23 | 05 | 2019

Seit dem 18. Mai haben verschiedene Kommunikationsmedien die Meldung über die im Hafen Cristóbal in Panama erfolgte Beschlagnahme von 1.517 Paketen mit Drogen (Kokain) manipuliert, die sich in 46 Sporttaschen in einem Container mit Säcken von Holzkohle befanden, der von Kuba in die Türkei exportiert werden sollte.

Das vorläufige Ergebnis der in Kuba durchgeführten Untersuchungen und die entsprechenden Überprüfungen, die von der Einheit zur Containerkontrolle und dem Nationalen Marineflugdienst, beide aus Panama, unternommen wurden, erlauben die Feststellung, dass besagter Container in Panama an den Hafenterminals zunächst in Manzanillo und später an dem von Cristóbal eintraf und dort noch das in Kuba, dem Ausgangsort der Fracht, angebrachte Siegel und alle erforderliche Dokumentation hatte. In dem Augenblick der Entdeckung der Pakete konnte man feststellen, dass das Siegel, nachdem die Drogen hineingetan worden waren, ausgetauscht wurde. Das erklärte die Oberste Zollbehörde der Republik in einer Mitteilung.

Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, und Miguel Díaz-Canel Bermudez, Präsident des Staats- und des Ministerrats, empfingen am Montagabend den Außenminister der Bolivarischen Republik Venezuela, Jorge Arreaza Monserrat, der die Delegation seines Landes zum XVIII. Politischen Rat der ALBA anführt, der am 21. Mai in der kubanischen Hauptstadt tagt.

Die 18. Tagung des Politischen Rates der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika – Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) findet ab Dienstag in Havanna statt. Daran nehmen Vertreter der Mitgliedsländer des Bündnisses der lateinamerikanischen und karibischen Integration teil. Unter den Gästen ist Venezuelas Außenminister Jorge Arreaza, der am Montag in Havanna eintraf und von seinem kubanischen Amtskollegen Bruno Rodríguez begrüßt wurde.

Verantwortliche des Instituts für Zivilluftfahrt Kuba (IACC) informierten über die Ursachen des Flugzeugunglücks der B-737-200 mit Kennzeichen XA-UHZ der Fluggesellschaft Damojh SA, das mit seiner Besatzung von Cubana de Aviación gechartert worden war.

Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, empfing am Donnerstagvormittag Admiral Miao Hua, Mitglied der Zentralen Militärkommission der Volksrepublik China und Direktor deren Abteilung für Politische Arbeit, und die ihn begleitende Delegation, die auf Einladung des Ministeriums der Revolutionären Streitkräfte unserem Land einen offiziellen Besuch abstatten.

Placetas, Villa Clara –„Wir verfügen über das notwendige menschliche und materielle Potenzial, um jede Aufgabe zu bewältigen, wie komplex sie auch sein mag“, sagte der Präsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, der den zweiten Regierungsbesuch in der Provinz Villa Clara anführt.

Beim Besuch der Unternehmenseinheit Bergbauproduktion Placetas, die zum Geobergbau-Unternehmen Mittelkubas gehört, konnte sich der kubanische Präsident mit dem Potenzial dieses Werks bei der Herstellung von Zement, Futtermittel, Dünger, Aggregaten und bei der geologischer Erkundung von Metallerzen wie Gold bekannt machen.

Die kubanische Softwareschmiede „Xedit“ arbeitet derzeit an einer App, welche „den gesamten elektronischen Zahlungsverkehr der Insel vereinheitlichen“ soll, wie das Nachrichtenportal „OnCuba“ berichtet. Das Programm mit dem Namen „EnZona“ soll künftig bargeldlose Bezahlungen, Kundenbewertungen und andere Dienste mittels QR-Code auf dem Smartphone ermöglichen.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am Donnerstag im Palast der Revolution den ersten Vizepräsidenten der Staatsduma und der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation Iwan I. Melnikow, der unserem Land einen Besuch abstattet.

Während des herzlichen Treffens sprachen sie über den hervorragenden Stand der historischen Beziehungen zwischen beiden Regierungen und Völkern und tauschten sich über verschiedene Themen der internationalen Agenda aus.

Vor einem Vierteljahrhundert lief die Deutschland-Ausgabe der „Granma Internacional“ in Havanna erstmals durch die Druckerpresse: im Mai 1994 erschien die Nullnummer des kubanischen Parteiorgans in deutscher Sprache. Seitdem durchlief das Blatt eine wechselvolle Geschichte. Doch wie kommt es eigentlich, dass eine karibische Inselzeitung bei uns gelesen werden kann?

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