Mittwoch, 12. Dezember 2018
Solidaritätsanzeige

Das ALBA-TCP „ist wichtig in einem Kontext, in dem dunkle Mächte die Rückkehr des Neokolonialismus wollen, denn mit der Kolonie kamen auf unseren Kontinent die Spaltung sowie der Rassismus, die Kultur der Spaltung, des Krieges". Dies äußerte David Choquehuanca, Generalsekretär der Bolivarischen Allianz der Völker unseres Amerika – Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP), nur wenige Tage vor einem weiteren Jahrestag der Entstehung dieses Mechanismus, in einem Interview mit Prensa Latina.

In ebendem Kontext wird das XVI. Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs in Havanna stattfinden, wo Vertreter der Organisation am 14. Dezember 2004 an den Gründungsakt des Alba und an seine beiden Förderer Fidel Castro und Hugo Chávez erinnern werden.

Das mit Kuba ist wirklich schrecklich. Stellen wir uns vor, dass an die 46.000 kubanischen Mitarbeiter in Venezuela, die in ihrer großen Mehrheit als Ärzte, Techniker im Gesundheitsbereich, Pflegepersonal, Lehrer, Trainer und Personal, das im Kulturbereich tätig sind, laut Luis Almagro in diesem lateinamerikanischen Land „die Folter lehren“.

Und nicht nur dort, auch die Hunderte Ärzte aus Kuba, die in Nicaragua arbeiten sind „Folterer“, wie der Hochstapler versichert, der als Generalsekretär der OAS für die Periode von 2020 bis 2025 wiedergewählt werden möchte.

„Die Völker Kubas und Saharauis sind zwei Brudervölker. Uns einen enge Beziehungen und dieser Besuch stärkt noch die historischen Bindungen und die kulturellen Bande“, erklärte der Präsident der Demokratischen Arabischen Republik Sahara, Brahim Ghali. In Statements vor der Presse nach der Ehrung José Martís am Denkmal in Havanna in Begleitung des kubanischen Vizekanzlers Rogelio Sierra sagte der Präsident der DARS, dass er immer nach einem Besuch der Insel mit einer erneuerten Geisteshaltung des Widerstandes nach Hause reist.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am Dienstagnachmittag den Präsidenten der Demokratischen Arabischen Republik Sahara (DARS) und Generalsekretär der Polisario-Front, Herrn Brahim Ghali, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.

Während des freundschaftlichen Treffens sprachen sie über die brüderlichen Bande, die die bilateralen Beziehungen kennzeichnen, und die Hauptaspekte der Zusammenarbeit zwischen beiden Nationen. Der kubanische Präsident bekräftigte die Solidarität unseres Landes mit der Sache der Sahrauis und die Unterstützung ihres Rechts auf Selbstbestimmung.

Der Präsident der Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am Montag den Präsidenten der Republik Haiti, Herrn Jovenel Moïse, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.

In einer herzlichen Atmosphäre überprüften beide Staatschefs den Stand der positiven bilateralen Beziehungen. Sie hoben die Bedeutung der zwanzigjährigen ununterbrochenen Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen hervor, die an einem 4. Dezember begonnen hatte, und stimmten darin überein, dass es wichtig sei, diese Beziehungen zum Wohl der beiden Völker weiter auszubauen. Sie diskutierten auch verschiedene Themen der internationalen Agenda.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Kubas, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am gestrigen Donnerstag den Compañero Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Mitglied des Ständigen Ausschusses des Politbüros des Zentralkomitees der Arbeitspartei Koreas, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.

Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas Armeegeneral Raúl Castro Ruz empfing am Mittwoch den Generalobersten Luong Cuong, Mitglied des Sekretariats der Kommunistischen Partei Vietnams und Leiter der Politischen Führung der Volksarmee dieses Bruderlandes und die ihn begleitende Delegation. Luong Cuong hält sich auf Einladung des Ministeriums der Revolutionären Streitkräfte zu einem offiziellen Besuch in unserem Land auf.

Das kubanische Außenministerium erklärt:

In den letzten Monaten hat das Außenministerium der Vereinigten Staaten einen neuen Vorwand geschaffen, um die bilateralen diplomatischen Beziehungen zu beeinträchtigen. Er steht in Bezug zum Prozess der Gewährung diplomatischer und offizieller Visa, die das Personal der jeweiligen Botschaften in Washington und Havanna für die Ausübung ihrer Funktionen benötigt. Das Manöver besteht darin, zu behaupten, dass Kuba die Gewährung dieser Visa für die in der Botschaft der USA in Kuba designierten Beamten behindere und damit angeblich die Arbeit dieser Diplomatischen Mission erschwere.

Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing in den ersten Morgenstunden des heutigen Freitag die über 200 kubanischen Ärzte, die als Teil des kubanischen Rückzugs aus dem Programm „Más Médicos“ aus Brasilien kommend in Havanna eintrafen. Dies ist die erste von vielen Gruppen, die in den nächsten Tagen ankommen werden, wenn nach und nach alle 8.000 Ärzte, die in diesem südamerikanischen Land ihre Dienste auf dem Gebiet der Gesundheit geleistet haben, nach Kuba zurückkehren.

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