Freitag, 14. Dezember 2018
Solidaritätsanzeige

„Das Nobelkomitee in Oslo ehrt mit Nadia Murad und Denis Mukwege zwei mutige Kriegsgegner und Kämpfer für die Menschenrechte mit dem Friedensnobelpreis. Sie sind mutige Menschen und große Vorbilder im Kampf für Gerechtigkeit und Frieden. Beide haben diese wichtige Auszeichnung mehr als verdient“, erklärt Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

Dagdelen weiter:

„Die Irakerin Nadia Murad hat den Genozid an den Jesiden im Jahr 2014, Sklavenhandel und Vergewaltigungen der Terrorbande ,Islamischer Staat' überlebt; der kongolesische Arzt Denis Mukwege hilft vergewaltigten Frauen und ist wegen seines Engagements gegen sexualisierte Kriegsgewalt nur knapp einem Mordanschlag entgangen. Beide demonstrieren mit ihrem Engagement, wie wichtig und richtig es ist, aufzustehen gegen Unrecht und Gewalt, nicht stummes Opfer zu bleiben, sondern laut die Stimme zu erheben und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

DIE LINKE beglückwünscht Nadia Murad und Denis Mukwege zum Friedensnobelpreis.“

Quelle:

Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag

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