Samstag, 23. Juni 2018
Solidaritätsanzeige

Gegen die BlockadeGegen die BlockadeWir dokumentieren nachstehend den diesjährigen Bericht der Regierung der Republik Kuba an die Vereinten Nationen über die Folgen der US-Blockade gegen Kuba. Havanna legt diesen Bericht alljährlich im Vorfeld der UN-Vollversammlung vor, bei der auch in diesem Jahr auf Antrag der Insel über eine Verurteilung der Blockade abgestimmt werden wird. In den vergangenen Jahren hat regelmässig eine überwältigende Mehrheit von Staaten für eine Aufhebung der mörderischen und völkerrechtswidrigen Massnahmen der US-Administration gestimmt.

Kommunistische Partei ChilesKommunistische Partei ChilesAm Montag, einen Tag nach einer großen Demonstration zum Gedenken an die Opfer des 11. September 1973 und der faschistischen Diktatur in Chile, starteten rechte Randalierer und Marodeure eine brutale Provokation gegen die kommunistische Partei des Andenlandes.

Sie überfielen die Büros des Zentralkomitees der KP Chiles, schlugen brutal auf anwesende Kommunisten ein, zerstörten Fenster und Einrichtungen und stahlen Mobiltelefone und andere technische Gegenstände. Sie schlugen mit Knüppeln um sich und brüllten Schmähungen gegen die Kommunisten. Der Angriff wurde am helllichten Tage von zwei Gruppen von Randalierern ausgeführt. Mitglieder der Partei, die im Hause anwesend waren, leisteten Widerstand. Vier von ihnen wurden von den Angreifern schwer verletzt.

Mais für OaxacaMais für OaxacaAuf einer Pres­se­kon­fe­renz in Oaxaca-Stadt wurden am 25. August Geset­zes­in­itia­tiven für den Erhalt ein­hei­mi­scher Mais­sorten von ver­schie­denen For­schungs­ein­rich­tungen, indi­genen und sozialen Orga­ni­sa­tionen scharf kri­ti­siert und zurückgewiesen. Nach Ansicht des Kol­lek­tivs zur Ver­tei­di­gung der Ter­ri­to­rien aus Oaxaca, dem meh­rere indi­gene soziale Orga­ni­sa­tionen aus Oaxaca ange­hören, »schützen die Gesetze nicht den ein­hei­mi­schen Mais, son­dern ver­ein­fa­chen den Pro­zess der Aneig­nung dieser Sorten durch trans­na­tio­nale Unter­nehmen, die ver­su­chen die Lebens­mit­tel­pro­duk­tion auf der ganzen Welt zu beherr­schen«, heißt es in einer Erklä­rung, die von meh­reren Orga­ni­sa­tionen und Ein­rich­tungen unter­zeichnet wurde.

Oscar FigueraOscar FigueraMit der Neuwahl des Zentralkomitees und einem deutlichen Bekenntnis zur Einheit der revolutionären Kräfte ist am Sonntag in Caracas der XIV. Parteitag der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV) zu Ende gegangen. Oscar Figuera als Generalsekretär und Jerónimo Carrera als Vorsitzender der Partei wurden in ihren Ämtern bestätigt, während das neue ZK deutlich verjüngt wurde. Dem 45 Mitglieder umfassenden Gremium gehören nun 17 neue Aktivisten an, die aus der venezolanischen Jugend- und Arbeiterbewegung gewonnen wurden, wie Figuera unterstrich. Dieser hob auch die Bedeutung der offiziellen Nominierung von Staatschef Hugo Chávez als Kandidat der Kommunistischen Partei für die Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr hervor: »Das ist eine klare Botschaft an die Teile der Reaktion, der Konterrevolution und der ständigen Opposition, die versucht haben, einen Eindruck von Spaltung, Konfrontation sowie schwindender Unterstützung für den venezolanischen politischen Prozeß durch unsere Partei zu verbreiten.« Figuera rief die Regierungsgegner auf, »von dieser Wolke herunterzukommen«, die oberste Instanz der PCV habe einstimmig beschlossen, die Kandidatur des Präsidenten zu unterstützen. Er stellte die Diskussionen im linken Lager der Konfrontation im Oppositionsbündnis MUD (Tisch der Demokratischen Einheit) gegenüber: »In der Opposition bringen sie sich gegenseitig um, weil jeder Kandidat sein will. Wir diskutieren, um die Revolution zu vertiefen. Wir haben bereits unseren Kandidaten für 2012, und der heißt Hugo Chávez Frías!«

