17 | 11 | 2019
  • Klimastreik: Fridays for Future und Bündnis mobilisieren zu über 400 Demonstrationen am 20. September

    Fridays for Future ruft für den kommenden Freitag zu einem weltweiten Klimastreik auf. In hunderten Städten werden Menschen ihren Alltag unterbrechen, um an den lokalen Demonstrationen teilzunehmen. Ein breites Bündnis aus Umwelt-, Wohlfahrts-, Kultur- und Entwicklungsverbänden, Kirchen, Klimaschutzinitiativen, sozialen Bewegungen wie auch Unternehmen und Gewerkschaften unterstützt die Protestaktionen für sofortige Maßnahmen für einen gerechten und wirksamen Klimaschutz. Bundesweit sind bislang über 400 Klimastreik-Demonstrationen geplant, täglich kommen weitere hinzu.

    Gemeinsam mobilisiert das Unterstützer-Bündnis zur Teilnahme und fordert im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz: „Junge und Erwachsene gemeinsam können die Regierung zum Handeln antreiben. Bisher hat die Bundesregierung versagt. Statt einer ambitionierten Klimaschutzpolitik liefert sie nur leere Versprechungen, denen keine Taten folgen. Das muss sich ändern. Tag für Tag erhöht sich die Treibhausgas-Konzentration in der Atmosphäre, der Anstieg ist noch immer exponentiell. Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, droht eine Klimakatastrophe, die nicht mehr aufzuhalten ist. Der Protest und die Forderungen der jungen Menschen sind notwendig, um die Klimakrise zu stoppen. Deshalb gehen wir gemeinsam mit Fridays for Future auf die Straße.“

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  • Pressekonferenz von Akteuren der Klimabewegung am 11.09.2019

    Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz zum Jahrestag der Räumung  bekräftigen unterschiedlichen Akteure der Klimabewegung ihre Forderungen nach einer schnellen Aufklärung , und zum Schutz des alten Waldes, vor allem durch einen umgehenden Baggerstopp. 

    Der Hambacher Forst ist zu einem globalen Symbol des Widerstandes geworden. Gleichzeitig steht er  aber auch symbolisch für die Ökosysteme auf der Erde, die durch die Klimakrise massiv unter Druck geraten. Gemeinsam fordern die Akteure Sofortmaßnahmen für Klimaschutz, die die globale Erwärmung auf 1,5 Grad begrenzen.

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  • ver.di ruft zu Aktionstag von Fridays for Future auf

    Drei Wochen vor dem weltweiten Aktionstag der Fridays-for-Future-Bewegung ruft der ver.di-Bundesvorstand dazu auf, "sich am 20. September – außerhalb der Arbeitszeit – an den Aktionen der Fridays for Future zu beteiligen". Einen entsprechenden Beschluss hat der Vorstand auf seiner Sitzung am Montag (26. August 2019) gefasst.

    "Das Klima zu schützen und dem Klimawandel entschieden entgegen zu wirken, ist weltweit eine Herausforderung von absoluter Dringlichkeit", so der Vorstandsbeschluss. Der Klimawandel bedrohe die Lebensgrundlagen künftiger Generationen, "ja die Menschheit als Gattung", heißt es in dem Papier. Die Politik müsse daher beim Klimaschutz aufs Tempo drücken.

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  • Ohne jedes Maß

    Nicht erst durch das dümmliche Ansinnen des aktuellen USA-Präsidenten, Dänemark die Insel Grönland abkaufen zu wollen, wird uns in diesen Tagen wieder einmal bewußt, daß in der internationalen Politik Vieles aus dem Ruder läuft, daß diejenigen, die sich anmaßen, Lenker der Weltgeschichte zu sein, jedes Maß verloren haben.

    Der gelernte Immobilienspekulant Donald J. Trump setzte die Welt nicht nur mit seinem Kaufangebot für Grönland in Erstaunen – wie sich herausstellte, handelte es sich tatsächlich nicht um einen Aprilscherz, wie ein dänischer Politiker hoffend schrieb – sondern auch mit seiner Reaktion. Zuerst sagte er vergnatzt seinen Besuch beim treuen NATO-Vasallen ab, und dann zeigte er sich auch noch öffentlich empört darüber, daß die dänische Regierung seinen Kaufwunsch »schroff abgelehnt« hat. Nunja, der Realitätssinn des »mächtigsten Präsidenten der Welt« bleibt eben doch deutlich hinter seiner Fingerfertigkeit beim Abfassen von Twitter-»Nachrichten« zurück.

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  • Jetzt sind wir am Zug. Es geht um unsere Zukunft!

