Dienstag, 23. Oktober 2018
Solidaritätsanzeige

Gegen die BlockadeGegen die BlockadeMit 188 Stimmen für eine von Kuba eingebrachte Resolution gegen die von den USA verhängte Blockade hat die UN-Vollversammlung heute zum 21. Mal in Folge den Wirtschaftskrieg Washingtons gegen die sozialistische Insel verurteilt. Nur drei Staaten stimmten gegen die Resolution: die USA selbst, Israel und Palau. Zwei Staaten enthielten sich der Stimme: die Marshall-Inseln und Mikronesien.

Guerrillera der FARC-EPGuerrillera der FARC-EPKurz vor der in Havanna beginnenden ersten offiziellen Verhandlungsrunde zwischen den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (FARC) und der kolumbianischen Regierung von Präsident Juan Manuel Santos hat eine Sprecherin der Guerilla den Regierungstruppen schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Frauen aus der FARC, die in Gefangenschaft gerieten, würden von den Regierungssoldaten misshandelt, erklärte Sandra Ramírez im Gespräch mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „junge Welt“ (Mittwochausgabe).

Weltbund der demokratischen JugendWeltbund der demokratischen JugendDie 18. Weltfestspiele der Jugend und Studenten finden 2013 in Ecuador statt. Das entschieden die Mitgliedsorganisationen des Weltbundes der demokratischen Jugend (WBDJ) einstimmig bei einem internationalen Kongress in Quito, der dem 67. Jahrestag der Gründung dieser größten antiimperialistischen Jugendorganisation der Welt gewidmet war. WBDJ-Generalsekretärin Hanoi Sánchez sagte der kubanischen Nachrichtenagentur Prensa Latina, die Großveranstaltung in Quito werde auch eine Demonstration der Solidarität mit den fortschrittlichen Regierung des Kontinents im Kampf gegen den Neoliberalismus sein.

Solidarität aus Russland: Dieses Flugzeug brachte am Donnerstag 32 Tonnen Hilfsgüter nach KubaSolidarität aus Russland: Dieses Flugzeug brachte am Donnerstag 32 Tonnen Hilfsgüter nach KubaIn einem Schreiben hat der Vorstand des Netzwerks Cuba Bundesminister Dirk Niebel aufgefordert, umgehend Katastrophenhilfe für Kuba bereitszustellen. Der verheerende Hurrikan »Sandy« habe in den Ostprovinzen der Karibikinsel immense Schäden angerichtet, so der Zusammenschluss der in Deutschland aktiven Kuba-Solidaritätsgruppen. Mit Windgeschwindigkeiten von über 180 Stundenkilometern hatten die bis zu neun Meter hohen Flutwellen und intensive Regenfälle etliche Häuser, Infrastrukturen, landwirtschaftliche Anbaugebiete etc. zerstört. Im Osten des Landes kamen elf Menschen ums Leben. Nach der bisherigen Bestandsaufnahme wurden 130.000 Wohngebäude beschädigt und 15.000 Häuser zerstört.

Aufräumarbeiten in Santiago de CubaAufräumarbeiten in Santiago de CubaVenezuelas Regierung hat am Mittwoch (Ortszeit) eine Luftbrücke eingerichtet, um Hilfsgüter nach Kuba und Haiti zu transportieren. Die beiden Karibikstaaten waren von dem Wirbelsturm »Sandy« schwer getroffen worden. Die haitianische Regierung hat inzwischen den nationalen Notstand ausgerufen, während in Kuba die Aufräumarbeiten vorangehen.

Fidel CastroFidel CastroDer langjährige kubanische Präsident hat sich heute mit einem Artikel zu Wort gemeldet, den die Presse des Karibikstaates verbreitete. Wir dokumentieren den Wortlaut dieses ironisch mit »Fidel Castro liegt im Sterben« betitelten Beitrags in eigener Übersetzung.

Eine Botschaft an die Absolventen des ersten Kurses des medizinwissenschaftlichen Instituts »Sieg von Girón« hat ausgereicht, damit die imperialistische Propaganda Krawall schlägt und sich die Nachrichtenagenturen gierig auf die Lügen stürzten. Und nicht nur das: In ihren Depeschen fügten sie dem Patienten die unsinnigsten Dummheiten hinzu.

Fidel Castro mit Elías Jaua (rechts) Fidel Castro mit Elías Jaua (rechts)Dem früheren kubanischen Präsidenten Fidel Castro geht es »sehr gut«. Das erklärte der bis vor kurzem als Vizepräsident Venezuelas amtierende Elías Jaua am Sonntag und zeigte ein Foto, das am Vortag aufgenommen worden sein soll und ihn im Kreis mit Angehörigen Fidels und mit dem Direktor des Hotel Nacional de Cuba, Antonio Martínez, zeigt.

Nationaler WahlratNationaler WahlratMit einigen Tagen Verspätung hat Venezuelas Nationaler Wahlrat (CNE) inzwischen das Ergebnis veröffentlicht, wie die in Deutschland lebenden Venezolaner am 7. Oktober abgestimmt haben. Zusammenfassend kann gesagt werden: Sie gehören fast alle zu den Verlierern. Oppositionskandidat Henrique Capriles Radonski erreichte in den drei Wahllokalen, die in der venezolanischen Botschaft in Berlin sowie in den Generalkonsulaten Hamburg und Frankfurt eingerichtet wurden, insgesamt 789 Stimmen, was 87,86 Prozent entspricht. Amtsinhaber und Wahlgewinner Hugo Chávez wurde von 97 Wahlberechtigten gewählt, das sind 10,80 Prozent. Die anderen Kandidaten blieben auch in Deutschland bedeutungslos.

Liebe Landsleute:

Erlauben Sie mir, daran zu erinnern, dass diese Bildungseinrichtung vor fünf Jahrzehnten in Anwesenheit der ersten Studierenden dieser renommierten Institution, der anderer Hochschulstudiengänge und der des Krankenpflege-Instituts mit einem öffentlichen Festakt eingeweiht wurde. Es war die Antwort auf die verbrecherische Handlung des benachbarten Imperiums, das mit dem Versprechen auf Visa und Beschäftigung die meisten der 6.000 Ärzte, über die das Land verfügte, abwarb.

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