• Im Kampf gegen Corona

    Trotz wirtschaftlicher Misere, der Blockade durch die USA und anhaltendem Terror durch die radikale Opposition ist es Venezuela bislang gelungen, die Ausbreitung von Covid-19 einigermaßen unter Kontrolle zu halten. Obwohl das Land in der Region die meisten Tests auf das neuartige Coronavirus durchführt – bis zum vergangenen Wochenende mehr als eine Million – ist die Zahl der Infektionen im Vergleich zu den Nachbarstaaten verschwindend gering. Gab es in Venezuela am vergangenen Wochenende gut 2.300 bestätigte Ansteckungen, meldete das benachbarte Brasilien am selben Tag über 670.000 Fälle. Peru kam auf über 190.000 Fälle, Ecuador zählte mehr als 43.000 Erkrankungen und Kolumbien kam auf knapp 37.000. Im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben waren in Venezuela zu diesem Zeitpunkt 22 Menschen – gegenüber fast 36.000 in Brasilien, 5.300 in Peru und 3.600 in Ecuador.

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  • KP Venezuelas zur Ankunft iranischer Öltanker

    PCV VenezuelaAm Wochenende hat der erste von fünf iranischen Öltankern venezolanische Hoheitsgewässer erreicht. Wir dokumentieren dazu nachstehend in eigener Übersetzung eine Erklärung der KP Venezuelas.

    Die Kommunistische Partei Venezuelas (PCV) begrüßt die gemeinsamen Anstrengungen und die Zusammenarbeit zwischen den Regierungen des Iran und Venezuelas, den Mangel an Brennstoff und Produktionsmitteln in unserem Land zu lindern, und sie dankt dem iranischen arbeitenden Volk für die unserem Volk gesandten Manifestationen der Solidarität. Sie erlauben es, die Bedeutung der Beziehungen unserer Länder im Zeichen der Solidarität, gegenseitigen Hilfe sowie der Stärkung der Souveränität und der unabhängigen nationalen Entwicklung auszubauen.

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  • Iranische Öltanker durchbrechen US-Blockade gegen Venezuela

    Screenshot: TeleSurScreenshot: TeleSurDer erste von fünf iranischen Öltankern hat am Samstagabend (Ortszeit) die Hoheitsgewässer Venezuelas erreicht. Die Flotte ist mit Benzin für das südamerikanische Land beladen, das die Brennstoffknappheit in Venezuela lindern soll. Die Ankunft wurde von den Einwohnern Venezuelas begeistert aufgenommen, in mehreren Stadtvierteln der Hauptstadt Caracas sangen die Menschen aus den Fenstern ihrer Wohnungen spontan die Nationalhymne.

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  • Gescheiterte Invasion: Schwere Zeiten für Guaidó

    Foto: VTVFoto: VTVDas Scheitern der von den Organisatoren »Operation Gideon« getauften Söldnerinvasion in Venezuela hat zu einer Spaltung unter den bisherigen Unterstützern des selbsternannten »Übergangspräsidenten« Juan Guaidó geführt. Zwei seiner bislang engsten Berater, Sergio Vergara und Juan José Rendón, hatten ein umfangreiches Protokoll unterzeichnet, in dem als Aufgaben der Invasoren unter anderem die Ermordung von Nicolás Maduro, Diosdado Cabello und anderen hochrangigen Repräsentanten von Staat und Regierung, aber auch Massaker an der Zivilbevölkerung festgelegt worden waren.

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  • Kommunistische und Arbeiterparteien gegen Blockaden und imperialistische Kriege

    comunistaDie Kommunistischen und Arbeiterparteien, die diesen Appell unterzeichnen, erklären:

      • Die ernste internationale Situation, die aus der unaufhaltsamen globalen kapitalistischen Krise entstanden ist – die sich jetzt als ein gesundheitliche Notstand ausgedrückt, der sich in so vielen Ländern ausbreitet – erfordert ein starkes und entschlossenes soziales und politisches Handeln, das die Bedürfnisse der Arbeiterklasse, der verschiedenen Völker der Welt und der Menschheit über alles andere stellt.

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  • „Operation Gideon“: Die vereitelte Invasion

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Immer mehr Elemente der Beteiligung der Vereinigten Staaten an der gescheiterten Operation gegen die Bolivarische Republik Venezuela kommen ans Licht.

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  • Terroristische Invasionen in Venezuela: Made in USA

    Den nachstehenden Beitrag übernehmen wir mit freundlicher Genehmigung von Venezuela-Info.org:

    Inmitten der Coronavirus-Krise haben die Trump-Regierung und das Pentagon eine neue Militäraktion gegen Venezuela gestartet.