    Wir befinden uns bereits mitten in einer Klimakrise mit schwerwiegenden Folgen für alle gesellschaftlichen Felder. Wir wollen deswegen die Zukunft selbst in die Hand nehmen!

    Klimaschutz schafft Arbeitsplätze

    Der öffentliche Verkehr, die Energieversorgungaus erneuerbaren Quellen, die Kommunikation, die Nahrungsmittelproduktion, dasGesundheitswesen, die Betreuung und Pflege von Personen in schwierigenLebenssituationen, sowie die Bildungseinrichtungen brauchen Menschen mitAmbitionen und Weitsicht. Die Klimabewegung und die Gewerkschaftsbewegung habengemeinsame Interessen. Deswegen fordern wir, dass die für einen nachhaltigenWandel nötigen Investitionen aus den Profiten der Konzerne bezahlt werden!

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  • Protest bei VW endet am Mittag

    Besetzer in der Autostadt. Foto: autofrei.noblogs.orgBesetzer in der Autostadt. Foto: autofrei.noblogs.orgDie Umweltschutzaktivisten, die am Dienstag in Wolfsburg für mehrere Stunden einen Zug mit Neuwagen blockiert haben und zur Stunde noch immer an einer im Eingangsbereich zur »Autostadt« befestigten Metallkonstruktion hängen, wollen ihre Aktion am Mittwochmittag beenden. Wir dokumentieren nachstehend eine aktuelle Pressemitteilung der Aktivisten:

    Die Aktion Autofrei, die am Dienstag alle Gleiszufahrten zum VW-Werk Wolfsburg und eine Skultpur besetzte, um den Autokonzern VW zu blockieren, endet am Mittwoch Mittag. Es waren Technische Einheiten der Polizei mit einer Lore, SEK, Zwei Boote der Wasserschutzpolizei, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, die Feuerwehr mit Boot, Notarzt und Rettungsdienst, ein Räumfahrzeug, und Polizistis aus Lüneburg, Salzwedel, Braunschweig und Hannover im Einsatz.

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  • Aktivisten stoppen Autozug und besetzen VW-Globus

    Foto: autofrei.noblogs.orgFoto: autofrei.noblogs.orgUmweltschutzaktivisten haben heute in Wolfsburg mit mehreren Aktionen gegen die Profitpolitik des Volkswagen-Konzerns protestiert. Aktivisten blockierten einen Zug mit Neuwagen des VW-Konzerns. Parallel dazu besetzte eine Gruppe von Klimaschutzaktivistis die Eingangshalle des Autoparks des weltweit größten Automobilkonzerns. Dazu kletterten sie auf eine Stahlkonstruktion in Form eines Globus, der dort von der Decke hängt.

    Wir dokumentieren nachstehend die Pressemitteilung zur Zugblockade:

    Seit heute um 12:00 Uhr haben wir – eine unabhängige Kleingruppe – uns von einer Eisenbahnbrücke vor dem VW-Werk in Wolfsburg abgeseilt und blockieren so die Auslieferung von mehr als hundert Neuwagen. Wir stellen uns hiermit konkret gegen die umweltzerstörerische „immer-weiter-immer mehr“- Linie der Autoindustrie und fordern eine radikale Verkehrswende.

    Jetzt ist Schluss! - Seit dem Vormittag ist die Gleisstrecke vom VW-Werk Wolfsburg aufgrund unserer Kletterblockade und Schienenblockaden von anderen Kleingruppen gesperrt. Ein Zug wird mit zwei Seilen blockiert, die von einer Brückenseite zur anderen reichen und durch den Zug gelegt wurden. Menschen hängen daran von der Brücke über dem Mittellandkanal. Weitere Autozüge können so ebenfalls nicht durchfahren. Diese Eisenbahnbrücke ist die einzige Zugverbindung zum VW-Werk über die Materialien ins Werk und fertige Neuwagen für den Verkauf aus dem Werk transportiert werden.

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  • Greta Thunberg besucht den Hambacher Wald

    Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg besuchte heute den Hambacher Wald. Auf ihrem Weg zum Klimagipfel in New York traf sie dort Besetzerinnen aus dem Wald, Umsiedlungsbetroffene sowie Vertreterinnen von Ende Gelände und Fridays For Future.

