 

Für die Verteidigung Kubas - für den Sozialismus!

Für die Verteidigung Kubas - für den Sozialismus!

 

Mit Fidel in die Zukunft

Mit Fidel in die Zukunft

 

Liebe,  Revolution und Zärtlichkeit

Liebe,  Revolution und Zärtlichkeit

 

Raúl Castro auf der Ehrentribüne

Raúl Castro auf der Ehrentribüne

 

Die historische Yacht Granma im Menschenmeer

Die historische Yacht Granma im Menschenmeer

 

Bereit zur Verteidigung der Revolution

Bereit zur Verteidigung der Revolution

 

Bereit zur Verteidigung der Revolution

Bereit zur Verteidigung der Revolution

 

Hunderttausende für den Sozialismus

Hunderttausende für den Sozialismus

 

 

Raúl Castro vor dem VI. Parteitag der PCCMit einer Militärparade und einer Großdemonstration aus Anlass des 50. Jahrestages des kubanischen Sieges in der Schweinebucht sowie dem Rechenschaftsbericht von Kubas Präsident Raúl Castro ist am Sonnabend in Havanna der VI. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas (PCC) eröffnet worden. Um 16 Uhr Ortszeit erhoben sich die knapp 1000 Delegierten zu den Klängen der kubanischen Nationalhymne und begannen damit ihren ersten Parteitag seit 14 Jahren. Anschliessend ergriff Raúl Castro, Zweiter Sekretär des Zentralkomitees der Partei, das Wort zu seiner mehrstündigen Rede, in der er kein Blatt vor den Mund nahm, um die Probleme und Mißstände in Kuba anzuprangern. »Wir sind davon überzeugt, dass das einzige, was die Revolution und den Sozialismus in Kuba scheitern und damit die Zukunft der Nation gefährden kann, unsere Unfähigkeit ist, die Fehler zu überwinden, die wir in über 50 Jahren begangen haben, ebenso wie die neuen, die wir begehen könnten«, unterstrich er.

Militärparade in HavannaIch habe heute das Privileg genossen, die beeindruckende Parade und Demonstration zu verfolgen, mit denen unser Volk des 50. Jahrestages der Verkündung des sozialistischen Charakters der Revolution und des Sieges von Playa Girón (Schweinebucht) gedacht hat.

An diesem Tag hat ebenfalls der Sechste Kongress der Kommunistischen Partei von Kuba begonnen.

Ich habe die detaillierten Kommentare und die Musik, Gesten, Gesichter, Intelligenz und das kämpferische Wesen unserer Bevölkerung sehr genossen; Mabelita im Rollstuhl mit ihrem glücklichen Gesicht und die Kinder und Teenager der Theatergruppe „La Colmenita“ mehrfach vervielfacht.

Ollanta HumalaIn Peru ist der Linksnationalist Ollanta Humala als Sieger aus der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen hervorgegangen. Nach Auszählung von gut 64 Prozent der Stimmen liegt der Politiker mit etwas über 28 Prozent der Stimmen mit deutlichem Abstand auf dem ersten Platz. Unklar ist jedoch, mit wem er sich in der Stichwahl messen muss, die am 5. Juni stattfinden soll. Auf dem zweiten Platz liegt momentan Keiko Fujimori, Tochter des derzeit unter anderem wegen Korruption inhaftierten Ex-Präsidenten Alberto Fujimori. Sie liegt mit 22,488 Prozent jedoch nur hauchdünn vor Pedro Pablo Kuczynski, der momentan auf 22,285 Prozent der Stimmen kommt. Die peruanische Wahlbehörde warnte bereits, dass es bis zu einer Woche dauern könnte, das Ergebnis hunderprozentig sicher zu haben.

Cubadebate auf DeutschDas populäre kubanische Internetportal hat heute offiziell eine Version in deutscher Sprache gestartet. Enthalten sind bislang durchwachsene deutsche Übersetzungen der Reflexionen von Fidel Castro sowie mehrere Artikel, die sich vor allem mit der aktuellen imperialistischen Aggression gegen Libyen sowie aktuellen Entwicklungen in Kuba befassen. Damit verfügt das im August 2003 gestartete Portal mittlerweile über acht Sprachversionen, die »im Vorfeld eines neuen Redesigns« der Seite in Betrieb genommen wurden.

Vorsicht radioaktivVorsicht radioaktivDas brasilianische Parlament lässt derzeit wegen des Atomunfalls in Japan die Sicherheit ihrer beiden eigenen Kernkraftwerke in Angra dos Reis überprüfen. Bereits kurz nach Aufnahme der Inspektionen offenbaren sich schwere Verfehlungen der Atomaufsichtsbehörde CNPE (Nationale Kommission für Kernenergie). Besonders gravierend ist die Tatsache, dass das Atomkraftwerk Angra 2 seit zehn Jahren am Netz ist, aber bis heute über keine dauerhafte Betriebsgenehmigung verfügt. »Dies zeigt eindeutig, wie fahrlässig das Thema `nukleare Sicherheit´ in Brasilien behandelt wird. Gerade bei Atomanlagen muss streng darauf geachtet werden, dass alle für die endgültige Betriebsgenehmigung nötigen Auflagen bis zum Betriebsbeginn auch umgesetzt werden. Jede Verschleppung wie jetzt im Fall Angra 2 birgt ein enormes Sicherheitsrisiko für die lokale Bevölkerung«, erklärt Barbara Happe, Brasilienexpertin bei der Umweltorganisation urgewald.

Gedenkdemonstration in Buenos AiresGedenkdemonstration in Buenos AiresZehntausende Menschen haben am Donnerstag (Ortszeit) aus Anlaß des 35. Jahrestages des Militärputsches vom 24. März 1976 auf der Plaza de Mayo im Zentrum der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires demonstriert. Hinter großen Transparenten mit den Bildern der 30 000 während der damals errichteten Militärdiktatur »verschwundenen« und ermordeten Menschen füllten Menschenrechtsorganisationen, politische Organisationen und Studentengruppen den weitläufigen Platz vor dem Regierungspalast, der Casa Rosada.

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