Montag, 23. April 2018
Solidaritätsanzeige

Compatriotas:

Gemäß dem, was Martí uns hinterlassen hat, kommen wir, als kubanische Delegierte zu den Parallelforen des VIII. Amerikagipfels in Vertretung der Zivilgesellschaft und des Volkes von Kuba zu diesem Platz, um den Nationalhelden und Vorkämpfern des Vaterlandes in Lima/Peru die Ehre zu erweisen, dem Land, das als erstes Land Lateinamerikas die Republik Kubas in Waffen anerkannt hat, als gerade einmal der Kampf um unsere Unabhängigkeit begonnen hatte.

Wir tun dies in tiefer Dankbarkeit gegenüber dem peruanischen Volk, wegen des Beitrags, den einige ihrer Söhne und Töchter für unsere Unabhängigkeit und zur Verteidigung unserer Souveränität und Selbstbestimmung mit ihrem Blut, ihrer Entschlossenheit und ihren Prinzipien geleistet haben.

Unsere Völker sind auch durch solidarische Bindungen vereint, die in schwierigen Momenten anlässlich von Naturkatastrophen entstanden sind. Der Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz war einer der ersten, die ihr Blut für die Opfer des Erdbebens von 1970 spendeten und Tausende Kubaner begleiteten ihn. Auch unsere medizinischen Mitarbeiter kamen den Betroffenen zu Hilfe, wie sie dies auch im Jahr 2007 taten, drei Tage nach dem Erdbeben von Ica und im vergangenen Jahr bei den Überschwemmungen in Piura.

Die Kubaner danken für die solidarische Hilfe für die von Hurrikan Irma Betroffenen, so wie auch für die andauernde Unterstützung der Regierungen und des Volks von Peru beim Kampf gegen die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der Vereinigten Staaten gegen unser Land.

Wir sind uns auch durch andere Erfahrungen bei der Zusammenarbeit näher gekommen, wie die im Bereich Sport, Bildung und Kultur sowie durch das bereichernde Zusammenleben mit über 25.000 Peruanern, die wegen Krankheiten des Auges operiert wurden und mit den 1.864 Peruanern, die in verschiedenen Fachrichtungen in Kuba ihr Examen abgelegt haben.

Unsere Delegation besteht unter anderem aus Vertretern der Jugendlichen, Studenten, Arbeiter, Bauern, Angehörigen von Kooperativen, dem nicht-staatlichen Sektor, Intellektuellen, Akademikern und religiösen Führern.

Sie werden an den Parallelforen und am Gipfel der Völker mit einem hohen Gefühl für Verantwortung und in konstruktivem Geist teilnehmen, um die Erfahrungen der kubanischen Revolution beizutragen, die während der fast 60 Jahren einen Konsens zugunsten eines politischen, wirtschaftlichen und sozialen Systems geschaffen hat, das durch eine partizipative sozialistische Demokratie geschmiedet wurde, in der der Mensch die höchste Priorität hat und in dem das Volk die Regierung ausübt.

Heute wie gestern bekräftigen wir mit dem Erbe Martís und Fidels unser Engagement für die so notwendige Integration der Völker, damit der Riese mit den Siebenmeilenstiefeln nicht durchkommt und wir das Vaterland bilden können, von dem unsere Freiheitskämpfer geträumt haben.

Quelle:

Granma Internacional


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