Montag, 19. November 2018
Solidaritätsanzeige

Der Außenminister Venezuelas Jorge Arreaza prangerte die Pläne der USA zur Unterstützung der Verschwörungen gegen Behörden des südamerikanischen Landes an: „Wir klagen vor der Welt die Pläne zur Intervention und die Unterstützung der militärischen Konspirationen der US-Regierung gegen Venezuela an“, schrieb Arreaza auf Twitter. In Bezug auf einem am Samstag in der New York Times erschienenen Artikel bestätigte er, dass die Regierung von Donald Trump Kontakte mit venezolanischen Militärs aufgebaut habe, um einen Staatsstreich gegen den Präsidenten Nicolás Maduro durchzuführen. Wie die Zeitung meldet sind US-Beamte bei wenigstens drei Gelegenheiten mit venezolanischen Militärs, die Verrat begingen, zusammengekommen, um den Sturz des venezolanischen Präsidenten zu planen: im Sommer 2017, im März und im Mai 2018. Ziel der Treffen im letzten Jahr war es, Pläne für einen „Regime Change“ auszuarbeiten und geheime Kontakte mit Putschisten in Venezuela zu knüpfen; eine attraktiver Plan für Washington, das auf eine lange Geschichte von verdeckten Interventionen in ganz Lateinamerika zurückblicken kann.

Die Verräter Militärs wollten von Washington Kommunikationsausrüstung zur Verschlüsselung, um einen koordinierten Putsch gegen die demokratischen Institutionen des Landes durchzuführen.

Vor einigen Tagen gelangte auch die Meldung von einem Treffen im Weißen Haus zwischen Senator Marco Rubio und dem Berater für Nationale Sicherheit John Bolton in die Medien, bei dem über eine mögliche militärische Intervention in Venezuela gesprochen wurde.

„Die US-Streitkräfte werden nur im Falle einer Bedrohung der Nationalen Sicherheit eingesetzt. Ich glaube, es gibt ein sehr starkes Argument, dass dies im Augenblick auf Venezuela zutrifft, da sich das Maduro Regime in eine Bedrohung für die Region und auch für die USA verwandelt hat“, sagte Rubio in einem Interview mit Univisión.

Es überrascht nicht, dass ein Senator wie Rubio Maduro mit solch absurden Argumenten wie in Stellung geht, wie dem, dass die chavistische Regierung Drogenhändler, Guerillakämpfer und terroristische Gruppen unterstütze, die die Stabilität Kolumbiens bedrohen und dabei sei, verschiedene Lände rzu destabilisieren.

Wie kann man es anstellen, die offensichtlichen Absichten der US-Regierung und der reaktionärsten Ultrarechten dieses Kontinents zu rechtfertigen oder zu verbergen?

In diesem schwierigen Szenario über das Marco Rubio selbst sagt, dass sich „die Bedingungen geändert haben“ gibt es nämlich viele Völker und Regierungen, die sich für die Vernunft und die Wahrheit ausgesprochen und bekräftigt haben, dass wenn man gegen Venezuela vorgeht, das so ist, als ob man gegen uns alle vorgehen würde.

Quelle:

Granma Internacional


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