16 | 09 | 2019

Die Aufhebung der Suspendierung des Titels III des Helms-Burton Gesetzes wird die Entschlossenheit von Meliá Hotels International nicht beeinträchtigen, weiterhin die Entwicklung der touristischen Industrie in Kuba zu gewährleisten.

Eine von der Familie Sánchez-Hill gegen Meliá Hotels Internacional eingereichte Klage war der erste vor einem europäischen Gericht nach der Aktivierung des Helms-Burton Gesetzes gegen Kuba registrierte Entscheid.

Gestern fand in Havanna das erste Treffen des Gemeinsamen Ausschusses zwischen Kuba und der Europäischen Union statt, das den Rat bei der Erfüllung seiner Aufgaben und Verpflichtungen unterstützt. Bei dieser Gelegenheit wurde die kubanische Delegation von Emilio Lozada García, Generaldirektor für Bilaterale Angelegenheiten des Außenministeriums, geleitet während die Delegation der Europäischen Union durch Hugo Sobral, stellvertretender Direktor für Die Amerikas beim Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD), vertreten wurde.

In Anbetracht der Wichtigkeit, die Entwicklung des vom Comandante en Jefe der kubanischen Revolution entworfenen Programms eiweißhaltiger Pflanzen voranzutreiben, basierend auf den erzielten Ergebnissen und den potentiellen Möglichkeiten, die es in sich birgt, sowie unter Berücksichtigung der Notwendigkeit, mit der Führung dieses Programms einen Kader mit nachgewiesenen Führungsqualitäten zu betrauen, beschloss der Staatsrat, dass sich Compañero Ulises Rosales del Toro voll und ganz dieser Aufgabe widmen soll, einer Tätigkeit, die er gegenwärtig leitet, indem er ihn von seiner Verantwortung als Vizepräsident des Ministerrates befreit.

Über das Twitter-Konto der Organisation der Vereinten Nationen wurde eine Information von UNICEF über die gemeinsam geteilte Elternschaft mitgeteilt. Normalerweise wird der Mutterschaftsurlaub Frauen einige Monate vor und nach der Geburt des Babys gewährt; es gibt jedoch andere wichtige Punkte, die in den Gesetzen vieler Länder nicht berücksichtigt werden.

Laut UNICEF müssten die Regierungen weltweit zwei Jahre lang die kostenlose Kindergartenbetreuung garantieren, damit die Mütter normal ihrer Arbeit nachgehen können; sechs Monate bezahlten Mutterschaftsurlaub, um das Stillen zu ermöglichen und bezahlten Vaterschaftsurlaub, damit der Vater aktiv an der Erziehung seines Kindes teilnehmen kann.

Wir dokumentieren eine Erklärung des Außenministeriums der Republik Kuba:

Das Außenministerium verurteilt nachdrücklich die jüngste gegen Kuba gerichtete Aggression der Regierung der Vereinigten, mit der durch ein Programm der USAID, das zum Ziel hat, Aktionen und Suche nach Informationen zu finanzieren, mit denen die internationale Zusammenarbeit, die Kuba in Dutzenden von Ländern im Bereich Gesundheit leistet und die Millionen Menschen zugute kommt, diskreditiert und sabotiert werden soll. Diese Anstrengung summiert sich zu dem plumpen Druck, den die US-Regierung gegen einige Regierungen ausübt, um der kubanischen Kooperation Hindernisse in den Weg zu legen und zu vorhergehenden Versuchen, die den gleichen Zweck verfolgt haben, wie das Sonderprogramm „Parole“, mit dem der Raub von in Kuba ausgebildeten menschlichen Ressourcen erreicht werden sollte.

Der Tropensturm Dorian hat auf seinem Weg durch den Nordosten der Karibik weiter an Organisation und Intensität gewonnen und wurde gestern am Nachmittag zum zweiten Hurrikan der diesjährigen Wirbelsturmsaison im tropischen Atlantikbecken.

Nach Angaben des Prognosezentrums des Instituts für Meteorologie befand sich am Mittwoch um 18.00 Uhr sein Zentrum auf 19,0 Grad nördlicher Breite und 65,6 Grad westlicher Länge, etwa 875 Kilometer südöstlich der Insel Grand Inagua im Osten der Bahamas.

Fünf neue Klagen wurden in den USA gegen drei Kreuzfahrtgesellschaften (Royal Caribbean, Norwegian Cruise und MSC Cruises) auf Grundlage des Titels III des illegalen Helms-Burton Gesetzes gegen Kuba eingereicht.

Das digitale Portal Seatrade Cruise News informierte darüber, dass zwei Kläger diesen rechtlichen Schritt in Florida unternommen hätten, nachdem ein Bundesrichter gestern einen Antrag abgelehnt hatte, der von einer weiteren Kreuzfahrtgesellschaft, Carnival Corp. eingereicht worden war, um eine Klage gegen sie abzuweisen, die ebenfalls auf Grundlage des Titels III besagten Gesetztes erhoben worden war.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am Mittwoch die kanadische Außenministerin, die ehrenwerte Christya Freeland, die unserem Land einen Arbeitsbesuch abstattet.

Während des herzlichen Treffens tauschten sie sich über den Stand der bilateralen Beziehungen und die Absicht aus, sie in allen Bereichen weiter auszubauen.

Das Netzwerk Cuba e.V. lädt ein zur 3. Kuba-Jugendkonferenz am 24. und 25. August in Bonn

Hola und hallo! Gemeinsam mit anderen Jugendlichen wollen wir uns der Realitat Kubas annähern, Erfahrungen austauschen und zusammen das Land ein Stück besser kennen und verstehen lernen. Das Thema Jugendkonferenz in Bonn wird die vor kurzem beschlossene neue Verfassung Kubas sein. Wir möchten gemeinsam herausfinden, in welche Richtung sich Kuba aktuell entwickelt. Außerdem habt Ihr die Gelegenheit, mit Vertretern verschiedener Jugendorganisationen und sozialen Bewegungen über Jugendpolitik und Partizipationsmoglichkeiten in Deutschland und Kuba zu diskutieren.

Mit einem neuen Joint-Venture will Kubas in Zusammenarbeit mit dem britischen Getränkehersteller Diageo künftig die beliebte Rummarke „Santiago de Cuba“ weltweit exportieren. Ein entsprechender Vertrag wurde trotz der von US-Präsident Trump erneut verschärften Wirtschaftsblockade am Montag in Havannas „Hotel Nacional“ unterzeichnet.

Das neue Joint-Venture „Ron Santiago S.A.“ setzt sich zu je 50 Prozent aus der staatlichen „Cuba Ron S.A.“ und einem Tochterunternehmen von Diageo zusammen. Der britische Getränkehersteller ist für Marken wie „Captain Morgan“, „Guiness“ und „Johnnie Walker“ bekannt und meldete 2017 einen Jahresumsatz von 12,9 Mrd. Euro.

Die Lohnerhöhungen im haushaltsgestützten Sektor, die bereits in Kraft sind, spielen im Leben der Nation eine so große Rolle, dass sie nicht stattfinden konnten, ohne Reaktionen hervorzurufen. Es war zu erwarten, dass diese zwischen den begeisterten Begünstigten dieser Maßnahme und denjenigen, die ihren Wert für die Entwicklung des Landes und seines sozialistischen Projekts sehen, und denjenigen die auf das Scheitern dieses Projekts setzen, entstanden.

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