Mittwoch, 12. Dezember 2018
Solidaritätsanzeige

Mehr als 5.000 kubanische Patienten wurden mit dem therapeutischen Impfstoff Cimavax-efg gegen fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkrebs behandelt, den tödlichsten und häufigsten bösartigen Tumor dieses lebenswichtigen Organs.
Die Anwendung des von Spezialisten des Zentrums für Molekulare Immunologie (CIM) geschaffenen Medikaments zeigt ermutigende Ergebnisse, da es das Krebswachstum stoppt und die Überlebenszeit der Patienten bei verbesserter Lebensqualität erhöht. Außerdem weist es geringe Toxizität und eine angemessene Toleranz auf, da es keine unangenehmen Nebenwirkungen wie bei Chemotherapie und Strahlentherapie verursacht.

Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez forderte auf seinem Account im Netzwerk Twitter das Ende der wirtschaftlichen, kommerziellen und finanziellen Blockade, die die Regierung der Vereinigten Staaten seit fast 60 Jahren gegen die Insel aufrechterhalten hat.

„Wir werden weiterhin unermüdlich das Ende der grausamen wirtschaftlichen, kommerziellen und finanziellen Blockade gegen #Cuba und die gerechte Entschädigung unseres Volkes für den wirtschaftlichen und materiellen Schaden fordern, der in so vielen Jahren der Aggression verursacht wurde. #NoMásBloqueo #UnblockCuba #SomosCuba, schrieb er auf seinem Twitter-Account @DiazCanelB.

Seit mehr als drei Jahrzehnten hat sich die Internationale Messe von Havanna ununterbrochen als fruchtbarer Raum für Austausch, Geschäftsmöglichkeiten, Handelsbeziehungen und die Erschließung neuer Märkte etabliert. Die in der kommenden Woche beginnende Ausgabe wird keine Ausnahme sein: Es wurde bereits die Teilnahme von Unternehmen aus mehr als 60 Ländern bestätigt.

Das kubanische Volk hat über mehr als ein halbes Jahrhundert lang unter dem Zeichen der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gelebt, die ihm von seiten der Vereinigten Staaten aufgezwungen wird. Von den Ältesten bis zu den Jüngsten hat die gesamte Bevölkerung ihre Folgen erlitten. Jeder hat seit in seiner Kindheit von der Blockade gehört. Viele haben ihre Auswirkungen persönlich zu spüren bekommen. Andere nehmen sie nicht so direkt wahr, obwohl auch sie von ihr beeinflusst werden. Vielleicht haben sie sich an die Koexistenz mit einer so grausamen Maßnahme gewöhnt und machen trotzdem weiter. Denn wie gesagt, die Blockade ist nicht imstande, uns zu bezwingen (obwohl das ihr Ziel war und weiterhin ist).

CAMAJUANÍ, Villa Clara – „Als sehr positiv würdigt die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) die Aufmerksamkeit, die der kubanische Staat den Frauen auf dem Land entgegenbringt, die durch die politischen Maßnahmen der Revolution zu deren Einbeziehung ein hohes Maß an Selbstbestimmung erreicht haben“, sagte Marcelo Resende de Souza, Vertreter dieser Organisation in Kuba.

„Kuba hat keine Angst vor der Lüge und beugt sich keinem Druck, keiner Auferlegung von Bedingungen und keinen Zwängen, woher sie auch kommen, es verteidigt sich mit der Wahrheit, die sich immer, eher früher als später, durchsetzen wird.“ Diese Worte von Armeegeneral Raúl Castro Ruz hätten nicht passender sein können, gerade in diesen Tagen, in denen die US-Regierung ihre Zeit damit verschwendet, Kuba erneut zu verleumden.

cuba minrexDas Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Kuba lehnt auf entschiedene Weise die Verleumdungskampagne gegen Kuba über Menschenrechte ab, die am 16. Oktober von der Regierung der Vereinigten Staaten am Sitz der Vereinten Nationen durchgeführt wurde.

Wie bereits gewarnt wurde, ist diese Aktion Teil einer Reihe von Erklärungen gegen unser Land, die in den letzten Wochen von hohen Beamten der Regierung der Vereinigten Staaten abgegeben wurden und eine wachsende Feindseligkeit gegenüber Kuba und der kubanischen Revolution deutlich machen.

Nur wenige Tage bevor die UNO-Generalversammlung erneut über den Resolutionsentwurf abstimmt, in dem die Beendigung der seit 1962 von den USA gegen Kuba verhängten Handels-, Wirtschafts- und Finanzblockade gefordert wird, geht die US-Regierung daran, mit abwegigen Argumenten das Unhaltbare zu verteidigen. Statt dadurch ihre Anhängerschaft zu vergrößern, geraten sie aus den niedrigsten Gründen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit aller Nationen der Welt.

Der im kubanischen Außenministerium für die Vereinigten Staaten zuständige Generaldirektor Carlos Fernández de Cossío wies darauf hin, dass die US-Regierung in den letzten Monaten die feindselige Rhetorik gegen Kuba verschärft habe. „Sie greift zu wiederholten Äußerungen führender Beamter, die dazu dienen, Vorwände zu schaffen, die zu einem Klima größerer bilateraler Spannungen führen“, sagte der Beamte.

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