Samstag, 23. Juni 2018
Solidaritätsanzeige

Kuba und Vietnam, die zwar Tausende von Kilometern voneinander getrennt sind und eine unterschiedliche Geschichte und Kultur haben, sind beides Beispiele dafür, welche Erfolge man mit dem Sozialismus erreichen kann, wenn er mit der Unterstützung der Mehrheit des Volkes verteidigt und aufgebaut wird.

Das V. Plenum des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas prüfte unter dem Vorsitz seines Ersten Sekretärs, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, an zwei intensiven Arbeitstagen wichtige Themen im Zusammenhang mit der Aktualisierung des kubanischen Wirtschafts- und Sozialmodells, eines komplexen Prozesses, der seit 2011, als der Sechste Parteitag abgehalten wurde, im Land durchgeführt worden ist.

Die politische Krise in Peru und der Rücktritt des Präsidenten Pedro Pablo Kuczynski inmitten eines Korruptionskandals traf die Mitgleider des Lateinamerikanischen Netzes der Jugendlichen für die Demokratie völlig unerwartet. Die Gruppe, die sich angeblich der Überwachung der Regierungen der Region widmet, hat sich in ihren offiziellen Websites niemals zu dem peruanischen Fall geäußert. Sie haben nicht einmal Alarm ausgelöst, als der Ex-Regierungschef sich einem politischen Verfahren im Kongress ausgesetzt sah.

Tatsächlich erscheint der Name Kuczynski nicht ein einziges Mal auf deren offizieller Website. Wie kann es sein, dass „der Demokratie verpflichtete“ Jugendliche einen Skandal solchen Ausmaßes übersehen haben?

Der Beitrag der Jugend zur sozioökonomischen Entwicklung Kubas, die Aktualisierung unseres Modells, die sozialen Errungenschaften und die Entwicklung der Wissenschaft werden einige der Themen des Jugendforums „Amerika überdenken“ sein, die am heutigen Freitag in der Universität Havanna behandelt werden, als Teil der vorausgehenden Aktivitäten des VIII. Amerikagipfels.

 Mehr als 400 Vertreter aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft werden am Forum beteiligt sein, das von Studentenorganisationen und Jugendbewegungen einberufen worden ist.

Fast 200 Mitglieder der Zivilgesellschaft unseres Landes, die in Havanna zusammengekommen waren, um am II. Forum „Pensando Américas“ teilzunehmen, brachen in Beifall aus, als der kubanische Diplomat Juan Antonio Fernández die Provokation eines antikubanischen Grüppchens in Lima/Peru ausbremste.

„Leg dich nicht mit Kuba an“, sagte der kubanische Diplomat angesichts der beleidigenden Worte von Jorge Luis Vallejo, einem Mitglied des sogenannten Lateinamerikanischen Netzes der Jugendlichen für die Demokratie und Vertreter der Koalition Nr. 26 zum Hemispärischen Dialog, der gestern, dem Amerikagipfel vorausgehend, in der peruanischen Hauptstadt stattfand.

Guten Tag allen Anwesenden,

Ich möchte meinen Redebeitrag damit beginnen, indem ich auf eine Besorgnis der Organisationen und Akteure der Zivilgesellschaft eingehe, die ich vertrete, die das Konzept und die Form der für dieses Forum geplanten Koalitionen betreffen, die genau dem entsprechen, was bei der letzten Generalversammlung der OAS praktiziert wurde.

Die zweite Sekretärin der Ständigen Mission Kubas vor der UNO Lillianne Sánchez Rodríguez bekräftigte am Dienstag, dass der Plan gegen den Waffenhandel volle Gültigkeit besitze.

Diese Aussage machte sie in ihrem Beitrag vor dem Vorbereitungskomitee zur Überprüfung des Aktionsprogramms zur Vorbeugung, Bekämpfung und Abschaffung dieser gesetzeswidrigen Aktivität, heißt es in der Website des Außenministeriums.

85,65 % aller Wähler –7 399 891– machten von ihrem Wahlrecht Gebrauch, das gab die Nationale Wahlkommission (CEN), nachdem alle Daten mit dem Wählerverzeichnis verglichen worden waren.

Wie die Präsidentin der CEN, Alina Balseiro Gutiérrez in einer Pressekonferenz verkündet hatte, wurden alle 605 Kandidaten für die Abgeordnetensitze der Nationalversammlung der Volksmacht gewählt, weil sie, wie dies durch das Gesetz geregelt ist, über die Hälfte der Stimmen erhielten.

Die Expräsidenten Kolumbiens, Andrés Pastrana, und Boliviens, Jorge (Tuto) Quiroga, verwandelten sich in der vergangenen Woche zu Hauptdarstellern in einer neuen, von Washington orchestrierten Provokation gegen Kuba.

Beide früheren Amtsinhaber flogen nach Havanna, um einen Preis entgegenzunehmen, der ihnen von einer konterrevolutionären Organisation verliehen worden war, jedoch ließen die kubanischen Behörden in Ausübung ihres guten Rechts sie nicht einreisen.

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