Samstag, 23. März 2019
Solidaritätsanzeige

Der Zweite Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, José Ramón Machado Ventura, empfing am Abend des gestrigen Donnerstags Hans Modrow, Präsident des Veteranenrats der deutschen Partei Die Linke, der Kuba zusammen mit einer Delegation dieser Partei einen offiziellen Besuch abstattet.

„Hundert Stunden mit Fidel“, das Buch des bekannten Journalisten Ignacio Ramonet, das vom Verlag Nuevo Milenio und dem Büro für Veröffentlichungen des Staatsrats herausgegeben wurde, erhielt die Hauptauszeichnung, den Preis des Lesers 2018, der vom Nationalen Verlagsrat verliehen wird, der sich aus Fachleuten des Kubanischen Buchinstituts und den nationalen Verlagen zusammensetzt.

Havanna. Vor dem Verfassungsreferendum auf Kuba hat die nationale Wahlkommission (Comisión Electoral Nacional, CEN) wichtige Details zum Ablauf des Votums bekannt gegeben. Am 24. Februar soll in den 12.635 bisher festgelegten Wahlkreisen des Landes über die Frage: „Bestätigen Sie die neue Verfassung der Republik?“ mit „Ja“ oder „Nein“ abgestimmt werden können. Auch im Ausland werden Kubaner am Referendum teilnehmen.

Eine Woche nach dem Tornado, welcher mehrere Stadtteile im Süden und Osten der kubanischen Hauptstadt Havanna verwüstet hat, konnte in den betroffenen Gebieten die Grundversorgung weitgehend wiederhergestellt werden. Der Wiederaufbau der 2.699 beschädigten und zerstörten Gebäude wird auf Weisung von Kubas Präsidenten indes schnellstmöglich angegangen. Inzwischen wurden auch nähere Informationen über offizielle Spendenkanäle veröffentlicht.

Es ist noch nicht einmal eine Woche her, als ein Tornado durch Havanna zog – schon wird Kuba vom nächsten Naturereignis überrascht: am Freitag Mittag explodierte ein Meteorit über dem Örtchen Viñales in Westkuba. Was für viele Bewohner zunächst nach einem Flugzeugabstuz klang, entpuppte sich glücklicherweise als ein Naturphänomen, bei dem nach letzten Berichten weder Schäden noch Verletzte zu beklagen sind.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing am späten Donnerstag Abend den Präsidenten des Plurinationalen Staates Bolivien Evo Morales Ayma, der auf der Reise nach New York, wo er an der Gedenkfeier zum Internationalen Jahr der Indigenen Sprachen teilnehmen wird, zu dem die UNO aufgerufen hat, einen Zwischenstopp in unserer Hauptstadt eingelegt hat.

Das Ministerium für Außenhandel und Ausländische Investition (MINCEX) informiert, dass es das Organ der Zentralen Staatsverwaltung ist, das damit betraut wurde, die internationale Hilfe zu koordinieren. Es handelt sich hierbei um einen gut strukturierten Prozess , der immer dann in die Praxis umgesetzt worden ist, wenn sich im Land Naturkatastrophen ereignet hatten, heißt es in der Note.

Es war bereits nach 20 Uhr, als der Präsident des Staats- und des Ministerrats Kubas Miguel Díaz-Canel Bermúdez eine weitere Sitzung des Ministerrats leitete, um den Fortgang der Aufräumungsarbeiten nach dem zerstörerischen Tornado auszuwerten, der Sonntag in der Nacht diverse Bezirke der Hauptstadt heimgesucht hat.

„Jetzt ist es besonders wichtig die Betreuung der Bevölkerung zu intensivieren“, sagte Díaz-Canel. Vom ersten Augenblick an habe man zügig gearbeitet und es sei notwendig, der Bevölkerung zu erklären, was man tue.

Ein Tornado hat am frühen Sonntagabend eine Schneise der Verwüstung in der kubanischen Hauptstadt Havanna hinterlassen. Nach letzten Angaben vom Montagnachmittag (Ortszeit) sind drei Tote und 172 Verletzte zu beklagen, wie kubanische Medien berichten. Technikerbrigaden aus den Nachbarprovinzen wurden zur Verstärkung nach Havanna entsandt, um bei der Wiederherstellung der Strom- und Wasserversorgung der betroffenen Gebiete zu helfen.

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