Freitag, 18. Januar 2019
Solidaritätsanzeige

Die Besessenheit der Vereinigten Staaten, Kuba zu besitzen und zu beherrschen, ist fast älter als zu Fuß zu gehen. Elier Ramírez erinnert uns daran, wenn er sagt, dass diese Absicht "Ende des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts Gestalt anzunehmen" begann, um zu betonen, dass Kuba und die Vereinigten Staaten niemals normale Beziehungen hatten.

Auf Vorschlag des Präsidenten kam der Staatsrat überein, die Minister für Finanzen und Preise und für Transportwesen die Compañera Lina Olinda Pedraza bzw. den Compañero Adel Yzquierdo Rodríguez von ihren Ämtern zu entbinden. Die Arbeit, die beide in ihren Ministerien geleistet haben, fand Anerkennung.

Granma gibt Teile der Interviews wieder, das der am Sonntag verstorbene Held der Republik in der Mesa Redonda gewährt hat

Dieser Held hat einen besonderen, einen anderen Akzent und aus diesem Grund erhielt er den liebevoll gemeinten Beinamen „der Gallizier Fernández“. Seine Worte, verhalten und nachdrücklich, haben einen Klang, den viele mit dem Tonfall derer verwechselten, die in Gallizien geboren wurden. Er hat aber immer deutlich gemacht: „Meine Eltern, auf die ich immer stolz war, stammten aus Asturien. Meine Mutter aus Oviedo und mein vater aus Morcín, einem kleinen Dorf in der Nähe.“

In den frühen Morgenstunden des Sonntag verstarb der Held der Republik Kuba General der Reserve José Ramón Fernández Álvarez im Alter von 95 Jahren.

Der „Gallizier Fernández“, der Name, unter dem er im Volk bekannt war, wurde am 4. November 1923 in Santiago de Cuba geboren. Von früh an nahm er an konspirativen Bewegungen innerhalb verschiedener militärischer und politischer Gruppen teil, die einen revolutionären Kampf gegen die Batista Tyrannei führten. Dies war auch der Grund, warum er fast drei Jahre auf der Isla de Pinos eingekerkert wurde.

Rede des Armeegenerals Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, bei der zentralen Feier zum 60. Jahrestag des Sieges der Revolution in Santiago de Cuba, am 1. Januar 2019, „61. Jahr der Revolution“. (Übersetzung der stenografischen Version des Staatsrats)

Santiagueras und Santiagueros,
Landsleute von ganz Kuba,

wir treffen uns heute, um den 60. Jahrestag des revolutionären Sieges des 1. Januar zu feiern, und wir tun es in Santiago de Cuba, Wiege der Revolution, auf dem Friedhof von Santa Ifigenia, wo die unsterblichen Überreste vieler der besten Söhne und Töchter der Nation verehrt werden, ganz in der Nähe der Gräber des Nationalhelden, des Vaters und der Mutter der Nation und des Comandante en Jefe der kubanischen Revolution.

fg brd kuba fahneDie Kubanische Revolution wird vor allem in den reichen Nationen des „Westens“ kontrovers diskutiert. Dazu wird der Vorwurf der Verletzung von Menschenrechten instrumentalisiert, um die kubanische Regierung der Logik der internationalen Abhängigkeitsbeziehungen gefügig zu machen. Zugleich entziehen sich die imperialistischen Regierungen der Diskussion um Menschenrechtsverletzungen in ihren Ländern, vor allem im Bereich der Armut und der Arbeitslosigkeit, des Rassismus, der Behandlung von Flüchtlingen, der Klima- und generell Ökologiepolitik sowie der Kriegsgefahr – alles Themen, über die von kubanischer Seite unermüdlich eine Auseinandersetzung eingefordert wird. Kuba zeigt jeden Tag aufs Neue, dass die anmaßende Selbstauffassung der entwickelten kapitalistischen Länder, und insbesondere der europäischen Regierungen, sie würden in der Weltgeschichte den Standpunkt der „Zivililsation“ einnehmen, absurd ist.

Grußbotschaft der Partei der Arbeit Österreichs an die Kommunistische Partei Kubas anlässlich des 60. Jahrestages der siegreichen Kubanischen Revolution  (1. Jänner 2019)

Liebe Genossinnen und Genossen!

An diesem glorreichen Tag, dem 60. Jahrestag der Kubanischen Revolution, übermitteln wir solidarische und kämpferische Grüße der Partei der Arbeit Österreich an das kubanische Volk und seine revolutionäre Partei, mit der wir in Vergangenheit und Zukunft in enger Verbundenheit stehen.

Rede von Miguel M. Díaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrates, beim Abschluss der Zweiten ordentlichen Sitzungsperiode der Neunten Legislaturperiode der Nationalversammlung der Volksmacht im Kongresspalast am 22. Dezember 2018, „60. Jahr der Revolution“ (Stenografische Version des Staatsrat)

Lieber Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Partei,
Compañeros Machado und Lazo,
Abgeordnete,
Mitbürger,

in unseren ersten Worten am Tag des Pädagogen wollen wir die kubanischen Lehrer beglückwünschen und anerkennen, die uns nicht nur ihre Zeit, sondern den Sinn ihres Lebens widmen.

Die Abgeordneten der Nationalversammlung der Volksmacht werden heute in drei Gruppen den Verfassungsentwurf diskutieren, bevor am Freitag die Zweite Ordentliche Sitzungsperiode des Organs in seiner 9. Legislaturperiode beginnt, auf der der Verfassungstext analysiert und genehmigt wird, damit dieser zum Volk zurückkehrt, das in einem Referendum darüber befinden wird.

Am Mittwoch dieser Woche widmeten sich die Abgeordneten in jeder der zehn ständigen Arbeitskommissionen der individuellen Studie des Dokuments.

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