Dienstag, 19. Juni 2018
Solidaritätsanzeige

Der Präsidentschaftsaspirant der Bewegung Menschenwürdiges Kolumbien, Gustavo Petro, stellte am gestrigen Donnerstag die Koalition für den Frieden, eine große Allianz politischer und sozialer Sektoren vor, die seine Kandidatur unterstützen, wie Prensa Latina berichtete.

Der Block vereinigt Vertreter der Parteien Alianza Verde (Grüne Allianz), Polo Democrático Alternativo (Alternative Demokratische Achse), Liberal, Unidad Nacional (Nationale Einheit) und Unión Patrótica (Patriotische Union).

Auch Fuerza Ciudadana (Bürgermacht), Nuestro Partido es Colombia (Unsere Partei ist Kolumbien), das Movimiento Alternativo Indígena y Social (die Alternative Indigenen- und Sozialbewegung) sowie die Organización Nacional Indígena (Nationale Indigene Organisation) gehören dazu.

Petro signalisierte, dass er eine große Bewegung zur Verteidigung des Friedens und der Aussöhnung im Begriff zu generieren sei unter Zurückweisung von Klientel-Politik und Korruption.

Unterdessen unterstrich Iván Cepeda vom Polo Democratico, dass man gemeinsam mit der Koalition für den Frieden diejenigen bremsen werde, die den Friedensprozess zerstören oder schwächen wollten.

Duque, der das Centro Democrático (Demokratisches Zentrum) repräsentiert (die Partei, die von Expräsident Alvaro Uribe angeführt wird) versprach seinen Anhängern, dass er den von der Regierung und den ehemaligen Bewaffneten Revolutionären Streitkräften (FARC) unterzeichneten Friedenspakt modifizieren werde.

Quelle:

Granma Internacional


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