XIV. Parteitag der Kommunistischen Partei VenezuelasXIV. Parteitag der Kommunistischen Partei VenezuelasVenezuelas Präsident Hugo Chávez begrüßte heute telfonisch die Teilnehmer des XIV. Parteitages der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV). »Einen revolutionären Gruß, Genossen, Kameraden. Ich bin bewegt, diese Veranstaltung zu sehen, diese Worte zu hören und auch mit der Anwesenheit der internationalen Gäste rechnen zu können«, sagte der Staatschef. Das Bündnis mit der PCV sei viel mehr als eine zeitweilige Allianz, sondern stelle eine historische Notwendigkeit dar. Die Einheit müsse über die Grenzen Lateinamerikas hinaus aufgebaut werden. Er sei bereit, Anstrengungen für die volle Einheit der revolutionären Kräfte zu unternehmen: »Auf dem Kurs der neuen sozialistischen Revolution - der große Patriotische Pol ist die große Einheit!« Der Präsident nutzte die Gelegenheit für einen Gruss an die Vertreter der Kommunistischen Parteien aus zahlreichen Ländern, die an dem Parteitag teilnehmen.

Der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, Comandante Hugo Chávez, verurteilt im Namen des Volkes und der Regierung Venezuelas kategorisch die illegale Bombardierung der Einrichtungen von Al-Jamahiriya, des staatlichen libyschen Fernsehens, durch die militärischen Truppen der NATO am Sonnabend, 30. Juli 2011.

Trauer um Facundo Cabral: »Die menschliche Gesellschaft ist so schlecht wegen der Untaten der Bösen wie dem Schweigen der Guten.«Trauer um Facundo Cabral: »Die menschliche Gesellschaft ist so schlecht wegen der Untaten der Bösen wie dem Schweigen der Guten.«Die guatemaltekische Menschenrechtsaktivistin Rigoberta Menchú bezweifelt, dass die Ermordung des berühmten argentinischen Sängers Facundo Cabral tatsächlich auf das Konto des organisierten Verbrechens geht. Der 74jährige war am Freitag während einer Konzerttournee durch Guatemala bei einem Überfall auf sein Auto in der Stadt Trébol erschossen worden. Die guatemaltekischen Behörden vermuten jedoch, dass der Anschlag eigentlich dem Fahrer des Wagens gegolten habe, einem aus Argentinien stammenden Kulturunternehmer. Dieser war bei dem Attentat schwer verletzt worden.

Die Bolivarische Nationalgarde bei der ParadeDie Bolivarische Nationalgarde bei der ParadeMit einer grossen Militärparade auf dem Paseo Los Próceres begeht Venezuela derzeit den 200. Jahrestag seiner Unabhängigkeit. Während Präsident Hugo Chávez selbst die Parade nicht abnehmen kann, gab er von seinem Büro im Regierungssitz Miraflores aus das Startzeichen. Persönlich anwesend sind unter anderem die Präsidenten von Bolivien, Evo Morales, Paraguay, Fernando Lugo, und Uruguay, Pepe Mujica. Die Zahl der Zuschauer, die seit dem frühen Morgen zum Veranstaltungsort geströmt sind, wird auf 30.000 geschätzt.

Fidel und Chávez in HavannaFidel und Chávez in HavannaDa ich anderen, vorrangigen Angelegenheiten meine Aufmerksamkeit schenken musste, habe ich für eine gewisse Zeit nicht mit jener im Jahr 2010 üblichen Häufigkeit Reflexionen verfasst. Die vom führenden Revolutionär Hugo Chávez Frías am vergangenen Donnerstag, dem 30. Juni, abgegebene Erklärung zwingt mich jedoch, diese Zeilen zu schreiben.

Der Präsident von Venezuela ist einer jener Männer, die am meisten für Gesundheit und Bildung seines Volkes getan haben. Da dies Themen sind, bei denen die kubanische Revolution die größten Erfahrungen gesammelt hat, arbeiten wir gern auf beiden Gebieten intensiv mit jenem Bruderland zusammen.

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