Mittwoch, 12. Dezember 2018
Solidaritätsanzeige

Das mit Kuba ist wirklich schrecklich. Stellen wir uns vor, dass an die 46.000 kubanischen Mitarbeiter in Venezuela, die in ihrer großen Mehrheit als Ärzte, Techniker im Gesundheitsbereich, Pflegepersonal, Lehrer, Trainer und Personal, das im Kulturbereich tätig sind, laut Luis Almagro in diesem lateinamerikanischen Land „die Folter lehren“.

Und nicht nur dort, auch die Hunderte Ärzte aus Kuba, die in Nicaragua arbeiten sind „Folterer“, wie der Hochstapler versichert, der als Generalsekretär der OAS für die Periode von 2020 bis 2025 wiedergewählt werden möchte.

cneDas Regierungslager in Venezuela hat wie erwartet die Kommunalwahlen am gestrigen Sonntag gewonnen. Die Wahlbeteiligung lag nur bei 27,42 Prozent, allerdings ist das Interesse an der Entscheidung über die unterste Ebene der Legislative in dem südamerikanischen Land traditionell gering. Wie die Präsidentin des Nationalen Wahlrates (CNE), Tibisay Lucena, in der Nacht zum Montag nach Auszählung von 92,3 Prozent der Stimmen mitteilte, konnte die Vereinte Sozialistische Partei Venezuelas (PSUV) von Staatschef Nicolás Maduro rund 90 Prozent der zur Entscheidung stehenden Kommunalmandate gewinnen. Das war nicht anders erwartet worden, weil große Oppositionsparteien nicht angetreten waren.

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro gab bekannt, dass er an diesem Donnerstag zusammen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin wichtige Verträge im Bereich Verteidigung, Erdöl und Handel unterzeichnen werde, um so die bilaterale Zusammenarbeit zu stärken.

Über Twitter sagte der Staatschef weiter, dass er am Donnerstag seinen offiziellen Besuch in Russland fortsetzen werde und man daran arbeite, das Programm zur Wiedererholung, für Wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand mit der Dynamik der Bolivarischen Friedensdiplomatie zu festigen.

Das Oberste Wahlgericht Boliviens (TSE) stimmte der Nominierung des Präsidenten Evo Morales für eine neue Amtszeit zu.

Das (TSE) billigte acht der neun Teams von Präsidenten und Vizepräsidenten von politischen Parteien und Bündnissen, die vor der Wahlbehörde für die Vorwahlen registriert waren, die im Januar 2019 stattfinden werden.

„Die Völker Kubas und Saharauis sind zwei Brudervölker. Uns einen enge Beziehungen und dieser Besuch stärkt noch die historischen Bindungen und die kulturellen Bande“, erklärte der Präsident der Demokratischen Arabischen Republik Sahara, Brahim Ghali. In Statements vor der Presse nach der Ehrung José Martís am Denkmal in Havanna in Begleitung des kubanischen Vizekanzlers Rogelio Sierra sagte der Präsident der DARS, dass er immer nach einem Besuch der Insel mit einer erneuerten Geisteshaltung des Widerstandes nach Hause reist.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am Dienstagnachmittag den Präsidenten der Demokratischen Arabischen Republik Sahara (DARS) und Generalsekretär der Polisario-Front, Herrn Brahim Ghali, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.

Während des freundschaftlichen Treffens sprachen sie über die brüderlichen Bande, die die bilateralen Beziehungen kennzeichnen, und die Hauptaspekte der Zusammenarbeit zwischen beiden Nationen. Der kubanische Präsident bekräftigte die Solidarität unseres Landes mit der Sache der Sahrauis und die Unterstützung ihres Rechts auf Selbstbestimmung.

Der Präsident Mexikos Andrés Manuel López Obrador kündigte einen neuen Plan zum Schutz der Migranten an, die sich auf ihrem Weg von Mittelamerika in die USA im mexikanischen Grenzgebiet zu den USA befinden.

Es ist ebenfalls vorgesehen, dass die Zentralregierung und die regionalen und staatlichen Behörden bei der Betreuung der Migranten an den verschiedenen Orten Mexikos zusammenarbeiten.

Der Präsident der Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am Montag den Präsidenten der Republik Haiti, Herrn Jovenel Moïse, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.

In einer herzlichen Atmosphäre überprüften beide Staatschefs den Stand der positiven bilateralen Beziehungen. Sie hoben die Bedeutung der zwanzigjährigen ununterbrochenen Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen hervor, die an einem 4. Dezember begonnen hatte, und stimmten darin überein, dass es wichtig sei, diese Beziehungen zum Wohl der beiden Völker weiter auszubauen. Sie diskutierten auch verschiedene Themen der internationalen Agenda.

Hier auf dem Zócalo der Stadt Mexiko, bekräftige ich, nachdem ich den Befehlsstab der Urvölker unserer großen Nation erhalten habe, mich dazu zu verpflichten, nicht zu lügen, nicht zu stehlen und das Volk nicht zu verraten:

An erster Stelle werden wir den indigenen Völkern Mexikos besondere Aufmerksamkeit schenken: es ist eine Schande, dass unsere Urvölker seit Jahrhunderten unter der Unterdrückung und dem Rassismus, unter Armut und Ausgrenzung leben. Alle Regierungsprogramme werden die indigenen Völker der diversen Kulturen des Landes begünstigen.

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