Mittwoch, 12. Dezember 2018
Solidaritätsanzeige

Nicolás MaduroVenezuelas geschäftsführender Präsident Nicolás Maduro hat mit einer offiziellen Erklärung auf die wachsende Kriegsgefahr auf der koreanischen Halbinsel reagiert und dazu aufgerufen, auf Erklärungen und Handlungen zu verzichten, die einen erneuten Krieg heraufbeschwören könnten. Wir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung den Wortlaut dieser Erklärung:

Kommuniqué

Präsident Nicolás Maduro Moros spricht sich im Namen der Bolivarischen Regierung und des venezolanischen Volkes für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel aus und ruft kategorisch dazu auf, die militaristischen Erklärungen und Aktionen einzustellen, die beide Nationen in einen erneuten kriegerischen Konflikt treiben könnten.

Kunst für KubaNur noch zwei Wochen bis zum Einsendeschluss: Der Jugend-Kunstwettbewerb zur Solidarität mit Kuba geht in den Endspurt Noch bis zum 15. April bleibt Zeit um kreativ zu werden. Dein Wandgemäldeentwurf zum Thema „Solidarität mit Kuba – Grundrechte der Jugend“ kann dich nach Kuba bringen. Denn der Hauptpreis des Jugend-Kunstwettbewerbs ist ein Flug nach Kuba im Sommer 2013 mit den Soli-Brigaden der SDAJ!

Freude am Wahlabend: Rafael CorreaEcuadors Nationaler Wahlrat (CNE) hat am Mittwoch (Ortszeit) nach einer regulären Sitzung des Gremiums die offiziellen Endergebnisse der Präsidentschafts- und Parlamentswahlen vom 17. Februar veröffentlicht. Diese bestätigen im Wesentlichen die bekannten Zahlen: Rafael Correa wurde mit 57,17 Prozent der gültigen Stimmen als Präsident des südamerikanischen Landes wiedergewählt. 4,9 Millionen der insgesamt 9,4 Millionen Wähler stimmten für ihn und seinen Kandidaten für die Vizepräsidentschaft, Jorge Glas. Sein engster Widersacher, Guillermo Lasso, kam auf 22,68 Prozent, gefolgt vom Ex-Präsidenten Lucio Gutiérrez mit 6,73 Prozent.

18. Weltfestspiele der Jugend und Studierenden - Ecuador 2013»Jugend vereint gegen den Imperialismus – für Frieden, Solidarität und soziale Veränderungen« lautet das Motto der XVIII. Weltfestspiele der Jugend und Studierenden, die vom 7. bis 13. Dezember 2013 in Quito, der Hauptstadt Ecuadors, stattfinden werden. Diese Daten sowie das Logo des Festivals wurden vom ersten internationalen Vorbereitungstreffen beschlossen, das am gestrigen Dienstag in Südafrika – dem Austragungsort des letzten Festivals Ende 2010 – eröffnet wurde. Dabei dankte Ecuadors Ministerin der Völker und Bürgerbeteiligung, Rosa Mireya Cárdenas, dem federführenden Weltbund der demokratischen Jugend (WBDJ) für das Vertrauen in ihr Land und für die Möglichkeit, ein so wichtiges Treffen organisieren zu dürfen.

Nicolás Maduro ist ein kräftiger, 1,90 Meter großer Kerl mit einem dichten, schwarzen Schnurrbart. Mehr als sieben Jahre lang hat er in Caracas einen Metrobus gelenkt, weitere sechs Jahre war er Außenminister und ist jetzt geschäftsführender  Präsident Venezuelas und Kandidat für eine erste ordentliche Amtszeit.
Er ist Teil der neuen

Miguel Díaz-CanelDie Aktualisierung des kubanischen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells soll nach einer Ankündigung von Vizepräsident Miguel Díaz-Canel »demnächst« in eine entscheidende Phase eintreten. In einem Interview mit dem kubanischen Fernsehen erklärte der Politiker am Freitag, dass die Umsetzung der vom sechsten Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas im April 2011 beschlossenen Leitlinien zur Steigerung der wirtschaftlichen Effizienz und der Produktivität bisher befriedigende Ergebnisse zeige. Er betonte aber auch: »Wir sind gut vorangekommen in vielen Punkten, die einfach waren und bei den Entscheidungen und der Umsetzung weniger in die Tiefe gingen.«

Drei Wochen vor den Präsidentschaftswahlen in Venezuela baut der Kandidat des revolutionären Lagers, Nicolás Maduro, seinen Vorsprung weiter aus. Einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IVAD zufolge, die der Journalist José Vicente Rangel heute in seiner wöchentlichen Fernsehsendung José Vicente Hoy vorstellte, wollen 53,8 Prozent der Befragten für den Nachfolger des am 5. März verstorbenen Hugo Chávez stimmen, nur 31,6 Prozent sprachen sich für den Oppositionskandidaten Henrique Capriles Radonski aus. Rund 14,7 Prozent der Befragten zeigten sich noch unentschlossen, gaben keine Antwort oder nannten einen anderen Kandidaten.

Räumung in RioDie Fussball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien wirft ihre Schatten voraus. Im ganzen Land herrscht ein gewaltiger Bauboom, vor allem die Stadien werden ausgebaut, um den Spielern, Fans und vor allem den sponsorenden Konzernen das gewünschte Umfeld zu liefern. Auf der Strecke bleiben wieder einmal die Menschen. Am Wochenende räumten 200 Beamte der Sturmbataillons der Militärpolizei gewaltsam das Gebäude des Indígena-Museums in Rio de Janeiro. Die Einrichtung, die der Kultur der Ureinwohner Brasiliens gewidmet ist, soll der Erweiterung des Maracana-Stadions weichen.

Klare Zahlen: Prognose von DatanálisisNach dem Tod des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez geht dessen Nachfolger Nicolás Maduro als klarer Favorit in der Neuwahl des höchsten Staatsamtes am 14. April. Einer am Montag durch den Finanzmulti Barclays veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Datanálisis zufolge beträgt der Vorsprung des Kandidaten des revolutionären Lagers gegenüber dem Oppositionsvertreter Henrique Capriles Radonski mittlerweile 14,4 Prozentpunkte. Damit konnte Maduro seinen Vorsprung gegenüber der letzten Umfrage vor dem Tod des Präsidenten am 5. März weiter ausbauen. Lag er am 20. Februar noch bei 46,4 Prozent der Stimmen, wollen nun 49,2 Prozent für Maduro stimmen. Capriles konnte sich hingegen nur von 34,3 auf 34,8 Prozent verbessern. Die zu 100 Prozent fehlenden Punkte verteilen sich auf noch Unentschlossene und auf diejenigen, die für einen der sonstigen Kandidaten stimmen wollen.

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