Der Coronakrise zum Trotz und mit fast einer viertel Millionen Infizierten im eigenen Land haben die Vereinigten Staaten anscheinend vor einen Krieg in der Karibik zu provozieren. Wegen angeblicher „Drogengeschäfte“ die dem venezolanischen Staatschef Maduro vorgeworfen werden, haben die USA nicht nur ein Kopfgeld auf Maduro von 15 Millionen US-Dollar gesetzt, sondern haben auch mehrere Kriegsschiffe in Gewässer unmittelbar vor die Küste Venezuelas gesandt. Die Gesundheit der eigenen SoldatInnen scheint den US-Obrigkeiten auch weitestgehend egal zu sein, frei nach dem Motto: hunderte Menschen auf einem kleinen Schiff, was kann da schief gehen? Zu sehen, was da passieren kann, sah man zuletzt auf dem US-Flugzeugträger „Theodore Roosevelt“ wo es um die 100 Infizierte gab.

Deswegen fordern wir:

  • Stopp der imperialistischen Aggression gegenüber Venezuela.
  • Sofortiger Rückzug aller feindlichen Streitkräfte aus der Region.
  • Sofortiger Stopp aller Sanktionen gegenüber Venezuela.
  • Frieden mit dem bolivarischen Venezuela.

Wer gerne sich mehr mit der Thematik befassen möchte, hier ein Link zu einem Artikel der jungen Welt: https://www.jungewelt.de/artikel/375805.us-aggressionen-gegen-venezuela-zerst%C3%B6rer-vor-caracas.html

Und bitte unterstützt die Petition der DKP gegen die Sanktionen gegenüber Venezuela, Russland und dem Iran. Falls ihr noch nicht unterschrieben haben solltet, könnt ihr das direkt hier machen:

https://www.change.org/p/bundestag-alle-sanktionen-aufheben-die-den-kampf-gegen-die-pandemie-behindern

Quelle:

SDAJ - Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend

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