Dienstag, 18. September 2018
Solidaritätsanzeige
Österreich
Erklärung des Parteivorstandes der Partei der Arbeit Österreichs zum 80. Jahrestag der Okkupation und Annexion Österreichs durch Deutschland, Wien, 12. März 2018

Am 12. März 1938 kam es zur militärischen Okkupation Österreichs durch die deutsche Wehrmacht sowie in weiterer Folge zur staatspolitischen Annexion des österreichischen Territoriums durch Deutschland.

Am 12. März 2018 jährt sich der mit Gewalt vollzogene „Anschluss“Österreichs an das Deutsche Reich, infolge dessen das nationalsozia­listischeTerrorregime auf unser Land ausgedehnt wurde, zum 80. Mal.

Angesichts der Regierungsbete­iligung einer Partei, die als Auffangbeckender ehemaligen Nationalsozia­listInnen gegründet wurde, kommt diesem Jahrestageine besondere Bedeutung zu. Die aus Anlass der Waldheim-Affäre in Österreichbegonnene Debatte führte zur Schlussfolgerung, dass sich die ÖsterreicherInnennicht nur als Opfer- sondern auch als TäterInnen im Hinblick auf die Verbrechendes Nationalsozialismus Reichs begreifen lernen müssen.

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Kommunistische Partei Österreichs

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Anlässlich des heutigen internationalen Frauentages gratulieren wir allen Kolleginnen und Genossinnen. Die Partei der Arbeit unterstützt alle Initiativen, die sich für die tatsächliche Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der -  vor allem werktätigen – Frauen, die nicht zu den oberen 5% gehören, einsetzen.

Nachfolgend ein Auszug aus unserer am kürzlich stattgefundenen 3. Parteitag beschlossenen Hauptresolution:

Neokonservatives Frauenbild bekämpfen – gemeinsamer Kampf für vollständige Gleichheit und Freiheit!

Die Regierung aus Konservativen und Rechten hat zum besonderen Ziel, den Frauen ihren „angestammten“ Platz an Herd und Heim zu vermitteln. Dieser antiemanzipatorische Ansatz verwundert nicht bei einer Regierung, die von deutschnationalen Burschenschaftern und reaktionären Bauernbündlern dominiert wird. Er bedeutet eine offene Kampfansage an all’ jene, die Gleichberechtigung in allen Gesellschaftsbereichen als selbstverständliche Notwendigkeit ansehen.

KOMintern_Frauentagskarte_2015_1Vollständige Gleichberechtigung! Radikale Arbeitszeitverkürzung! Massive Lohnerhöhungen!

Landesleitung der KPÖ Kärnten/Koroška zum Ergebnis der KärntnerLandtagswahl

Im Vergleich zu den Landtagswahlen 2013 konnten KPÖ & UnabhängigeLinke/Levica – obwohl nur in drei von vier Wahlkreisen angetreten – einen leichten absoluten und relativen Stimmengewinn verzeichnen. Dass der Stimmenanteil von 0,3% nicht höher war, liegt vor allem daran, dass die KPÖ in den vergangenen Jahren auf landespolitischer Ebene nicht kontinuierlich präsent war.

Dass wir mit dem Wahlkampf dennoch hoch zufrieden sind, haben wir der begeisternden medialen Performance unserer Spitzenkandidatin Bettina Pirker, den Kandidierenden der Unabhängigen Linken/Levica Lisa Neuhold und Martin Diendorfer sowie dem Engagement der vielen, auch neu dazugestoßenen AktivistInnen zu verdanken.

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Kommunistische Partei Österreichs

Von: Rudi Gabriel

Am 8. Januar 1933 machte die Arbeiter-Zeitung publik, dass rund 40 Eisenbahnwaggons mit großen Mengen an Gewehren und Maschinengewehren –als Eisen deklariert – auf dem Gelände der Hirtenberger Patronenfabrikeingetroffen waren. Dort sollten die Waffen, ehemalige Bestände der k.u.k.Armee, die die Italiener den Österreichern 1918 abgenommen hatten,modernisiert werden. Der Großteil sollte dann weiter nach Ungarn transportiertwerden, ein Teil der Waffen war für die Heimwehr („Wiener Heimatschutz“) bestimmt.

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Kommunistische Partei Österreichs

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Anlässlich des 80. Jahrestags des sogenannten „Anschlusses“ veranstaltet die Partei der Arbeit zusammen mit der KJÖ Wien eine gemeinsame Gedenkkundgebung beim Mahnmal gegen Faschismus und Krieg in Wien (Albertinaplatz, Augustinerstraße 8, 1010 Wien). Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

Als sich die austrofaschistische Bundesregierung am 11.März 1938 dem Druck Hitler-Deutschlands beugte und Bundeskanzler Kurt Schuschnigg mit den Worten „Gott schütze Österreich“ demissionierte, war dies das Signal zur Machtübernahme für die österreichischen Nationalsozialisten. Am 12. März 1938 überschritten (schlecht vorbereitete) Einheiten der deutschen Wehrmacht schließlich die Grenze zu Österreich und marschierten in Österreich ein, ohne auf Widerstand seitens des österreichischen Bundesheeres zu stoßen. Der „Anschluss“ markiert das endgültige Ende der Ersten Republik und damit des eigenständigen Staates Österreich. Zweifelsohne wurde diese Entwicklung von einem Gutteil der österreichischen Bevölkerung – aus ganz unterschiedlichen Motiven –begrüßt.

Am 12. März 1938 marschierte die Hitler-Wehrmacht inÖsterreich ein. Am 15. März verkündete Hitler am Heldenplatz den Anschlußan das Deutsche Reich.

Während die österreichische Regierung unter Bundeskanzler Schuschnigg schon am11. März kapitulierte und dazu aufrief „kein deutsches Blut zuvergießen“, die österreichischen Bischöfe am 18 März „freudig“anerkannten, dass „durch das Wirken der nationalsozia­listischen Bewegung dieGefahr des alles zerstörenden gottlosen Bolschewismus abgewehrt wurde“ unddie Besatzer mit „Heil Hitler“ begrüßten und während der führendeRepräsentant der Sozialdemokratie Karl Renner „die große geschichtliche Tatdes Wiederzusammen­schlusses der Deutschen Nation freudigen Herzensbegrüßte“, rief die KPÖ als einzige politische Kraft zum Widerstand gegendie Besatzung, gegen das faschistische Regime und für die Wiedererrichtungeines „freien, unabhängigen Österreich“ auf 

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Kommunistische Partei Österreichs

Großdemo: Oberösterreich stellt sich quer – Nein zum rechtsextremen Kongress! demo-OOe-aistersheim

Samstag, 3. März 2018, 14:00 Uhr, Dorfplatz, 4676 Aistersheim

Am 3. März pilgern Rechtsextreme aus ganz Europa nach Oberösterreich. Was als Kongress getarnt ist, ist in Wirklichkeit ein Vernetzungstreffen von Rechtsextremen aller Couleur.

Dagegen wollen wir unseren Unmut auf die Straße tragen! Als Bündnis „Linz gegen Rechts“ wollen wir einen breiten, bunten und lautstarken Protest gegen dieses rechtsextreme Treffen organisieren.

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