Die Zeitung der Arbeit, das Zentralorgan der Partei der Arbeit Österreichs, unterstützt die organisations- und länderübergreifende Kampagne „Unblock Cuba! – Wirtschaftskrieg gegen Kuba beenden!“.

Jedes Jahr findet im Rahmen der UNO-Vollversammlung in New York eine Abstimmung über die Aufhebung der US-Sanktionen gegen das sozialistische Kuba statt. Diese Maßnahmen des US-Imperialismus, welche sich durch die Trump-Regierung verschärft haben, sabotieren den sozialistischen Aufbau der kubanischen Gesellschaft. Verschiedenste Banken und Handelsunternehmen wickeln keine Geschäfte mehr mit dem kubanischen Staat bzw. kubanischen Bürgerinnen und Bürgern ab, weil die umfangreichen Sanktionspolitiken strukturell all jene bestrafen, die in irgendeiner Weise Finanztransaktionen in Verbindung mit Kuba abwickeln. Selbst sogenannte „öffentliche“ Finanzinstitute, wie Schweizer Kantonalbanken, sehen mittlerweile davon ab, Geschäfte mit dem kubanischen Staat abzuwickeln.

Im Vorfeld der diesjährigen UN-Abstimmung im Herbst ruft die Kampagne dazu auf, Solidaritätsaktionen verschiedenster Art zu entfalten, um auf die verherenden Folgen der Sanktionspolitik aufzeigen. Die Partei der Arbeit Österreichs unterhält seit Jahren feste Verbindungen zur Kommunistischen Partei Kubas, die eine führende Rolle im sozialistischen Staat innehat, und hat schon in der Vergangenheit ihre Solidarität bekräftigt.

Quelle: Unblock Cuba!

Quelle:

Zeitung der Arbeit