Las Tunas, Ciego de Ávila und Camagüey gehörten zu den Provinzen, denen Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrates, einen Besuch abstattete, um gemeinsam mit den lokalen Behörden die Maßnahmen zur Bewältigung der Auswirkungen des Treibstoff-Engpasses und das wirtschaftliche soziale Leben dieser Gebiete zu bewerten.

Auf der Grundlage von Informationen von Isabel González Cárdenas, Präsidentin der Provinzversammlung der Volksmacht von Camagüey sowie der in den letzten Tagen gesammelten Meinungen konstatierte die Regierungsdelegation die Reaktionsfähigkeit der Arbeitskollektive und der Bevölkerung im Allgemeinen, um voranzukommen. Dies hat sich im allmählichen Rückgang des Stromverbrauchs gezeigt, der sich aus der Anwendung von Sparmaßnahmen sowie der Kontrolle vonseiten staatlicher Stellen und der zunehmenden Mitarbeit der Einwohner ergibt. Díaz-Canel bemerkte, dass es in Unternehmen und Organisationen noch immer Reserven in der rationellen Nutzung der Energieträger gebe, wie die Verlagerung verschiedener Produktions- und Dienstleistungen außerhalb der Spitzenzeiten zeige.

Die Provinz erhält die Vitalität ihrer strategischen Programme und Dienstleistungen aufrecht, darunter die Produktion und Vermarktung von Lebensmitteln, die Erzeugung von Exportgütern, die Gesundheitsversorgung, die Bildung und den Transport von Gütern und Passagieren. Die Milchproduktion, eine der wichtigsten Wirtschaftszweige, trägt mehr als 5.000.000 Liter über den Plan hinaus bei. Um diese Werte vor Jahresende noch zu erhöhen, wurden 6.647 Wagen mit Zugtieren den 171 Kühlungspunkten in der Nähe von Genossenschaften zur Verfügung gestellt.

Miguel Díaz-Canel Bermúdez erklärte, dass in den letzten Tagen im Land das Gegenteil der Absichten der US-Regierung eingetreten sei: «Wieder einmal irrt sich das Imperium, weil es bewirkt hat, dass wir uns mehr vereinen und noch stärker werden. Das Volk hat die beste Antwort gegeben.»

Er erklärte: „Dank all der Maßnahmen, die auf so kohärente und umfassende Weise in den Provinzen und insbesondere in Camagüeyorganisiert wurden, hatten wir inmitten dieser Situation ein Minimum an Beeinträchtigungen. Diese Situation bekräftigt unsere Überzeugung, dass wir mit dem Selbstbewusstsein und der Würde des Vaterlandes weiterkommen werden.“

Quelle:

Granma Internacional


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