Donnerstag, 19. Juli 2018
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CubaKuba hat im zu Ende gegangenen Jahr die geringste Kindersterblichkeit seiner Geschichte erreicht. Auf 1000 Lebendgeburten gab es 4,1 Todesfälle, teilte Gesundheitsminister Roberto Morales am Donnerstag (Ortszeit) in Havanna vor Beschäftigten des Gesundheitswesens bei einer Veranstaltung aus Anlass des 59. Jahrestages der Revolution mit. Im Vorjahr hatte der Wert bei 4,3 auf 1000 Lebendgeburten gelegen. Im Jahr der Revolution, 1959, hatte die Rate bei 34,8 auf 1000 Lebendgeburten gelegen.

Dieses Ergebnis sei ein Beleg für das umfassende Zusammenwirken des gesamten kubanischen Betreuungssystems. Der Erfolg bedeute gerettete Menschenleben, eine verbesserte Lebensqualität, Glück und Befriedigung für das kubanische Volk, so der Minister.

Zudem sei es in den vergangenen drei Jahren gelungen, den Anstieg der Sterblichkeit aufgrund von Krebserkrankungen zu stoppen. Zahlreiche Krankheiten wie Tetanus bei Neugeborenen, Diphterie und andere könnten in Kuba weiterhin als ausgerottet gelten. Die durchschnittliche Lebenserwartung auf der Insel liegt bei 80,45 Jahren für Frauen und 76,5 Jahren für Männer.

Quelle: Granma / RedGlobe

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