Dienstag, 25. September 2018
Solidaritätsanzeige

Der Minister für Auswärtige Beziehungen Kubas, Bruno Rodríguez Parrilla, beginnt am heutigen Montag eine mehrere Länder umfassende Europareise.

„Bedauerlicherweise ist der Hunger in Lateinamerika und der Karibik noch ein beträchtliches Problem, unter dem über 40 Millionen Menschen leiden“ sagte am Mittwoch in Havanna der stellvertretende Direktor der FAO Julio A. Berdegué.

In dieser Region litten außerdem Hunderttausende Kinder an chronischer Mangelernährung, antwortete er auf eine Frage von Prensa Latina, nachdem er das Zentrum für Bienenforschung (Ciapi) besucht und dessen Arbeit kennengelernt hatte.

UN-Generalsekretär António Guterres versicherte am Dienstag in Havanna, dass Kuba eine „beispielhafte“ Beziehung zum System der Vereinten Nationen unterhalte.

Kurz vor Beendigung seines Besuches in Kuba sagte Guterres, dass er die Möglichkeit gehabt habe vom Präsidenten des kubanischen Staats- und Ministerrats Miguel Díaz-Canel empfangen zu werden und über „ die Angelegenheiten der gegenwärtigen Welt“ und die „beispielhafte Zusammenarbeit, die zwischen Kuba und den Vereinten Nationen besteht“ zu sprechen.

Rede des Präsidenten des Staats- und des Ministerrats der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez bei der Eröffnung der 37. Sitzungsperiode der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (CEPAL) im Kongresspalast am 8. Mai 2018, „60. Jahr der Revolution“

(Übersetzung der stenografischen Version des Staatsrats)

Ehrenwerter Herr António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen
Ehrenwerte Frau Alicia Bárcena, Exekutivsekretärin der Cepal
Sehr geehrte Minister, Delegationschefs, Delegierte und Gäste,

erlauben Sie mir, Sie in unserem Land willkommen zu heißen, das sich geehrt fühlt, die 37. Sitzungsperiode im Beisein von Ihnen allen zu empfangen.

Ich möchte die Bedeutung dieses Treffens hervorheben, das jetzt im 70. Gründungsjahr der Cepal stattfindet. Es ist außerdem 10 Jahre her, dass Frau Alicia Bárcena die Leitung der Kommission übernommen hat, deren Erfolge an ihrer Spitze Anerkennung verdienen.

Das Außenministerium Kubas hat am Montag die vom US-Vizepräsidenten Mike Pence in Washington abgegebenen Erklärungen verurteilt, welche es als aggressiv und falsch bezeichnete.

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, gratulierte am Montag den Männern und Frauen, die bei der Restaurierung der kubanischen Hauptstadt unter der Leitung des Historikers Eusebio Leal und inmitten der Auswirkungen der Blockade der Vereinigten Staaten mitgearbeitet haben.

„Ich war vor ungefähr zwanzig Jahren hier und ich konnte mir nicht vorstellen, dass es sogar unter den wirtschaftlichen Schwierigkeiten Kubas, die durch die Blockade entstanden, möglich wäre, diese Arbeit zu leisten“, sagte Antonio Guterres auf einem Rundgang durch den kolonialen Bereich von Havanna in Begleitung von Leal und Alicia Bárcena, Exekutivsekretärin der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (ECLAC).

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing am Montag Nachmittag den Generalsekretär der UNO António Guterres, der unserem Land anlässlich der XXXVII. Sitzungsperiode der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und der Karibik (Cepal) einen Besuch abstattet.

Die neue Website von Cuba Socialista, der alle vier Monate erscheinenden theoretischen und politischen Zeitschrift des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, wurde am Samstag den 5. Mai, am 200. Jahrestag der Geburt von Karl Marx, im Theatersaal Abelardo Estorino des Kulturministeriums vorgestellt.

„Welch besseres Geschenk könnte man Marx machen, als die Geburt unserer Website an einem Tag wie diesem“, sagte der Leiter dieser Zeitschrift, der kubanische Intellektuelle Enrique Ubieta, der hervorhob, dass von diesem Augenblick an Cuba Socialista für alle kubanischen Parteimitglieder und für die Bevölkerung unter www.cubasocialista.cu zur Verfügung stehe und natürlich für alle in der Welt, die unsere Wirklichkeit kennen lernen möchten.

Die falschen Beschuldigungen und Medienkampagnen gegen lateinamerikanische Regierungen und Führer, um sie aus dem politischen Leben herauszukatapultieren, werden von vielen als eine Wiederauflage des Plan Condor angesehen, denn die Ziele sind dieselben wie damals, nur die Methoden sind andere.

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