28 | 02 | 2020

Kuba empfängt in dieser Woche den fünften Gesprächszyklus zwischen der Regierung Kolumbiens und der Nationalen Befreiungsarmee (ELN), der größten Guerilla des Landes, die sich noch im bewaffneten Aufstand befindet.

Der Dialogprozess wurde in Quito, Ecuador begonnen, aber dieses Land stellte seine Teilnahme als Sitz und Garant des Dialogs nach den Zwischenfällen an der Grenze zu Kolumbien ein, bei denen drei Journalisten den Tod fanden und es zum Angriff gegen eine Militärpatrouille kam.

Der Leiter der kubanischen Gruppe der Garanten Iván Mora Godoy bestätigte, dass man eine offizielle Anfrage der Regierung Kolumbiens und der ELN erhalten habe, ob Kuba Gastgeber des V...

FARC neuDie Presseagentur Prensa Latina (PL) meldet heute, dass der kolumbianische Nationale Wahlrat angeordnet habe, dass die Ressourcen der Partei FARC, die sich in der Bank Bancolombia befinden, einzufrieren seien, eine Entscheidung, die von der ehemaligen Guerilla als ein neuer Akt der Verfolgung bezeichnet wurde.

Die Wahlbehörde wies an, dieses Geld, das zur Durchführung der...

Die zur politischen Partei geworden Fuerza Alternativa Revolucionaria del Común (FARC) verurteilte am Montag die Festnahme einer ihrer Führer Jesús Santrich, wegen eines angeblichen in Verbindung mit Drogen stehenden Delikts, berichtet Telesur.

„Ganz Kolumbien muss darauf reagieren. Das Vorgefallene ist sehr schwerwiegend“, sagte  Iván...

FARC neuIn Bogotá ist am Montag abend (Ortszeit) ein Führungsmitglied der aus der ehemaligen Guerillaorganisation FARC-EP hervorgegangenen Partei Revolutionäre Alternative Kraft des Volkes (FARC) verhaftet worden. Wie Kolumbiens Generalstaatsanwalt Néstor Humberto Martínez erklärte, erfolgte die Festnahme auf der Grundlage eines internationalen Haftbefehls aus den USA...

Bei den Parlamentswahlen in Kolumbien am vergangenen Sonntag entfielen auf die Parteien der Zentrumskoalition von Präsident Juan Manuel Santos 38 Prozent, was den Rechtskonservativen auch künftig die Regierung sichert. Die in eine Partei umgewandelte ehemalige Guerillaorganisation FARC erhielt unter einem Prozent der Stimmen. Unabhängig vom Stimmenanteil stehen ihr aber laut...

„Nach einem schwerwiegenden Angriff auf den linken Präsidentschaftskandidaten Gustavo Petro und andere oppositionelle Kräfte in Kolumbien muss die geschäftsführende Bundesregierung endlich den Druck auf die Regierung von Präsident Juan Manuel Santos erhöhen. Sollte der kolumbianische Staat angesichts der zunehmenden Gewalt gegen Teile der Opposition weiter...

In Kolumbien stehen am 11. März Parlamentswahlen und im Mai die Präsidentschaftswahl an. Es werden die ersten Wahlen nach dem Friedensschluss zwischen den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (FARC) und dem kolumbianischen Staat sein.
Entsprechend groß sind die Erwartungen, was das Wahlergebnis der inzwischen zur Partei „Revolutionäre...

FARC Wir dokumentieren nachstehend ein Kommuniqué des Nationalen Politischen Rates der FARC zur Einstellung des Wahlkampfs der Partei nach mehreren Angriffen auf ihre Mitglieder

Die aufeinanderfolgenden Angriffe gegen die Wahlkampagne der Alternativen Revolutionären Kraft des Volkes, FARC, in den Provinzen Quindío, Caquetá und Valle del Cauca, die bereits die ersten...

FARCKommuniqué der FARC zum Mord an Kevin Jaramillo Andres Lugo

Die Koordinierung des territorialen Gebietes der Ausbildung und Wiedereingliederung der Alternativen revolutionären Kraft des Volkes - FARC, ETCR Juan Carlos Castañeda, zeigt der Öffentlichkeit an, dass am 6. Februar dieses Jahres um 11 Uhr, offenbar Guerilleros der Front Guillermo Ariza der Nationalen...

Die „Revolutionäre Alternativkraft des gemeinen Volkes“, die ehemaligen Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC), hat in einem Meeting vor 2 000 Menschen Rodrigo Londoño, den früheren Kommandanten der Guerilla, als Kandidaten für die im Mai stattfindenden Präsidentschaftswahlen in Kolumbien vorgestellt. Angesichts einer dort üblichen...

Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos ordnete am 10. Januar den Rückzug seiner Delegation von den Friedensverhandlungen mit der Guerrillaorganisation ELN an. Nach dem Auslaufen des bilateralen Waffenstillstands gab es einen Anschlag auf eine Öl-Pipeline im Departement Casanare, daraufhin kündigte Santos den sofortigen Abzug des Chefunterhändlers Gustavo Bell an. Die...

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