17 | 09 | 2019

Als einen ersten Schritt, um die Lohnpyramide umzukehren, bezeichnete die Ministerin für Arbeit und Soziale Sicherheit Margarita González Fernándezie die für den haushaltsgestützten Sektor vom Ministerrat verabschiedete Gehaltserhöhung.

In ihrem Beitrag in der TV Sendung Mesa Redonda erklärte die Ministerin, dass die Vorlage dafür auf der Grundlage der schwierigen Arbeit vieler Compañeros hauptsächlich Akademiker und Spezialisten ausgearbeitet worden sei, die Kriterien dazu beigetragen hätten, die sich auf durchgeführte soziale Untersuchungen stützten

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez, der Minister für Wirtschaft und Planung Alejandro Gil Fernández, die Ministerin für Finnazen und Preise Meisi Bolaños Weiss, die Ministerin für Arbeit und Soziale Sicherheit Margarita Marilene González Fernández und Vizepräsidenten und der Ministerrat waren beim ersten Teil der Mesa Redonda anwesend, um Details über die jüngst vom Ministerrat getroffenen Maßnahmen zu erläutern.

In der Fernsehsendung, an der auch Mitglieder des Ministerrats und des Sekretariats des Zentralkomitees der Partei teilnahmen, wurden die angekündigten die Wirtschaft betreffenden Entscheidungen als bedeutsam bewertet, besonders wenn man die immer größeren Schwierigkeiten berücksichtigt, die sich aus den von der US-Administration aufgezwungenen Maßnahmen ergeben.

Der José-Martí-Orden, die höchste Auszeichnung, die der Staatsrat der Republik Kuba vergibt, wurde am Montag dem Präsidenten der Republik Angola, João Manuel Gonçalves Lourenço verliehen. Der angolanische Präsident wiederum überreichte im Namen seines Volkes und seiner Partei den Agostinho-Neto-Orden an den Ersten Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, den Präsidenten des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, die Armeekorpsgeneräle Leopoldo Cintra Frias und Ramón Espinosa Martín, Minister bzw. Vizeminister des FAR, sowie postmortal an Brigadegeneral Raúl Díaz Argüelles.

Wie Prensa Latina berichtet, hat Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro den Verkauf der besten Zigarre der Welt, der kubanischen Marke Cohiba, in Brasilien verboten. Laut dem Blog des Kolumnisten Lauro Jardím liegt dieser Maßnahme ein angebliches „Übermaß an Sorbinsäure zugrunde ( eine natürliche organische Verbindung, die in ihrer Form als Mineralsalz als Nahrungsmittelkonservierungsmittel verwendet wird) die von der Nationalen Agentur zur Gesundheitlichen Überwachung (Anvisa) in Zigarren entdeckt wurde. Dies wurde von der Importfirma Emporium, die seit 20 Jahren die wegen der Qualität ihres Produktes marktführenden Zigarre Cohiba vertritt, energisch zurückgewiesen.

Der Ministerrat unter Leitung seines Präsidenten Miguel Díaz-Canel Bermúdez genehmigte mehrere Maßnahmen, um einer wirtschaftlichen Strategie basierend auf der maximalen Ausnutzung der internen Kapazitäten und des menschlichen Potentials dieses Land Impulse zu verleihen.

Der Präsident erklärte, dass, ausgehend von den Besuchen in den Provinzen, der Meinung der Bevölkerung, Vorschlägen auf Kongressen wie dem des Gewerkschaftsdachverbande Kubas und um sich der Probleme anzunehmen, denen unsere Wirtschaft gegenübersteht, verschärft durch die feindliche Politik der Regierung die Vereinigten Staaten, eine Arbeitsgruppe, der auch Akademiker der Wirtschaftswissenschaften angehörten, einige Monate lang systematisch die Entscheidungen diskutiert habe, die das oberste Organ des Landes jetzt angenommen hat.

Erklärung der DKP zur Verschärfung des US-Wirtschaftskrieges gegen Kuba

Die Deutsche Kommunistische Partei verurteilt die erneute Verschärfung der völkerrechtswidrigen Blockade Kubas durch die USA und fordert von der deutschen Bundesregierung und den EU-Institutionen, ihren Lippenbekenntnissen gegen Washingtons Wirtschafts-, Handels- und Finanzkrieg konkrete Maßnahmen folgen zu lassen.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing am Dienstag Nachmittag die Teilnehmer der 30. Auflage der Freundschaftskarawane USA-Kuba, die von den Pastoren für den Frieden organisiert und von deren Exekutivdirektorin Gail Walker angeführt wird. Sie besteht aus 34 Teilnehmern, die aus Arizona, Kalifornien, Illinois, Kansas, Louisiana, Michigan, Minnesota, New Jersey, New York, Oregon, Pennsylvania , Washington sowie aus Mexiko und Kanada stammen.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Kubas, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, gab heute über Twitter bekannt, dass er Telefongespräche mit den Präsidenten von Kenia und Somalia, Uhuru Kenyatta und Abdullahi Mohamed, im Rahmen der ständigen Überwachung der Maßnahmen zur Rückführung unserer entführten Ärzte Landy Rodríguez und Assel Herrera geführt habe.

Zuvor hatte der kubanische Präsident bereits erklärt, Kuba arbeite unermüdlich für die sichere Rückkehr der Mitarbeiter und „wir teilen die Gewissheit, dass ihre humanitäre Mission respektiert und anerkannt wird. Wir glauben an die Kraft der Solidarität", schrieb Díaz-Canel.

Präsident Donald Trump findet keine Ende bei seinen Anschuldigungen gegen Kuba. In einem Interview am Donnerstag mit Telemundo – ganz sicher das erste einem Fernsehsender in spanischer Sprache gewährte – sagte er: „Siehst du, was in Venezuela passiert? Es ist schrecklich. Und weißt du, wer der Hauptverantwortliche für das Problem ist? Kuba. Sie haben 25.000 Soldaten.“

Und als ob das alles nicht genug wäre, sagte er auch noch, dass er „ die Lage in Kuba regeln wird“ und dass die Verschärfung der Blockade und die Verhängung anderer Maßnahmen, mit denen die während der Regierungszeit von Barack Obama erreichte bilaterale Annäherung rückgängig gemacht werde, „den Übergang zur Demokratie auf der kommunistischen Insel beschleunigen“ könnte.

Wie Kubas staatlicher Stromversorger Unión Eléctrica (UNE) bekanntgab, wird es diesen Sommer auf der Insel trotz der angespannten wirtschaftlichen Situation keine Stromabschaltungen geben. „Dennoch rufen wir die Bevölkerung zum Sparen auf“, erklärte UNE-Vertreterin Elaine Moreno Carnet im kubanischen Fernsehen. Der Sommer ist auf Kuba die Jahreszeit mit dem höchsten Stromverbrauch, da die Klimaanlagen dann auf Hochtouren laufen.

Für einen Wirtschaftsplan mit größerer nationaler Produktion, Einsparungen, Effizienz und Kontrolle der Ressourcen einzutreten, darauf drängte Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez auf einer Ministerratssitzung, auf der unter anderem das Verhalten der Wirtschaft im ersten Halbjahr 2019 bewertet wurde.

Der Präsident führte aus, dass man es im laufenden Jahr mit einer sich real auswirkenden Verschärfung der von den USA gegen die Insel verhängten Blockade zu tun habe, mit einer starken finanziellen Verfolgung und verschiedenen Maßnahmen, die sich negativ auf die nationale Wirtschaft ausgewirkt hätten.

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