Dienstag, 18. Dezember 2018
Solidaritätsanzeige

18. Weltfestspiele der Jugend und Studierenden - Ecuador 2013»Jugend vereint gegen den Imperialismus – für Frieden, Solidarität und soziale Veränderungen« lautet das Motto der XVIII. Weltfestspiele der Jugend und Studierenden, die vom 7. bis 13. Dezember 2013 in Quito, der Hauptstadt Ecuadors, stattfinden werden. Diese Daten sowie das Logo des Festivals wurden vom ersten internationalen Vorbereitungstreffen beschlossen, das am gestrigen Dienstag in Südafrika – dem Austragungsort des letzten Festivals Ende 2010 – eröffnet wurde. Dabei dankte Ecuadors Ministerin der Völker und Bürgerbeteiligung, Rosa Mireya Cárdenas, dem federführenden Weltbund der demokratischen Jugend (WBDJ) für das Vertrauen in ihr Land und für die Möglichkeit, ein so wichtiges Treffen organisieren zu dürfen.

Nicolás Maduro ist ein kräftiger, 1,90 Meter großer Kerl mit einem dichten, schwarzen Schnurrbart. Mehr als sieben Jahre lang hat er in Caracas einen Metrobus gelenkt, weitere sechs Jahre war er Außenminister und ist jetzt geschäftsführender  Präsident Venezuelas und Kandidat für eine erste ordentliche Amtszeit.
Er ist Teil der neuen

Miguel Díaz-CanelDie Aktualisierung des kubanischen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells soll nach einer Ankündigung von Vizepräsident Miguel Díaz-Canel »demnächst« in eine entscheidende Phase eintreten. In einem Interview mit dem kubanischen Fernsehen erklärte der Politiker am Freitag, dass die Umsetzung der vom sechsten Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas im April 2011 beschlossenen Leitlinien zur Steigerung der wirtschaftlichen Effizienz und der Produktivität bisher befriedigende Ergebnisse zeige. Er betonte aber auch: »Wir sind gut vorangekommen in vielen Punkten, die einfach waren und bei den Entscheidungen und der Umsetzung weniger in die Tiefe gingen.«

Drei Wochen vor den Präsidentschaftswahlen in Venezuela baut der Kandidat des revolutionären Lagers, Nicolás Maduro, seinen Vorsprung weiter aus. Einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IVAD zufolge, die der Journalist José Vicente Rangel heute in seiner wöchentlichen Fernsehsendung José Vicente Hoy vorstellte, wollen 53,8 Prozent der Befragten für den Nachfolger des am 5. März verstorbenen Hugo Chávez stimmen, nur 31,6 Prozent sprachen sich für den Oppositionskandidaten Henrique Capriles Radonski aus. Rund 14,7 Prozent der Befragten zeigten sich noch unentschlossen, gaben keine Antwort oder nannten einen anderen Kandidaten.

Räumung in RioDie Fussball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien wirft ihre Schatten voraus. Im ganzen Land herrscht ein gewaltiger Bauboom, vor allem die Stadien werden ausgebaut, um den Spielern, Fans und vor allem den sponsorenden Konzernen das gewünschte Umfeld zu liefern. Auf der Strecke bleiben wieder einmal die Menschen. Am Wochenende räumten 200 Beamte der Sturmbataillons der Militärpolizei gewaltsam das Gebäude des Indígena-Museums in Rio de Janeiro. Die Einrichtung, die der Kultur der Ureinwohner Brasiliens gewidmet ist, soll der Erweiterung des Maracana-Stadions weichen.

Klare Zahlen: Prognose von DatanálisisNach dem Tod des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez geht dessen Nachfolger Nicolás Maduro als klarer Favorit in der Neuwahl des höchsten Staatsamtes am 14. April. Einer am Montag durch den Finanzmulti Barclays veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Datanálisis zufolge beträgt der Vorsprung des Kandidaten des revolutionären Lagers gegenüber dem Oppositionsvertreter Henrique Capriles Radonski mittlerweile 14,4 Prozentpunkte. Damit konnte Maduro seinen Vorsprung gegenüber der letzten Umfrage vor dem Tod des Präsidenten am 5. März weiter ausbauen. Lag er am 20. Februar noch bei 46,4 Prozent der Stimmen, wollen nun 49,2 Prozent für Maduro stimmen. Capriles konnte sich hingegen nur von 34,3 auf 34,8 Prozent verbessern. Die zu 100 Prozent fehlenden Punkte verteilen sich auf noch Unentschlossene und auf diejenigen, die für einen der sonstigen Kandidaten stimmen wollen.

Berlin für MaduroIn Deutschland lebende Venezolaner und ihre Freunde haben am gestrigen Sonnabend am Brandenburger Tor in Berlin ihre Solidarität mit der Bolivarischen Revolution in Venezuela und für ihren neuen Präsidenten Nicolás Maduro demonstriert. Zu der Aktion hatten mehrere Solidaritätsgruppen aufgerufen.

Caracas, 15. März 2013Mehrere Millionen Menschen haben am gestrigen Freitag dem am 5. März verstorbenen venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez das letzte Geleit gegeben. Der Leichnam des Comandante wurde aus der Militärakademie, wo er mehr als neun Tage lang aufgebahrt worden war, in das Militärgeschichtliche Museum in dem für seine kämpferischen Traditionen bekannten Stadtviertel 23 de Enero überführt. Drei Stunden lang zog der Trauerzog durch Caracas, bis er an dem Museum, das dem von Hugo Chávez geführten Aufstand vom 4. Februar 1992 gewidmet ist, von Kadetten und dem Oberkommando der Nationalen Bolivarischen Streitkräfte (FANB) willkommen geheißen wurde. Zu Ehren des venezolanischen Präsidenten waren die Nationalflaggen der 32 Mitgliedsstaaten der Lateinamerikanischen und Karibischen Staatengemeinschaft (CELAC) gehisst worden, an deren Entstehung Chávez entscheidenden Anteil hatte.

Route des Trauerzuges durch CaracasNach mehr als neun Tagen ist in der vergangenen Nacht um 2.35 Uhr Ortszeit die öffentliche Aufbahrung des am 5. März verstorbenen venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez beendet worden. Bis zuletzt zogen Tausende an dem offenen Sarg im Ehrensaal der Militärakademie vorbei, um ihrem Comandante die letzte Ehre zu erweisen. Der letzte in der Schlange, der vorgelassen wurde, war Félix Bolívar, ein Mitglied der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV), der dem Reporter der staatlichen Nachrichtenagentur AVN anschließend sagte, Chávez sei für ihn zu Lebzeiten »Bruder und Kampfgefährte« gewesen. Tag und Nacht waren zuvor mehrere Millionen Menschen am Sarg vorbeigezogen. Soldaten grüßten militärisch, andere erhoben die geballte Faust oder bekreuzigten sich als letztes »Hasta siempre« für Hugo Chávez.

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