Montag, 21. Mai 2018
Solidaritätsanzeige

Fidel CastroDie Suche nach der politischen Wahrheit wird immer eine harte Aufgabe sein, selbst noch zur jetzigen Zeit, wo die Wissenschaft uns schon eine große Menge an Kenntnissen zur Verfügung gestellt hat. Eine der wichtigsten Erkenntnisse war, die fabelhafte Kraft der in der Materie gespeicherten Energie  kennen zu lernen und zu untersuchen.

Freiheit für die Cuban FiveFreiheit für die Cuban FiveNach 13 Jahren in US-Gefängnissen ist René González am Freitag am Freitag zumindest zeitweilig in seine kubanische Heimat zurückgekehrt. Grundlage für den Besuch bei seiner Familie ist eine Sondergenehmigung der Behörden in den USA, die González seit seiner Haftentlassung im vergangenen Oktober offiziell für drei Jahre nicht verlassen darf. Die US-Administration machte allerdings eine Ausnahme, damit er seinen schwerkranken Bruder besuchen kann. Das hatten die Verteidiger von René González bereits am 24. Februar beantragt.

Fidel CastroFidel CastroDie Filmszenen des Gemetzels in Libyen, die nach und nach bekannt werden, empören aufgrund des vollkommenen Mangels an Humanismus und der plumpen Lügen, die zum Vorwand für die Invasion jenes Landes dienten und dafür, sich seiner Naturressourcen zu bemächtigen.

Die Luftwaffe der NATO unterstützte das abscheuliche Verbrechen mit mehr als 25.000 Kampfeinsätzen.

Fidel Castro und Benedikt XVI.Fidel Castro und Benedikt XVI.In Havanna sind heute Papst Benedikt XVI. und der frühere kubanische Präsident Fidel Castro zu einer halbstündigen Begegnung im Sitz der Apostolischen Nuntiatur zusammengekommen. Das Treffen sei »sehr herzlich« verlaufen, berichtete der Pressesprecher des Kirchenoberhaupts, Federico Lombardi, anschliessend bei einer Pressekonferenz. Das Treffen fand statt, nachdem der Papst zuvor auf der Plaza de la Revolución vor rund 300.000 Menschen einen Gottesdienst abgehalten hatte.

Raúl Castro und Benedikt XVI. trafen sich bereits am Dienstag abend (Ortszeit) in HavannaRaúl Castro und Benedikt XVI. trafen sich bereits am Dienstag abend (Ortszeit) in HavannaIn einer vor wenigen Stunden vom kubanischen Internetportal Cubadebate veröffentlichten Reflexion kündigt der frühere kubanische Präsident Fidel Castro für den heutigen Mittwoch ein kurzes Treffen mit Papst Benedikt XVI. an, der sich derzeit zu einem Besuch auf der Insel aufhält. Er habe das Oberhaupt der katholischen Kirche um »einige Minuten seiner sehr ausgefüllten Zeit« gebeten, und Kubas Aussenminister Bruno Rodríguez habe ihm mitgeteilt, dass sich der Papst über den Kontakt freuen würde, schreibt der Comandante en Jefe der Kubanischen Revolution. Von Seiten des Vatikan war eine Begegnung des früheren Kardinals Joseph Ratzinger mit Fidel bislang nicht bestätigt worden.

Reflexionen des Compañero FidelReflexionen des Compañero FidelIn dem Chaos der Ereignisse, die in einem nie erwarteten Rhythmus vor sich gehen, wird die Welt immer uninformierter. Wir, die ein paar Jahre mehr gelebt und einen gewissen Hunger nach Informationen erfahren haben, können Zeugnis über die Unwissenheit ablegen, mit der wir uns den Ereignissen gestellt haben.

Während auf dem Planeten einer wachsende Zahl von Menschen Unterkunft, Brot, Wasser, Gesundheitsversorgung, Bildung und Arbeit fehlen, werden die Reichtümer der Erde verschwendet sowie für Waffen und in unendlichen Kriegen verpulvert, was zu einer wachsenden und grässlichen Praxis in der Welt geworden ist und sich immer weiter entwickelt.

Reflexionen des Compañero FidelReflexionen des Compañero FidelDiese Reflexion könnte heute, morgen oder an jedem anderen Tag verfasst werden, ohne Gefahr zu laufen, sich zu irren. Unsere Gattung muss neuen Problemen die Stirn bieten. Als ich vor 20 Jahren auf der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung von Rio de Janeiro sagte, dass eine Gattung vom Aussterben bedroht sei, hatte ich weniger Gründe als heute, um vor einer Gefahr zu warnen, die ich für eine Zeitspanne von vielleicht 100 Jahren voraussah. Damals wurde die Welt von einigen wenigen führenden Köpfen der mächtigsten Länder gelenkt. Sie applaudierten meinen Worten aus reiner Höflichkeit und fuhren in aller Gelassenheit fort, das Grab unserer Gattung zu schaufeln.

Arbeitskampf bei Bosch CampinasArbeitskampf bei Bosch CampinasDer deutsche Konzern Bosch betreibt in der Stadt Campinas im brasilianischen Bundesstaat São Paulo einen der größten Automobilzulieferbetriebe Lateinamerikas. Damit der Konzern dort die Produktion restrukturieren und seine Maximalprofite erhöhen kann, baut er Arbeitsplätze ab, kürzt den Grundlohn innerhalb des Betriebes von Campinas und greift die Interne Kommission für Arbeitssicherheit (CIPA) unerbittlich an. Hauptziel von Bosch Campinas ist es, die Widerstandskraft und die Organisation der brasilianischen ArbeiterInnen im Konzern zu brechen.

Kundgebung am Brandenburger Tor in BerlinKundgebung am Brandenburger Tor in BerlinVor den diplomatischen Vertretungen der USA in mehreren deutschen Städten haben am  Samstag Kundgebungen und andere Aktionen zur Solidarität mit den „Miami 5“ stattgefunden. Anlässlich des aus Anlass des Jahrestags der Pariser Commune am 18. März begangenen Internationalen Tags der Politischen Gefangenen beteiligten sich hunderte Menschen an Kundgebungen vor der US-Botschaft in Berlin sowie vor den Konsulaten in Hamburg, Düsseldorf, München und Frankfurt. In der hessischen Metropole gab es auch einen Demonstrationszug, bei dem ebenfalls die Freilassung der Kubaner gefordert wurde.

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