Samstag, 23. März 2019
Solidaritätsanzeige

Außenministerium der Republik KubaAußenministerium der Republik KubaAm 30. Juni haben das Finanz- und das Justizministerium der USA und der Bundesstaat New York eine Rekordstrafe von 8,97 Milliarden Dollar gegen die französische Bank BNP Paribas verhängt, weil diese die einseitigen Sanktionsregeln der US-Regierung gegen verschiedene Länder nicht eingehalten hat. Nach US-Justizminister Eric Holder wird dieses Bankinstitut im speziellen Fall von Kuba beschuldigt, »Tausende Transaktionen mit kubanischen Entitäten in Höhe von insgesamt über 1,7 Milliarden Dollar getätigt« zu haben.

Schluss mit der Blockade!Schluss mit der Blockade!Der Getränkehersteller Red Bull North America ist das jüngste Opfer der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der USA gegen Kuba geworden. Das US-Büro zur Kontrolle ausländischer Güter (OFAC) verlangt von dem Unternehmen die Zahlung einer Strafe in Höhe von 98.755 Dollar, weil der Getränkekonzern auf der Karibikinsel ohne Erlaubnis des Washingtoner Finanzministeriums eine Filmdokumentation gedreht hatte.

Diego Maradona und Fidel Castro 2013 in Havanna. Foto: CubadebateDiego Maradona und Fidel Castro 2013 in Havanna. Foto: CubadebateGestern schrieb ich an Diego Armando Maradona, den angesehenen argentinischen Protagonisten in der Geschichte des Fußballs, der uns allen über TeleSur seine Ansichten über den Verlauf der Fußballweltmeisterschaft vermittelt. Als Sportfan, der ich bin, sandte ich dem argentinischen Star, der auch ein besonderer Freund der Revolutionen in Venezuela und Kuba gewesen ist, eine Nachricht.

Diego Maradona und Fidel Castro 2013 in Havanna. Foto: CubadebateDiego Maradona und Fidel Castro 2013 in Havanna. Foto: CubadebateIn einem Brief hat sich der frühere kubanische Präsident Fidel Castro an seinen langjährigen Freund und früheren Spitzenfußballer Diego Armando Maradona gewandt. Das Schreiben wurde am Montagabend in der täglich vom lateinamerikanischen Fernsehsender TeleSur ausgestrahlten WM-Sendung »De Zurda« verlesen, das von Maradona zusammen mit dem Sportjournalisten Víctor Hugo Morales moderiert wird. Wir dokumentieren den Brief nachstehend in eigener Übersetzung.

Unvergesslicher Freund,

jeden Tag habe ich die Freude, deine Sendung über die Fußballweltmeisterschaft auf Telesur verfolgen zu können, dank der ich das außerordentliche Niveau dieses universellen Sports beobachten kann.

Außenministerium der Republik KubaAußenministerium der Republik KubaWir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung eine Erklärung der für die USA zuständigen Generaldirektorin des kubanischen Außenministeriums, Josefina Vidal Ferreiro.

Am 20. Juni hat das State Department (der USA) entschieden, Kuba einmal mehr in die schlechteste aller Kategorien seines Jahresberichts über die Länder aufzunehmen, die »die Mindeststandards zur Beseitigung des Menschenhandels nicht vollständig erfüllen und keine bedeutenden Anstrengungen zu diesem Ziel unternehmen«. Dabei verschweigt es die Anerkennung und das Prestige, das unser Land für seine herausragenden Anstrengungen zum Schutz der Kinder, der Jugend und der Frauen erworben hat.

Granma, 7. Mai 2014Granma, 7. Mai 2014In Kuba sind vier mutmaßliche Terroristen aus Miami verhaftet worden. Das teilte das Innenministerium in Havanna heute per offizieller Erklärung mit, die auf der Titelseite der Tageszeitung »Granma« veröffentlicht wurde. Weitere Details wurden bislang nicht bekannt. Wir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung den Wortlaut des Kommuniqués.

1. Mai 2014 in Havanna. Foto: Granma1. Mai 2014 in Havanna. Foto: Granma

Die frühen Morgenstunden dieses 1. Mai waren in Kuba vermutlich die verkehrsreichsten des Jahres. Kurz nach Mitternacht hatten sich im ganzen Land bereits die ersten Busse mit den Teilnehmern der Demonstrationen zum Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse auf den Weg gemacht. In ländlichen Gebieten waren auch zahlreiche LKW, Traktorengespanne und sogar Pferdefuhrwerke unterwegs, auf deren Ladeflächen Arbeiter und Bauern mit Spruchbändern, Plakaten und Fahnen in den Händen, singend gegen die Frische der Nacht und ihre Müdigkeit ankämpften. Er wünsche sich, dass die Plätze am 1. Mai von Demonstranten überschwemmt werden, hatte Kubas Präsident Raúl Castro in den letzten Tagen gesagt, sicher auch in der Erwartung, dass eine große Beteiligung als Zustimmung zu dem zentralen Motto »Einheit und Effizienz für unseren Sozialismus« gesehen würde.

María Gabriela Chávez mit Fidel Castro. Foto: @gabychvz / InstagramMaría Gabriela Chávez mit Fidel Castro. Foto: @gabychvz / InstagramZu einem dreistündigen Treffen ist María Gabriela Chávez, eine der Töchter des verstorbenen venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez, in Havanna mit Fidel Castro zusammengekommen. »Fidel vergisst seine Freunde nicht«, berichtete sie anschließend im Internetdienst Instagram über die Begegnung und verbreitete mehrere Fotos von dem Gespräch.

Kuba ist ein Volk von Lesern. Foto: Escambray / CubadebateKuba ist ein Volk von Lesern. Foto: Escambray / CubadebateDie Kubanische Nationalbibliothek »José Martí« wird in den kommenden Jahren ihren gesamten Katalog, der sechs Millionen Bände umfasst, digitalisieren. »Die kubanische Bibliothek von heute muss sich auf dem hohen technologischen, wissenschaftlichen und konzeptionellen Niveau des 21. Jahrhunderts befinden«, sagte der Leiter der Einrichtung, Dr. Eduardo Torres, auf der XIII. landesweiten Informatikkonferenz, die bis zum 18. April in Havanna stattfand. Dort diskutierten zahlreiche internationale Gäste und kubanische Experten über die Entwicklung und Nutzung der Informationstechnologie in dem Land, wobei auch die Digitalisierung des Buchbestandes zur Sprache kam.

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