    Venezolanische Streitkräfte haben in den letzten Tagen mindestens zwei bewaffnete Invasionen in das Land zurückgeschlagen, eine in dem Bundesland La Guaira, direkt neben dem Flughafen und weniger als eine Stunde von der venezolanischen Hauptstadt Caracas entfernt, und eine zweite in einem Fischerdorf Chuao, westlich von La Guaira. Viele der Eindringlinge wurden gefangen genommen. Es werden weitere terroristische Zellen vermutet.

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  • Trump: »Wir haben nichts damit zu tun«

    Ende einer Invasion am Montag in Chuao. Foto: La IguanaEnde einer Invasion am Montag in Chuao. Foto: La IguanaUS-Präsident Donald Trump hat jede Beteiligung seiner Regierung an der gescheiterten Söldnerinvasion in Venezuela abgestritten. Auf Nachfragen von Journalisten sagte er, er sei gerade erst informiert worden. »Das hat nichts mit unserer Regierung zu tun. Wir werden das untersuchen, wir sind besorgt darüber, aber wie auch immer, wir werden Sie informieren, aber das hat nichts mit unserer Regierung zu tun«, so Trump.

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  • Söldnerinvasion zurückgeschlagen

    Am Sonntag versuchte eine Gruppe von Söldnern, mit Schnellbooten im venezolanischen Bundesstaat La Guaira zu landen. Es kam zu einem Gefecht, dabei kamen acht Menschen ums Leben, unter ihnen sechs der Söldner. Zwei Terroristen konnten lebend gefangengenommen werden. Sturmgewehre, Munition, Fahrzeuge und andere Ausrüstungsgenstände wurden beschlagnahmt. Einer der Gefangenen steht mit der US-Antidrogenbehörde DEA in Verbindung. Laut dem venezolanischen Innenminister Néstor Reverol war es das Ziel der Terroristen, Anschläge zu verüben und gezielt Führungspersönlichkeiten der Revolutionären Regierung zu ermorden.

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  • US-Regierung raubt Venezuela 342 Millionen Dollar und übergibt sie der rechten Opposition

    Den nachstehenden Beitrag übernehmen wir mit freundlicher Genehmigung von Venezuela-Info.org:

    Wie die Venezolanische Nationalbank (BCV) mitgeteilt hat, wurden von ihrem Konto bei der Citibank am 20. April 342 Millionen US-Dollar geplündert und auf ein Konto der US-Zentralbank überwiesen. Das nicht legitimierte Parallel-Parlament unter Juan Guaidó hat diesen Vorgang anschließend „genehmigt“ und erhält nun Zugriff auf das Geld. Das Konto der BCV war bereits seit längerem durch die verhängten US-Sanktionen eingefroren.

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  • Warum ist Venezuela erneut im Visier der USA?

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Die Bolivarische Republik Venezuela steht inmitten der COVID-19-Pandemie erneut im Fadenkreuz Washingtons. Das Weiße Haus hat kürzlich neue Maßnahmen ergriffen, die unsere Völker dazu verpflichten, wachsam zu bleiben, um jegliche Aggression zu verhindern.

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  • Offener Brief an das Volk, die Regierung und die Streitkräfte der Bolivarischen Republik Venezuela

    Berliner Buendnis neuAus Anlass des heutigen internationalen Venezuela-Solidaritätstages haben Mitglieder und Sympathisanten des Berliner Bündnisses »Hände weg von Venezuela« eine Erklärung veröffentlicht, die wir nachstehend dokumentieren:

    Seit 15 Monaten veranstalten wir wöchentlich Mahnwachen und Demonstrationen vor der US-Botschaft.Wir protestieren gegen die anhaltenden Kriegsdrohungen der USA, gegen die Sanktionen seitens der USA und EU sowie gegen die politische Einmischung in die inneren Angelegenheiten des souveränen Staates der Bolivarischen Republik Venezuela.

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  • Sanktionen und Blockade sofort beenden - Solidarität mit Kuba!

    „Sanktionen und Blockade sofort beenden“ – Unterstützung für die Kampagne des Forum von Sao Paolo 

    Während der sozialistische Inselstaat Kuba über die Osterfeiertage seine medizinische Hilfe für den europäischen Staat Italien verstärkte, indem es weitere 38 Personen medizinisches Fachpersonal in die italienische Region Piemont sowie eine weitere Ärztebrigade, bestehend aus 11 MedizinerInnen, im Rahmen der Hilfsmission „Henry Reeves“ in das zentralafrikanische Land Togo entsandte, dauern die Sanktionen und die seit der Revolution von 1959 währende einseitige Blockade der imperialistischen USA sowie deren Vasallen gegenüber dem Land von Che Geuvara, Fidel Castro und Jose Marti an. Die Blockade sowie die Sanktionspolitik der USA versucht mittels einer Strategie aus Embargo und ökonomischem Ruin, Desinformation, militärischer Bedrohung sowie völkerrechtswidriger Sanktionen gegenüber handeltreibenden Drittstaaten, die Herrschaft des „arbeitenden Volkes“ auf Kuba sowie die sozialen Errungenschaften – kurz den Aufbau des karibischen Sozialismus – zu sabotieren sowie zu untergraben.

