Donnerstag, 18. Januar 2018
Solidaritätsanzeige

Francisco CuellarUnbekannte Täter haben am späten Montag abend (Ortszeit) den Gouverneur der im Süden Kolumbiens gelegenen Provinz Caquetá, Luis Francisco Cuéllar, aus seinem Haus entführt. Regierungssprecher vermuten die Guerrilla der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) hinter der Aktion, bei der einer der Leibwächter Cuéllars getötet wurde. Die größte und älteste Guerrillaorganisation des südamerikanischen Landes hat sich bislang jedoch nicht zu der Aktion bekannt.

Carlos Marín Guarín alias Pablo, einer der führenden Comandantes der der zweitgrößten Guerrillaorganisation Kolumbiens, der Nationalen Befreiungsarmee (ELN), ist gestern von einer bewaffneten Gruppe befreit worden, während er gerade vom Gefängnis zum Justizpalast in Arauca transportiert wurde. Wie die kolumbianischen Behörden mitteilten, ereignete sich der Vorfall in der Umgebung des Gefängnisses. Die bewaffneten Angreifer feuerten auf die den Gefangenentransporter begleitenden Motorräder. Dabei wurden zwei Polizisten verletzt, einer von ihnen erlag später seinen Verletzungen.

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