Donnerstag, 18. Oktober 2018
Solidaritätsanzeige

Bei den Parlamentswahlen in Kolumbien am vergangenen Sonntag entfielen auf die Parteien der Zentrumskoalition von Präsident Juan Manuel Santos 38 Prozent, was den Rechtskonservativen auch künftig die Regierung sichert. Die in eine Partei umgewandelte ehemalige Guerillaorganisation FARC erhielt unter einem Prozent der Stimmen. Unabhängig vom Stimmenanteil stehen ihr aber laut Friedensvertrag fünf Sitze in Parlament und Senat zu.

Der Wahlkampf war von Gewalt und rechtem Terror überschattet, zuletzt hatte die FARC ihren Wahlkampf komplett eingestellt. Nur die Hälfte der 36 Millionen wahlberechtigten Kolumbianer nahmen an der Abstimmung teil. Präsidentschaftskandidat Gustavo Pedro kritisierte die Ergebnisse als intransparent und verlangte in einer Pressekonferenz die Bekanntgabe und Auswertung der Ergebnisse der einzelnen Wahllokale.

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