    Greta Thunberg erklärt: “Wir zerstören unsere Natur. Auch nach Monaten des Protests hat sich fast nichts verändert. Orte wie den Tagebau Hambach zu sehen bestürzen mich zutiefst. Die Zeit läuft uns davon und die Regierungen enttäuschen uns weiterhin. Wir sind fertig mit reden, jetzt ist die Zeit zu handeln. Deutschland – genauso wie der Rest der Welt – muss sofort und schnell aus der Kohle aussteigen und RWE muss die Zerstörung des Hambacher Waldes stoppen. Unser Krieg gegen die Natur muss heute enden. Um das zu erreichen muss jede und jeder von uns kämpfen . Ich fordere euch alle dazu auf am 20. und 27. September am globalen Klimastreik teilzunehmen.“

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  • Klimapolitischer Weckruf

    „Wenn das Haus in Flammen steht, muss Alarm gerufen werden. Immer mehr Städte in Deutschland und auf der ganzen Welt rufen den Klimanotstand aus, und das ist eine gute Sache, weil es die Dringlichkeit der Klimakrise verdeutlicht“, erklärt Lorenz Gösta Beutin, klima- und energiepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE.

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  • »Gutachten zur CO2- Steuer ist Teilerfolg für unsere Bewegung«

    Fridays for FutureZur gestrigen Vorstellung der drei Gutachten zu einer sozialverträglichen CO2-Steuer durch Expert*innen des IMK, DIW und FÖS durch Bundesumweltministerin Svenja Schulze erklärt Sebastian Grieme (19) aus Potsdam, einer der AktivistInnen der »Fridays for Future«-Bewegung:

    »Wir als Fridays For Future freuen uns, dass die Gutachten bei der Festlegung des CO2-Preises die Folgekosten durch die Klimakrise berücksichtigen. Wir weisen seit Monaten auf diese vom Umweltbundesamt errechneten Kosten hin und haben damit die Debatte prägen können.

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  • Über 50 000 setzen Zeichen für eine gerechte Transformation

    Sie kamen aus der ganzen Republik, mit zehn Sonderzügen und 800 Bussen: Über 50 000 Beschäftigte haben am Samstag an der #FairWandel-Kundgebung der IG Metall am Brandenburger Tor in Berlin teilgenommen.

    Ihre Botschaft an Regierung und Unternehmen: Das Nichtstun muss ein Ende haben. Verkehrswende, Energiewende, Klimaschutz und Transformation der Industrie funktionieren nicht von alleine. Dafür braucht es einen Plan, massive Investitionen ― und vor allem schnelles und entschlossenes Handeln.

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  • Klima: Konkrete Maßnahmen wichtiger als schöne Worte

    Die ungebremste Erderwärmung ist nicht nur eine Krise der Umwelt. Sie ist eine Wirtschafts-, Sicherheits-, Menschenrechts-, Artenschutz- und Friedenskrise. In Mürzzuschlag und Deutschlandsberg wurden Anträge der KPÖ von den Gemeinderäten beschlossen, in denen konkrete Maßnahmen in den Gemeinden eingefordert werden.

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  • Wärmer, als es sein sollte

    Nicht nur ältere oder gesundheitlich angeschlagene Menschen empfinden die derzeitigen Temperaturen als deutlich wärmer, als es sein sollte. Wer nicht das Glück hat, sein Tagewerk in vollklimatisierten Räumen oder Fahrzeugen verrichten zu können, wer gar zum Beispiel als Dachdecker acht Stunden lang der prallen Sonne ausgesetzt ist, denkt sehnsüchtig an Zeiten zurück, in denen wir es in unseren Breiten noch nicht fast jedes Jahr mit einem »Jahrhundertsommer« zu tun hatten.

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  • Ende Gelände reagiert auf Pressekonferenz der Polizei

    Die Polizei Aachen hat heute in einer Pressekonferenz Bilanz zu den Aktionen von Ende Gelände und Fridays for Future am vergangenen Wochenende gezogen.

    Nike Mahlhaus, Sprecherin des Aktionsbündnisses Ende Gelände, teilt dazu mit: „Die Aktionen von Ende Gelände richten sich gegen Kohleinfrastruktur und keineswegs gegen die Polizei. Der Aktionskonsens von Ende Gelände besagt, dass sich Aktivist*innen ruhig und besonnen verhalten, sowie keine Menschen gefährden. Wir stellen uns mit unseren Körpern vor die Kohlebagger, um die Zerstörung unserer Zukunft aufzuhalten.

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  • Ende Gelände kritisiert Polizei

    Viersen, 24. Juni 2019

    Während der Aktionstage von Ende Gelände im Rheinischen Revier kam es aus Sicht des Bündnisses zu zahlreichen Rechtsverstößen von Seiten der Polizei.

