26 | 04 | 2019
Österreich

Von: Rudi Gabriel

Am 8. Januar 1933 machte die Arbeiter-Zeitung publik, dass rund 40 Eisenbahnwaggons mit großen Mengen an Gewehren und Maschinengewehren –als Eisen deklariert – auf dem Gelände der Hirtenberger Patronenfabrikeingetroffen waren. Dort sollten die Waffen, ehemalige Bestände der k.u.k.Armee, die die Italiener den Österreichern 1918 abgenommen hatten,modernisiert werden. Der Großteil sollte dann weiter nach Ungarn transportiertwerden, ein Teil der Waffen war für die Heimwehr („Wiener Heimatschutz“) bestimmt.

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Kommunistische Partei Österreichs

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Anlässlich des 80. Jahrestags des sogenannten „Anschlusses“ veranstaltet die Partei der Arbeit zusammen mit der KJÖ Wien eine gemeinsame Gedenkkundgebung beim Mahnmal gegen Faschismus und Krieg in Wien (Albertinaplatz, Augustinerstraße 8, 1010 Wien). Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

Als sich die austrofaschistische Bundesregierung am 11.März 1938 dem Druck Hitler-Deutschlands beugte und Bundeskanzler Kurt Schuschnigg mit den Worten „Gott schütze Österreich“ demissionierte, war dies das Signal zur Machtübernahme für die österreichischen Nationalsozialisten. Am 12. März 1938 überschritten (schlecht vorbereitete) Einheiten der deutschen Wehrmacht schließlich die Grenze zu Österreich und marschierten in Österreich ein, ohne auf Widerstand seitens des österreichischen Bundesheeres zu stoßen. Der „Anschluss“ markiert das endgültige Ende der Ersten Republik und damit des eigenständigen Staates Österreich. Zweifelsohne wurde diese Entwicklung von einem Gutteil der österreichischen Bevölkerung – aus ganz unterschiedlichen Motiven –begrüßt.

Am 12. März 1938 marschierte die Hitler-Wehrmacht inÖsterreich ein. Am 15. März verkündete Hitler am Heldenplatz den Anschlußan das Deutsche Reich.

Während die österreichische Regierung unter Bundeskanzler Schuschnigg schon am11. März kapitulierte und dazu aufrief „kein deutsches Blut zuvergießen“, die österreichischen Bischöfe am 18 März „freudig“anerkannten, dass „durch das Wirken der nationalsozia­listischen Bewegung dieGefahr des alles zerstörenden gottlosen Bolschewismus abgewehrt wurde“ unddie Besatzer mit „Heil Hitler“ begrüßten und während der führendeRepräsentant der Sozialdemokratie Karl Renner „die große geschichtliche Tatdes Wiederzusammen­schlusses der Deutschen Nation freudigen Herzensbegrüßte“, rief die KPÖ als einzige politische Kraft zum Widerstand gegendie Besatzung, gegen das faschistische Regime und für die Wiedererrichtungeines „freien, unabhängigen Österreich“ auf 

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Kommunistische Partei Österreichs

Großdemo: Oberösterreich stellt sich quer – Nein zum rechtsextremen Kongress! demo-OOe-aistersheim

Samstag, 3. März 2018, 14:00 Uhr, Dorfplatz, 4676 Aistersheim

Am 3. März pilgern Rechtsextreme aus ganz Europa nach Oberösterreich. Was als Kongress getarnt ist, ist in Wirklichkeit ein Vernetzungstreffen von Rechtsextremen aller Couleur.

Dagegen wollen wir unseren Unmut auf die Straße tragen! Als Bündnis „Linz gegen Rechts“ wollen wir einen breiten, bunten und lautstarken Protest gegen dieses rechtsextreme Treffen organisieren.

Menschen haben ein Recht auf Gesundheit und körperlicheUnversehrtheit – Nulltarif auf öffentlichen Verkehrsmitteln ist notwendige Sofortmaßnahme und verkehrs- und sozialpolitische Perspektive

Zu dem Urteil des deutschen Bundesverwaltun­gsgerichts über dieZulässigkeit von Diesel-Fahrverboten in Städten und die Diskussion darüber in Österreich, erklärt Michael Schmida, Verkehrssprecher der KPÖ: Das deutsche Gericht hat mit seinem Urteil unterstrichen, dass die Menschen ein Recht auf Gesundheit und körperlicheUnversehrtheit haben.

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Kommunistische Partei Österreichs

Plakat_rosa-luxemburg-konf_wien2. und 3. März 2018

VHS Hietzing

(Hofwiesengasse 48, 1130 Wien; öffentlich erreichbar mit U4 bis Hietzing, 60er Richtung Rodaun direkt bis Hofwiesengasse)

Es wird immer deutlicher, dass die bisher herrschende Ordnung, so mächtig sie uns heute noch erscheinen mag, auf Sand gebaut ist. Die Notwendigkeit der Überwindung des Kapitalismus stellt sich daher einmal mehr ganz konkret.

Für den heutigen 27. Februar waren Streiks im Gesundheits- und Sozialbereich geplant - für den Fall, dass es nicht vorher zu einem Abschluss bei den Kollektivvertragsverhandlungen kommt. Die "Sozialwirtschaft Österreich" war weder zu akzeptablen Gehaltserhöhungen noch zu einer Verkürzung der Arbeitszeit bereit.
Bereits am 24. Jänner gingen über 3000 Beschäftigte der privaten Gesundheits- und Sozialeinrichtungen auf die Straße, um ihre Interessen durchzusetzen.

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Gewerkschaftlicher Linksblock

kzverband2018kzverband2018

Grußbotschaft der Partei der Arbeit Österreichs (PdA) an den Bundesdelegiertentag des Bundesverbands österreichischer AntifaschistInnen, WiderstandskämpferInnen und Opfer des Faschismus (KZ-Verband/VdA), 24. Februar 2018

Liebe Kameradinnen und Kameraden!

Der Parteivorstand der Partei der Arbeit Österreichs übermittelt dem Bundesdelegiertentag des KZ-Verbands/VdA herzliche und kämpferische Grüße.

selma schacht zum swoe-kv-abschlussDie Verhandlungen über den SWÖ-Kollektivvertrag wurden am 24.2. in der Nacht abgeschlossen. Mit 8 Gegenstimmen und einer Enthaltung wurde das letzte Angebot der Arbeitgeber nach kontroverser Diskussion angenommen:

2,5% auf alle Lohn- und Gehaltstabellen, jedoch mindestens 48.- Euro, das sind in den unteren Verwendungsgruppen durchschnittl. 2,51 – 2,74%, für die Beschäftigten in der Pflege monatliche Zulagen von stufenweise 30,- bis 100.- €.
Die Arbeitszeitverkürzung betreffend – das zentral ausgegebene, alle Berufsgruppen umfassende Kampfziel – konnte jedoch kein einziger Schritt in Richtung 35-Sdt-Woche gesetzt werden. Nur minimalste Zugeständnisse gab es für die frühere Erreichbarkeit eines einzelnen zusätzlichen Urlaubstags für eine kleine Gruppe von Beschäftigten sowie positive Regulierungen bei den Pufferstunden für Teilzeitbeschäftigte mit Durchrechnungszeitraum.

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