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  • Caricom fordert die Aufhebung der Sanktionen gegen Kuba und Venezuela

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Die Mitglieder des Caricom forderten die Aufhebung der Sanktionen der USA gegen Kuba und Venezuela, da alle Länder Teil der weltweiten Bemühungen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie sein müssen.

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  • Kuba verurteilt gefährliche Militäroperationen der USA gegen Venezuela

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Die Militäroperation der Vereinigten Staaten in der Nähe von Venezuela stellt eine Bedrohung für den Frieden in der Region dar, sagte der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla auf seinem Twitter-Account. In seiner Botschaft wies der Außenminister darauf hin, dass der Einsatz von Kriegsschiffen in den angenzenden Meeren der südamerikanischen Nation und die Bewegung von Spezialtruppen in der Nähe der Grenzen dieses Landes unter dem trügerischen Vorwand der Bekämpfung des Drogenhandels eine Verletzung der Bedingung Lateinamerikas als Friedenszone ist und eine ernsthafte Kriegsgefahr darstellt.

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  • US-Zerstörer vor Venezuela

    Der Coronakrise zum Trotz und mit fast einer viertel Millionen Infizierten im eigenen Land haben die Vereinigten Staaten anscheinend vor einen Krieg in der Karibik zu provozieren. Wegen angeblicher „Drogengeschäfte“ die dem venezolanischen Staatschef Maduro vorgeworfen werden, haben die USA nicht nur ein Kopfgeld auf Maduro von 15 Millionen US-Dollar gesetzt, sondern haben auch mehrere Kriegsschiffe in Gewässer unmittelbar vor die Küste Venezuelas gesandt. Die Gesundheit der eigenen SoldatInnen scheint den US-Obrigkeiten auch weitestgehend egal zu sein, frei nach dem Motto: hunderte Menschen auf einem kleinen Schiff, was kann da schief gehen? Zu sehen, was da passieren kann, sah man zuletzt auf dem US-Flugzeugträger „Theodore Roosevelt“ wo es um die 100 Infizierte gab.

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  • Berlin putscht immer noch mit

    Hands Off VenezuelaMit klaren Worten hat Venezuela am heutigen Donnerstag auf die Einmischung der deutschen Bundesregierung in die inneren Angelegenheiten des südamerikanischen Landes reagiert. Das Auswärtige Amt hatte zuvor getwittert, dass die Bundesregierung den »Vorschlag einer paritätischen Übergangsregierung für #Venezuela zur Vorbereitung von Präsidentschafts-/Parlamentswahlen« unterstütze. Juan Guaidó »bleibt für uns Interimspräsident von Venezuela«.

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  • Stellungnahme der Regierung Venezuelas zur jüngsten Aggression der USA

    MPPREDie Bolivarische Republik Venezuela prangert an, dass die Regierung von Donald Trump zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Menschheit der schlimmsten Pandemie gegenübersieht, erneut Angriffe gegen das Volk Venezuelas und seine demokratischen Institutionen richtet. Sie nutzt dazu eine neue Form von Staatsstreich, um auf der Grundlage elender, vulgärer und unhaltbarer Beschuldigungen die Anerkennung zu untergraben, die sich Venezuela im Kampf gegen den Drogenschmuggel erworben und die sich in verschiedenen multilateralen Rahmen immer wieder gezeigt hat.

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  • Offen erklärter Staatsterrorismus gegen Venezuela

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Es ist üblich, dass die US-Regierungen alle Arten von Praktiken - einschließlich des Staatsterrorismus - gegen Länder, Regierungen oder politische Führer anwenden, die sich nicht den Yankee-Anweisungen unterwerfen.

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  • Wildwestpolitik der USA gegen Venezuela verurteilen

    „Während die Zahlen von Coronainfektionen in den USA in die Höhe schießen, versucht die US-Regierung durch das Aussetzen eines Kopfgeldes auf den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro, ein bisher weltweit einmaliger Akt, davon abzulenken. Diese absurde Wildwestpolitik muss von der Bundesregierung verurteilt werden“, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

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