Screenshot: C5NScreenshot: C5NArgentinien steht vor einem Regierungswechsel. Nach den um 21 Uhr veröffentlichten ersten offiziellen Ergebnissen der Wahlbehörde konnte der Linksperonist Alberto Fernández von der Frente de Todos (Front von allen) bei der Präsidentschaftswahl am Sonntag 47,24 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. Da für einen Erfolg in der ersten Runde 45 Prozent notwendig sind, ist er damit der neue Staatschef des südamerikanischen Landes. Amtsinhaber Mauricio Macri kam demnach auf 41,37 Prozent der Stimmen. Nicolás Del Caño, der für die trotzkistisch dominierte Front der Linken und der Arbeiter (FIT) ins Rennen gegangen war, kam mit gut zwei Prozent auf den vierten Platz aller Kandidaten, hinter Roberto Lavagna mit gut 6 Prozent.

Schon vor Bekanntgabe der Zahlen hatten sich vor der Wahlkampfzentrale der Frente Tausende Menschen versammelt, um den Wahlsieg zu feiern. Dieser hatte sich bereits am Nachmittag auf Grundlage von Nachwahlbefragungen abgezeichnet.

Innenminister Rogelio Frigerio lobte einen ruhigen Verlauf des Wahltages und die hohe Wahlbeteiligung von 80 Prozent.

Mehr als 30 Millionen Menschen waren wahlberechtigt. Der neue Staatschef tritt sein Amt am 10. Dezember an.

Quelle: TeleSur / RedGlobe

Real time web analytics, Heat map tracking
Statistics

Today: 23631

Yesterday: 57714

Since 01/06/2005: 68606518

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie fortfahren, ohne die Einstellungen Ihres Browsers anzupassen, wird davon ausgegangen, dass Sie alle Cookies dieser Webseite empfangen möchten. Sofern Sie die Cookies dieser Webseite ablehnen oder löschen möchten, können Sie dies in den Einstellungen des Browsers tun. Beachten Sie aber, dass die Bedienbarkeit der Webseite damit eingeschränkt sein kann.