Dienstag, 25. September 2018
Solidaritätsanzeige

granma“Wir werden Wahlen haben, mag es auch regnen, donnern oder blitzen, mit Opposition oder ohne. In Venezuela wird es Präsidentschaftswahlen geben und das Volk wird zu Millionen wählen gehen. Das, was bei Wahlen am meisten zählt, ist das Volk“, sagte der bolivarische Amtsinhaber Nicolás Maduro.

Während einer Pressekonferenz, die am gestrigen Donnerstag im Miraflores-Palast stattfand, bestätigte der Staatschef den Beschluss, den 22. April zur Ausübung des Wahlrechts zu bestimmen: „Wenn sich die Opposition verweigert, was wird in Venezuela passieren? Es wird trotzdem zu Wahlen kommen und es wird einen legitim gewählten Präsidenten geben, der das Land bis 2025 regieren wird.“

“Was mit der Opposition geschehen wird? Das weiß Washington allein“, äußerte Maduro und fügte hinzu: „Mir wäre es am liebsten, wenn die Opposition einen einzigen Kandidaten hätte, denn ich möchte einen guten Wettkampf und keinen der verschlungenen Wege.“ 

Es wäre nicht das erste Mal, dass sich die Rechte Venezuelas Wahlen verweigert.  

“Wir haben eine Opposition, die improvisiert und es bekommt ihr nicht gut, wenn sie das macht. Wenn sie Wahlen verliert, schreit sie >Betrug!< Und wenn sie schon im Voraus weiß, dass sie sie verlieren wird, tritt sie gar nicht erst an“, wird Maduro von AVN zitiert.

Der venezolanische Präsident sagte, dass für die Wahlen vom 22. April die höchsten Sicherheitsvorkehrungen gelten, wie am Tisch des Dialogs in Santo Domingo vereinbart, wobei die Vertreter der Konterrevolution in letzter Minute die Unterschrift verweigerten.

Unterdessen kündigte der Staatschef an, dass seine Regierung und die Kolumbiens ein Treffen auf Ministerebene zur Sicherheit der Grenzen planen, dessen Datum Ende der Woche bekannt gegeben werden soll.

Das Ziel, so führte er aus, sei, “einen Friedens- und Sicherheitsplan für die gesamte Grenzregion zu erarbeiten”, vor allem aber zwischen Táchira (Venezuela) und dem Norden von Santander (Kolumbien).

Was die Drohung aus den USA betrifft, einen Ölboykott gegen Venezuela zu verhängen, so versicherte Maduro, dass es andere Märkte gebe, wo Venezuela sein Öl und dessen Derivate verkaufen könne.

Quelle:

Granma Internacional

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