Montag, 10. Dezember 2018
Solidaritätsanzeige

Fidel Castro mit Elías Jaua (rechts) Dem früheren kubanischen Präsidenten Fidel Castro geht es »sehr gut«. Das erklärte der bis vor kurzem als Vizepräsident Venezuelas amtierende Elías Jaua am Sonntag und zeigte ein Foto, das am Vortag aufgenommen worden sein soll und ihn im Kreis mit Angehörigen Fidels und mit dem Direktor des Hotel Nacional de Cuba, Antonio Martínez, zeigt.

Liebe Landsleute:

Erlauben Sie mir, daran zu erinnern, dass diese Bildungseinrichtung vor fünf Jahrzehnten in Anwesenheit der ersten Studierenden dieser renommierten Institution, der anderer Hochschulstudiengänge und der des Krankenpflege-Instituts mit einem öffentlichen Festakt eingeweiht wurde. Es war die Antwort auf die verbrecherische Handlung des benachbarten Imperiums, das mit dem Versprechen auf Visa und Beschäftigung die meisten der 6.000 Ärzte, über die das Land verfügte, abwarb.

Gegen die BlockadeGegen die BlockadeAm 16.10. meldete die Granma Internacional: »Cuba aktualisiert seine Migrationspolitik«. Das bisherige Antragsverfahren für die Ausreiseerlaubnis wird beseitigt und auf die Vorbedingung einer Einladung wird ab Inkrafttreten des Gesetzes am 14. Januar 2013 verzichtet. (Mehrere Texte hierzu inkl. des kompletten Gesetzes sind unter http://www.cubafreundschaft.de/Vermischtes/vermischtes.html#Staatliches dokumentiert). In Cuba wird also Bürokratie abgebaut. Das freut zu hören, vor allem uns Bürger des von Bürokratie überbordenden Staates Bundesrepublik Deutschland.

Kinder sind Opfer der US-BlockadeKinder sind Opfer der US-BlockadeDie gegen von Washington gegen Kuba verhängte Wirtschaftsblockade beeinträchtige den Erwerb von alternativen Medikamenten für Kinder mit akuter Leukämie, prangerte Dr. José M. Ballester, Generaldirektor des Instituts für Hämatologie und Immunologie, an. Von Mai 2011 bis April 2012 sei ein Schaden für den Gesundheitsbereich von ca. zehn Millionen Dollar entstanden, wobei eine größere Anfälligkeit bei jüngeren Patienten bestehe, sagte Dr. Ballester, der auch der Präsident der kubanischen Gesellschaft für Hämatologie und Immunologie ist.

Übergabe der Petition: Ministerialrat a.D. Alfred Kohlbacher, Brigitte Oftner (»Free the Five«) und Sektionschef Dr. Manfred MatzkaÜbergabe der Petition: Ministerialrat a.D. Alfred Kohlbacher, Brigitte Oftner (»Free the Five«) und Sektionschef Dr. Manfred Matzka14 Jahre US-Polithaft sind genug! Dieser Meinung haben sich bereits an die 1000 Österreicher angeschlossen und unterschrieben eine Petition an die Österreichische Bundesregierung zur Befreiung von fünf Kubanern aus US-Gefängnissen. Österreich müsse endlich Initiativen setzen mit dem Ziel, die Freilassung der zu Unrecht verurteilten »Cuban Five« zu erreichen. Am heutigen Dienstag wurden die Unterschriften im Bundeskanzleramt an Sektionschef Dr. Manfred Matzka übergeben. Er versprach, sich der Sache anzunehmen. Als Erstunterzeichner der Petition fungierten zahlreiche prominente Vertreter aus Politik und Kultur, darunter die Schriftsteller Elfriede Jelinek und Robert Menasse und Ex-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer. Initiiert wurde die Petitions-Kampagne vom Netzwerk Kuba Österreich.

Fidel CastroFidel CastroDie weltweite Nahrungsmittelknappheit und Teuerungsraten, die neue Hungersnöte produzieren werden, sind nicht nur auf die Dürre in den Getreideanbaugebieten in den USA und absurde Börsenspekulationen zurückzuführen. Kein ernstzunehmender Fachmann zweifelt heute noch daran, dass auch die perverse Produktion von Agrosprit ursächlich mit dieser Entwicklung zu tun hat.

Anzeige der bundesweiten Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. in der Tageszeitung junge WeltAnzeige der bundesweiten Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. in der Tageszeitung junge Welt

Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Essen, hat dem langjährigen kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro herzliche und kämpferische Glückwünsche zu seinem 86. Geburtstag am 13.08.2012 gesandt. Wörtlich heißt es in dem Glückwunschschreiben:

Gegen die BlockadeGegen die BlockadeDie Machtannahme des Präsidenten Obama in den Vereinigten Staaten im Jahr 2008 bedeutete einen Einschnitt im Stil der früheren Bush-Regierung gegenüber Kuba. Dennoch gelten trotz der Aufhebung mancher Reiseeinschränkungen, die Wirtschaftssanktionen, einschließlich jener von extraterritorialer Natur, weiterhin. Hier einige aktuelle Beispiele. Während des Wahlkampfes im Jahr 2007 hatte der Kandidat Barack Obama einen hellsichtigen Bestand über den veralteten Charakter der kubanischen Politik der Vereinigten Staaten gemacht. Einmal im Amt, äußerte er seinen Wunsch, "einen neuen Ansatz mit Kuba" suchen zu wollen. "Ich denke, dass wir die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba in eine neue Richtung bringen und ein neues Kapitel der Versöhnung einleiten können, das sich während meiner Amtszeit fortsetzen wird", hatte er unterstrichen  [1].

Raúl Castro in GuantánamoRaúl Castro in GuantánamoMit der traditionellen Grossundgebung hat Kuba am Donnerstag an den 59. Jahrestag des Angriffs auf die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba erinnert. Bei der Veranstaltung, die in diesem Jahr in Guantánamo stattfand, richtete der kubanische Präsident Raúl Castro einen Appell an die USA. Diese halten nicht weit vom Kundgebungsort entfernt kubanisches Territorium besetzt und unterhalten dort eine Marinebasis. Kuba sei bereit, mit den USA über Presse- und Meinungsfreiheit »und all die anderen von ihnen erfundenen Märchen über die Menschenrechte« zu sprechen, allerdings nur unter gleichberechtigten Bedingungen. »Kuba ist die Marionette von niemandem«, unterstrich der Staatschef. Kuba sei ein friedliches Land, aber »die Kavallerie steht für den Fall der Fälle immer bereit«, erklärte der Armeegeneral und langjährige Verteidigungsminister.

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