Samstag, 23. Juni 2018
Solidaritätsanzeige

Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrates, hat am Donnerstag Seine Exzellenz Herrn Uhuru Kenyatta, Präsident der Republik Kenia, empfangen, der sich zu einem offiziellen Besuch in Kuba befindet.

In einer herzlichen Atmosphäre stimmten beide Regierungschefs darin überein, die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern und den Willen zur Förderung der politischen Beziehungen und der Zusammenarbeit hervorzuheben.Sie äußerten sich ebenfalls zufrieden über die Eröffnung der kenianischen Botschaft in Havanna und erörterten Themen der internationalen Agenda.

Als Fidel im Jahre 1993 die Zusammensetzung der Nationalversammlung der Volksmacht analysierte und auf den wachsenden Anteil von Hochschulabsolventen, Schwarzen und Mestizen sowie der Frauen hinwies, hob er hervor, dass dies von dem „kolossalen Fortschritt unseres Volkes in diesen Jahren der Revolution“ zeuge und darüber hinaus die Form sei, „in der die Ungleichheit und die Diskriminierung in unserem Land verschwunden sind.“

Seitdem sind die Parlamentssitze jeder dieser Sektoren angewachsen, nicht mit dem einfachen Ziel, den Vertretungsquoten gerecht zu werden, sondern aufgrund des Wertes und der Vorbereitung jener, die mit diesen Charakteristiken von unserem Volk gewählt worden sind.

Mitglieder der Kommunistischen Partei Kubas erinnerten an Karl Marx (1818-1883), den Philosophen, Ökonomen, Soziologen und Journalisten, der zusammen mit Friedrich Engels den wissenschaftlichen Sozialismus geschaffen hat. »Die Männder der Wissenschaft waren normalerweise keine Männer der Aktion, aber Marx war beides«, sagte das Mitglied des Sekretariats de Zentralkomitees und Leiter der Abteilung Internationale Beziehungen José Ramón Balaguer Cabrera.

Kann die USA ihre aktuellen Ziele der Beherrschung Lateinamerikas und der Karibik mit einer Doktrin aus dem frühen neunzehnten Jahrhundert erreichen?

Obwohl viele von uns diese Frage mit einem klaren ‚Nein‘ beantworten und versichern würden, dass unsere Region gegen die Ansprüche des Präsidenten James Monroe von 1823 und seines „Amerika für die Amerikaner“ (das als „Amerika für die US-Amerikaner“ gelesen werden muss) abgeschirmt ist, wäre es ein Fehler, die latenten Risiken zu unterschätzen.

Nach vorläufigen Daten gingen am Sonntag 7. 399 891Kubaner und Kubanerinnen zu den Urnen; das sind 82,90 % aller auf der aktualisierten Liste eingetragenen 8 926 575 möglichen Wähler.

Das gab die Präsidentin der Nationalen Wahlkommission (CEN) Alina Balseiro Gutiérrez auf einer Pressekonferenz bekannt. Sie versicherte, dass die 605 Abgeordnete für die Nationalversammlung und die 1.265 Delegierten für die Provinzparlamente mit über der Hälfte der abgegebenen Stimmen gewählt worden seien.

Kuba ist Weltmeister, was die Förderung und den Schutz der Rechte der Kindheit angeht. Das sagte die regionale Direktorin der UNICEF für Lateinamerika und die Karibik María Cristina Perceval. Während eines Forums, das kürzlich in Managua über die Rechte der Kinder in der Familie aufzuwachsen, tagte, sprach die regionale Direktorin der UNICEF für Lateinamerika und die Karibik María Cristina Perceval mit Prensa Latina über die Leistungen Kubas

Nachdem er sein Stimmrecht in der Stadt Santa Clara ausübte, hob der Erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrates Miguel Díaz-Canel Bermúdez hervor, dass der kubanische Wahlvorgang das Zeichen eines bedeutungsvollen Prozesses ist, der darauf gerichtet ist, unsere Revolution zu verteidigen, die in einem weltweiten komplizierten Kontext weiterhin bedroht ist und sich inmitten der Aktualisierung unseres Wirtschafts- und Sozialmodells befindet.

SEGUNDO FRENTE – Kurz vor sieben Uhr kam am Sonntagmorgen der kubanische Präsident Raúl Castro Ruz zur Stimmabgabe in das Wahllokal Nummer 1 des Wahlkreises 11, das sich in der Schule Paquito Rosales Benítez der Gemeinde Segundo Frente der Provinz Santiago de Cuba befindet.

Zusammen mit den Wählern, die sich vom frühen Morgen an versammelt hatten, um ihr Stimmrecht auszuüben, nahm Raúl am Eröffnungsakt des Wahllokales teil, wo die kubanische Flagge gehisst, die Nationalhymne gesungen, der für die Arbeit der Wahlbehörden gültige Schwur verlesen und das Innere der Wahlurnen gezeigt wurde.

netzwerk cubaIn Kuba werden nach den Kommunal- und Regionalwahlen derzeit wichtige Nationalwahlen vorbereitet, aus der auch eine neue Regierung hervorgehen wird. Und gerade jetzt scheinen die kubafeindlichen Kräfte verschiedener Länder wieder besonders aktiv zu werden. So haben am Mittwoch die ehemaligen erzkonservativen Präsidenten von Kolumbien (Andres Pastrana) und von Bolivien (Jorge Quiroga)  versucht, in Kuba einzureisen. Sie versuchten über den Flughafen Havanna ins Land zu gelangen und an einer Veranstaltung einer illegalen kubanischen Oppositionsgruppe mitzuwirken. In deren Rahmen sollte auch ein sogenannter Menschenrechtspreis verliehen und entsprechendes Aufsehen durch ausländische Medien provoziert werden.

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