    Der Rechtsbeistand von Ende Gelände weist auf folgende gravierende Rechtsverstöße hin:

    1. Protestcamp:

    Die Polizei Aachen und die zuständige Versammlungsbehörde versuchten bereits im Vorfeld ein Protestcamp zu untersagen. Das Verwaltungsgericht Aachen und das OVG Münster entschiedenen, dass die Verbote einer politischen Versammlung rechtswidrig waren.

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  • Massenaktion gegen Kohleabbau beendet

    Nach drei Tagen beendet Ende Gelände die Massenaktion gegen Kohleabbau. Über 6000 Menschen blockierten an diesem Wochenende zentrale Knotenpunkte des Rheinischen Braunkohlereviers.Fast 48 StundenbesetztenAktivist*innendieSchienenzufuhr zum Kraftwerk Neurath,Deutschlands größtem Kohle-Kraftwerk.Im Tagebau Garzweilerstanden die Bagger still,nachdem am Samstag Tausende Aktivist*innen in den Tagebau eingedrungen sind.Parallel zu den Aktionen von Ende Gelände fanden Großdemonstrationen von Umweltverbänden, Umsiedlungsbetroffenen und Schulstreiks von Fridays for Future mit über 40.000 Teilnehmenden statt. Ende Gelände fordert mit seinen Aktionen zivilen Ungehorsams den sofortigen Kohleausstieg und einen grundlegenden sozial-ökologischen Systemwandel.

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  • Klimaproteste ein Riesenerfolg

    „CSU-Chef Söder ist auf die immer größer werdende Protestwelle für echten Klimaschutz aufgesprungen, die Forderung eines Kohleausstiegs bis 2030 ist notwendig und richtig, nur so kann das Pariser Klimaschutzabkommen eingehalten werden“ kommentiert Lorenz Gösta Beutin, Klima- und Energiepolitiker der Linken im Bundestag die Klimaproteste im Rheinland, die am Sonntag zu Ende gehen. Beutin ist als parlamentarischer Beobachter der Linksfraktion vor Ort.

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  • Blockadeaktionen gegen Klimakrise

    Seit wenigen Minutenstehen die Bagger im Tagebau Garzweiler still.Fast zeitgleich besetzten Aktivist*innen die Hambach Bahn beim TagebauHambach.Seitmehr als19 Stunden ist dieNord-SüdKohlebahn zum Kraftwerk Neurath – dem größten Kraftwerk Deutschlands –bereitsbesetzt.Damit sind alle zentralen Knotenpunkte des Rheinischen Kohlereviers blockiert.Parallel zu den Aktionen von Ende Gelände finden mehrere Großdemonstrationen von Fridays for Future, Umweltverbänden und dem Bündnis „Alle Dörfer Bleiben!“ direkt am Tagebau Garzweiler statt.

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  • Ende Gelände blockiert Kraftwerk Neurath

    Seit mehr als 15 Stunden ist das Kraftwerk Neurath – Deutschlands größtes Kohlekraftwerk – von der Kohlezufuhr abgeschnitten. Mehrere hundert Aktivist*innen von Ende Gelände blockieren seit gestern Abend die Schienen zum Kraftwerk. Vom Protest-Camp in Viersen sind heute morgen weitere 2.000 Aktivist*innen losgezogen. Insgesamt sind damit über 6.000 Menschen in Aktion. Nachdem gestern bereits 40.000 Schüler*innen in Aachen gestreikt haben, sind heute weitere Großdemonstrationen von Fridays for Future, Umweltverbänden und dem Bündnis „Alle Dörfer bleiben!“ direkt am Tagebau Garzweiler geplant.

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  • Ende Gelände blockiert Nord-Süd Kohlebahn

    Seit wenigen Minuten ist die Nord-Süd Kohlebahn von mehreren hundert Aktivist*innen von Ende Gelände blockiert. Mit der Kohlebahn werden die Kraftwerke Neurath und Niederaußem – die zwei größten Kraftwerke Deutschlands – mit Kohle versorgt. Weitere tausende Aktivist*innen sind auf dem Weg zu Blockadeorten. Für Samstag wird eine zweite große Blockadewelle erwartet.

    “Wir blockieren heutemit unseren Körperndie größte CO2-Quelle Europas.Immer schneller, immer weiter, immer tiefer gräbt RWEhiernach Kohle und zerstört unsere Zukunft für kurzfristige Profite.Wirstellen unsnicht nur den Kohlebaggern entgegen, sondern auch dieser zerstörerischen Wirtschaftslogik“, sagtKathrin Henneberger, Pressesprecherin von Ende Gelände.

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